Emma-Witze

SanGriaSurfer2045

Wie heißt ein Spanier ohne Auto? Vermutlich Hugo, denn da ist der statistisch häufigste Name. Ausländische Vornamen, für die es eine Entsprechung in einer der in Spanien gebräuchlichen Sprachen gab, waren dort bis 1994 nicht zugelassen. Ein Kind durfte beispielsweise nicht Stefan genannt werden. Das Namensrecht schrieb stattdessen die spanische Variante Esteban vor. So waren traditionelle, in Europa weit verbreitete Namen in Spanien als Babyname verboten. Exotische Vornamen aus entfernten Kulturkreise dagegen durften ausgewählt werden. Vor allem in Fällen mit einem ausländische Elternteil war diese Regelung problematisch.

Doch auch nach der Änderung des spanischen Namensgesetzes vom 6. Juli 1994 ist die Freiheit der Vornamensfindung in Spanien stärker eingeschränkt als in Deutschland:

Es dürfen höchstens zwei einfache oder ein zusammengesetzter Vorname gegeben werden. Drei oder mehr Vornamen sind also nicht erlaubt. Vornamen dürfen dem Kind nicht schaden. Verkleinerungsformen, familiäre und umgangssprachliche Varianten sind unzulässig. Das Geschlecht des Kindes muss ersichtlich sein. Geschwister müssen unterschiedliche Vornamen führen. Diese Regelung gilt sogar für unterschiedliche Varianten desselben Namens. Spanische Eltern dürfen ihre zweite Tochter demnach nicht Elisabeth nennen, wenn die ältere Schwester Isabel heißt. Ausnahme: Den Vornamen eines inzwischen verstorbenen Kinds dürfen Eltern erneut vergeben. Die beliebtesten Babynamen in Spanien

(Geburtsjahr 2020)

Mädchen Jungen Lucia Sofia Martina Maria Julia Paula Valeria Emma Daniela Carla Alba Noa Alma Sara Carmen Vega Lara Mia Valentina Olivia Claudia Jimena Lola Chloe Aitana Abril Ana Laia Triana Candela Alejandra Elena Vera Manuela Adriana Ines Marta Carlota Irene Victoria Blanca Marina Laura Rocio Alicia Clara Nora Lia Ariadna Zoe Amira Gala Celia Leire Eva Angela Andrea Africa Luna Ainhoa Ainara India Nerea Ona Elsa Isabel Leyre Gabriela Aina Cayetana Iria Jana Mar Cloe Lina Julieta Adara Naia Iris Nour Mara Helena Yasmin Natalia Arlet Diana Aroa Amaia Cristina Nahia Isabella Malak Elia Carolina Berta Fatima Nuria Azahara Macarena Aurora

Das Kind fragt die Mutter „Mama was haben die Frauen da grosses über den Bauch?“ Die Mutter weis nicht was sagen und sagt dann „Das sind Ballons wenn man stirbt fliegt Mann mit denen in denn Himmel“ Das Kind ist schockiert und sagt: „ Heisst das das Tante emma jetzt sterben wird?“ Nein mein Kind warum?“ Kind:“Ja weil Papas gerade Tante Emmas Ballons aufgeblasen hat“🤣🙈

tomy

Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst“. „Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden“.

„Ich glaube meine Mutter versteht nichts von Kindern“, sagt Marie.

„Wie kommst du denn darauf?“, fragt Tante Emma.

„Wenn ich wach bin, schickt sie mich ins Bett, und wenn ich müde bin, weckt sie mich auf.“

AnonymKT

In einem Karpfendeiche, schwamm ne nackte Leiche. Emma wars die Obdachlose, ohne Hemd und ohne Hose. Auf Ihren beiden großen Brüsten, sich zwei kleine Fröschlein klüsten. Und aus ihrem Geschlechtskanal, tümmelt sich ein kleiner Aal. Ihre Möse war bemoost, drum PROST!

