Deutschland

Deutschland-Witze

In Mannheim fällt ein Franzose in den Neckar. Da er nicht schwimmen kann, ruft er laut um Hilfe, natürlich auf Französisch: "Au secours, au secours!" Stehen zwei Mannheimer am Ufer und schauen sich die Sache amüsiert an. Meint der eine: "Der hätt' aa besser schwimme gelernt wie Fronzesisch."

Ein Bayer und ein Preuße sitzen in der Kneipe.

Stupft der Preuße den Bayern an und sagt: "Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."

Der Bayer reagiert nicht.

Darauf der Preuße energischer: "Dua, die preußische Zeitung les ich und mit der bayrischen wisch ich mir den Hintern ab."

Da mustert der Bayer den Preußen und verdreht die Augen: "Pass bloß auf, bald bisch am Arsch gscheiter wie im Kopf."

Wenn Trump dann mal irgendwann in Berlin Marmelade isst, wird er auch sagen: „Ich bin ein Berliner.“

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Patient: Deutsche Politik.

Beobachtungsraum: 2023-2025.

Diagnose: Hypochonder mit Persönlichkeitsspaltung, Dissoziation, narzisstischer Persönlichkeitsstörung und chronischen Schmerzen.

Notiz: steigende Belastung durch Symptome, Neigung zur Selbstverletzung; Zustand verschlechtert sich.

Eine Blondine kommt in den Laden und sagt: "Ich hätte gern eine blaue Deutschlandfahne!"

Sagt der Verkäufer: "Die gibt es nur in schwarz rot gold."

"Dann nehm ich eine rote!"

Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

Bericht von der Weltmeisterschaft im Wettbumsen.

Reporter: "Meine lieben Zuschauer, der erste Kandidat ist der Vertreter der USA. Die erste Frau fickt er mit Leichtigkeit. Zweite Frau. UFF! Dritte Frau. Der Amerikaner gibt erschöpft auf."

Reporter: "Jetzt ist der Franzose dran. Erste Frau. Kinderspiel. Zweite Frau. Er ist immer noch in Fahrt. Dritte Frau. Immer noch fit. Vierte Frau. Das war aber anstrengend. Fünfte Frau. Auch der Franzose gibt auf!"

Reporter: "Und jetzt kommt unser deutscher Kandidat. Erste Frau! Zweite Frau! Dritte Frau! Vierte Frau! Fünfte Frau! Sechste Frau! Siebte Frau! Achte Frau! Er ist immer noch geil. Neunte Frau! Erster Reporter! Zweiter Reporter!!... AHH!!!"

Sagt die Frau eines ausländischen Gesandten zu ihrer deutschen Freundin: "Deutsch ist wirklich eine schwere Sprache. Da gibt es so viele verschiedene Wörter, die alle das Gleiche bedeuten." Meint die Freundin: "Kannst du mir ein Beispiel sagen?" "Nun, zum Beispiel "senden" und "schicken"." Lacht die Freundin: "Also, da ist schon ein Unterschied. Dein Mann ist zum Beispiel ein Gesandter, aber deswegen nicht unbedingt auch ein geschickter."

Treffen sich zwei Männer im Zug. Einer aus Nord- und einer aus Süddeutschland. Der aus Süddeutschland sagt: „Grüß Gott.“

Sagt der andere: „Äh ne, so weit fahr ich gar nicht.“

Ein Deutscher am Tresen einer schweizer Bank mit vorgehaltener Hand und leiser Stimme: „Kann ich hier 3 Mio. Euro anlegen?”

Darauf der Banker: „Das dürfen Sie auch laut sagen, Armut ist bei uns keine Schande.”

Sprecher im Radio: „Die Täter haben knapp 80.000€ brutto erbeutet.“

Und jetzt stell ich mir vor, wie deutsche Kriminelle nach ihrem Räuberfeldzug ganz brav zum Finanzamt gehen und die Steuern auf ihr Diebesgut begleichen.