Kitties großes Abenteuer- Teil 8
in Katzen

Und dann hörte ich den Arzt sagen: „Für solche Fälle gibt es Tierheime. Dann muss sie wohl vorübergehend in ein Tierheim.“ Mir gefror das Blut in den Adern. Alles, nur das nicht, dachte ich, kein Tierheim, auf gar keinen Fall. Ich lasse mich doch nicht in einen engen Käfig einsperren. Das tut man nämlich in diesen Tierheimen. Man sperrt die Tiere einfach in enge Käfige ein, in denen sie kaum zwei, drei Schritte machen können. Das wusste ich von Fips, dem Kater, der zwei Häuser weiter wohnte und mit dem ich manchmal ein paar Worte wechselte. Ein echter Streuner mit einem extrem schlechten Orientierungssinn, was bei uns Katzen eher selten vorkommt. Deshalb landete er von Zeit zu Zeit in solch einem Tierheim. Seine Besitzer holten ihn aber immer wieder ab, auch wenn ich überhaupt nicht verstand, warum. Jedenfalls zeigte Fips ihnen keine Spur von Dankbarkeit. Er hing noch nicht einmal an seinem Haus, höchstens an seinem Fressnapf. Emma stöhnte und hustete immer stärker. Als der seltsame Mann hinunterging, um den Krankenwagen einzuweisen, sprang ich vom Schrank und rollte mich neben Emmas Brust ein, an meiner Lieblingsstelle, zwischen Hals und Schulter. Ich spürte ihre trockenen Lippen an meinem Fell und leckte ihr zum Abschied noch einmal über die Hände, die mich so oft gestreichelt haben. Sie keuchte, schnaufte und schnappte immer wieder nach Luft. Dann schlief sie ein. Ich gehöre von Natur aus zu den eher treuen Katzen, ganz anders als Fips. Deshalb fiel es mir schwer, einfach wegzugehen und sie schlafend zurückzulassen. Doch den gemeinen Arzt wollte ich auch nicht mehr sehen. Deshalb rannte ich eilig die Treppen herunter und schlich durch das offene Küchenfenster hinaus ins Freie. Im Garten kletterte ich auf den großen Apfelbaum, unter dem wir immer so oft gesessen haben. Oben angekommen machte ich es mir auf einem dicken Ast gemütlich. Im Osten stand die Sonne schon hoch am Himmel und erleuchtete die ziemlich dunkel aussehende, alte Bäckerei. Das Blättergewirr war so dicht, dass ich mir sicher war, niemand würde mich bemerken. Weder der Arzt, noch Herr Schwarzberg, der besorgt auf der Veranda stand. Schließlich kam auch schon der Krankenwagen herbeigeeilt und zwei weiß gekleidete Männer aus. Auf einer Tragbahre zogen sie Emma die drei Stufen herunter aus den Haus, bugsierten sie vorsichtig in den Wagen und schlossen die Autotür. Ihre Augen waren geschlossen und die Glieder bewusstlos zur Seite gestreckt. Schrecklich hatte das ausgesehen. Wenige Minuten später raste der Krankenwagen mit Blaulicht davon. Als auch der Katzenhasserarzt mit seinem silbernen Transportwagen davongefahren war, wurde es auf einmal still. Sehr still. Sogar die Vögel hatten aufgehört zu singen.

Kitties großes Abenteuer- Teil 7
in Katzen

Nie hätte ich mir vorstellen können, dass sich unser Leben so drastisch verändern würde, und trotzdem ist es geschehen. Dabei fing es eigentlich ganz harmlos an, denn Emmas Haut wurde jeden Abend etwas wärmer. ich dachte mir nicht wirklich viel dabei, denn erstens neige ich eher zu entspanntem Dösen als zum Nachdenken, und zweitens liebe ich Wärme, wie alle Katzen Wärme lieben. Je wärmer Emma war, desto inniger schmiegte ich mich an sie. Und noch immer hatte ich mir, dumm wie ich war, nichts dabei gedacht. Oder ich wollte es einfach nicht mitbekommen, wer weiß das schon. So ging das über mehrere Wochen lang. Bis Emma eines Nachts die ganze Zeit hustete und morgens nicht mehr aufstehen konnte. Herr Schwarzberg, der Hausmeister der Siedlung, der jeden Tag bei allen vorbeiging und nach dem Rechten sah, reagierte ganz aufgeregt und rief sofort einen Arzt an. Durch das Schlafzimmerfenster erblickte ich diesen Arzt, in einem silbernen Transportauto. Er war mir schon auf den ersten Blick unsympathisch, er war viel zu groß, viel zu stark und viel zu laut. Als er unser Zimmer betrat, horchte er Emma ab und drückte mit seinen riesigen Händen auf ihr herum, als wäre sie eine wertlose Lappenpuppe. Ganz Bestimmt hatte er ihr dabei wehgetan, denn sie hörte nicht auf zu stöhnen und zu jammern. Sie lag flach auf dem Rücken und hatte die Arme wie hilflos zur Seite gesteckt. Erschrocken sprang ich auf den Kleiderschrank, bereit, diesen Mistkerl von oben anzugreifen und ihm das Gesicht zu zerkratzen, wenn er meine geliebte Emma nicht in Ruhe ließ. Zum allerersten Mal in meinem ganzen Leben spürte ich einen rachsüchtigen Zorn vom Kopf bis in die Krallen meiner Vorderpfoten. Sprungbereit, um blitzschnell zuzuschlagen. Aber ich war keine dieser Streunerinnen, bei denen der Angriff die beste Verteidigung ist. Verstohlen beobachtete ich das Geschehen. Kurze Zeit später zog der Mann auch schon sein Handy raus und rief den Krankenwagen an. Doch beim Telefonieren warf er mir einen Blick zu, den man nur verächtlich nennen könnte. Er mag mich wohl genauso wenig wie ich ihn, aber immerhin ist ihm aufgefallen, dass ich auf den Sprang gesprungen bin. Hatte er Angst, dass ich ihn anfallen würde? Plötzlich hörte ich Emma sagen: „Und was wird jetzt aus meiner Katze?“ Ihre Stimme war so leise, das der Arzt zweimal nachfragen musste, bevor er sie verstand. „Wer wird sich um meine Kitty kümmern?“

Kitties größtes Abenteuer-Teil 5

Wir, Emma und Ich führten wirklich ein Leben, so ruhig und gemütlich, wie vernünftige Katzen es lieben. Von mir aus hätte es gern so weitergehen können. Wir hätten uns wohl nicht überarbeitet, sondern wären womöglich noch ein bisschen fauler geworden. Es ging uns also ganz gut, Emma und mir. Meistens jedenfalls. Manchmal ärgerte ich mich über sie, wenn sie mir den Futternapf nicht rechtzeitig aufgefüllt hatte oder mir nur ein halbes Stück Räucherschinken gab, kein Fitzelchen mehr. Oder wenn sie mich aus dem Wohnzimmersessel vertrieb, weil sie sich unbedingt selber draufsetzen wollte. Über mich hat sie sich allerdings nie beklagt, wieso auch, ich gab ihr keinen Grund dazu. Ich war die bravste und netteste Katze der Welt. Von meinem geheimen Treffen mit Bruno erzählte ich ihr kein Wort, natürlich nicht. Auch die bravste Katze der Welt hat ein Recht auf Geheimnisse. Vielleicht hätte sie gesagt, eine anständige Katze treibt sich nachts nicht herum. Emma wusste immer was eine anständige Katze tut und was nicht. Und außerdem trafen Bruno und ich nur, wenn Emma schlief. Bruno wusste inzwischen wo ich wohne, und rief vor dem Haus nach mir. Sobald ich seine Stimme hörte, lief mir ein Schauer über den Rücken und es trieb mich unwiderstehlich zu ihm hin. Wir redeten nicht viel, wir durchstreiften die Gegend und genossen es, zusammen zu sein. So ging es über zwei Jahre lang, bis ich spürte, dass sich etwas veränderte. Emma klagte immer öfter über Schmerzen in den Knochen, und es sah aus als würde sie jeden Tag älter und schwächer werden. Sie konnte manchmal auch nicht mehr einkaufen gehen, dann rief sie an, und die Sachen wurden ihr von Fabi, dem Sohn des Lebensmittelhändler, gebracht. Der bekam dann immer etwas Geld als Belohnung. Emma tat mir sehr leid, aber das war alles, nicht mehr und nicht weniger. So ist es eben bei älteren Menschen, dachte ich, sie halten mit ihrem einzigen Leben nicht besonders viel aus. Unsere Tage verliefen ruhig und gleichmäßig, bis zu einem Abend, als wir bereits im Bett lagen. Ich hatte es mir wie immer vor Emmas Füßen gemütlich gemacht und war kurz vor dem Einschlafen, als ich sie plötzlich eine eintönige Melodie singen hörte: „Eulenvater, Uhu du, schenk mir endlich meine Ruh. Du siehst doch, ich bin alt geworden, ich hab genug von Schmerz und Sorgen.“ Einen Moment lang blieb ich still liegen. Doch dann hob ich den Kopf und sah, dass ihr eine Träne über die Wange lief. Ich stieg vorsichtig über sie hinüber, um ihr nicht wehzutun, schmiegte mich zärtlich an ihren Hals, leckte ihr so sanft wie möglich die Tränen vom Gesicht und fing leise an zu schnurren. Und es hat tatsächlich gewirkt. Bald hatte sie sich beruhigt und wir konnten endlich einschlafen.

Kitties größtes Abenteuer-Teil 3

Auf einem meiner nächtlichen Ausflüge lernte ich Bruno kennen, den hübschesten Kater, den ich je gesehen habe. Das will natürlich nichts heißen, denn wie viele Kater habe ich in meinem noch jungem Leben schon kennengelernt? Aber schöner als die Streuner, wie Emma sie nannte, war er allemal. Und nicht nur weil er ein gepflegtes, wohlriechendes Fell hatte. Nie zuvor hatte ich einen blaugrauen Kater mit silbernen Barthaaren gesehen, die lustvoll zu zittern begannen, wenn er mich anblickte. Und noch nie zuvor hatte ich einen Kater gesehen, der wenn er die Augenlider halb über die bernsteinfarbenen Augen sinken ließ, in tiefste und allertiefste Gedanken zu versinken schien, bei denen man ihn auf gar keinen Fall stören sollte, weil der Welt sonst eine lebenswichtige Erkenntnis zu entgehen drohte. So klug war Bruno. Und so weise. Durch Bruno habe ich das Wort „weise“ schätzen gelernt. Weise zu sein heißt mehr als nur klug zu sein.Ein Weiser kann sich auf die Welt und ihre Geschöpfe nicht nur einlassen, er kann sie bis in ihre kleinsten Regungen verstehe und richtig einordnen. Er weiß was andere empfinden. Weisheit bedeutet, zu erkennen, was wichtig ist, und sich nicht über Unwichtiges aufzuregen, hat Emma gesagt. Leben und leben lassen. Lieben und lieben lassen. Genau so einer war Bruno. Eigenbrötlerisch und einzelgängerisch wie ich, wenn auch vermutlich aus anderen Gründen. Wir nahmen beide nicht an dem närrischen Treiben unten am Hof teil, sondern schauten uns alles ganz genau von oben herab an. Vielleicht waren wir beide etwas hochnäsig. Hochnäsigkeit ist keine besonders lobenswerte Eigenschaft, doch auch sie verband uns. Jedenfalls mochten wir uns auf Anhieb, obwohl er viel größer und älter war als ich. Oder vielleicht gerade deshalb. Ich hatte jedenfalls schon von Anfang an das Gefühl, als würden wir zur gleichen Sorte Katzen gehören. Als wir uns zum allerersten Mal trafen, hatte ich es mir auf dem Sims unter dem zerbröckelten Schornstein der alten Bäckerei gemütlich gemacht. Ich beobachtete das Schauspiel unten im Hof, als er sich urplötzlich neben mich setzte, ohne dass ich in hätte kommen hören. Erst schaute er mich nur an, dann senkte er den Kopf und beschnüffelte mich interessiert, aber nicht wirklich neugierig, von rechts nach links von hinten nach vorn, von links nach rechts und wieder nach links, ohne auch nur einen einzigen missbilligenden oder anerkennenden Ton von sich zu geben. offenbar wollte er einfach nur herausfinden, mit wem er es zu tun hatte. Ich habe es über mich ergehen lassen, nein, mehr als das, ich habe es genossen, nicht nur weil er größer und stärker war als ich. Ich roch sein duftendes Fell, spürte wie seine blaugrauen Haare sanft über meine rötlichen Streiften. Seine schwarze, etwas feuchte Nase war mir nicht unangenehm. Im Gegenteil. Bevor er sich wieder auf den weg machte, dehnte und streckte er die Pfoten, wölbte den Rücken zu einem eleganten Bogen und rieb sich wieder an meinem karottenfarbigen Fell. Erst danach hörte ich zum ersten Mal seine Stimme, die erstaunlich tief und sehr freundlich klang: „Ich heiße Bruno. Falls du Hilfe brauchst, ruf mich einfach. Wann immer ich nur kann, werde ich kommen.“ Doch erst als er über die Dachziegel davonging, bemerkte ich, dass er etwas humpelte,sein rechtes Hinterbein war gekrümmt. Aber das leichte Humpeln machte ihn nicht hässlicher, eher interessant. Ich war glücklich und er war es wohl auch. Als ich später bei Emma im Bett lag, erzählte ich Kassandra in Gedanken von Bruno, meinem neuen Katzenfreund. Sie antwortete mir nicht, natürlich nicht. Aber ich genoss es zutiefst, von ihm zu erzählen und ihn in Gedanken vor mir zu sehen. Blaugrau mit silbernen Barthaaren und mit bernsteingelben Augen.

<Fortsetzung folgt heute

Kitties großes Abenteuer- Teil 4
in Katzen

Auf einem meiner nächtlichen Ausflüge lernte ich Bruno kennen, den hübschesten Kater, den ich je gesehen habe. Das will natürlich nichts heißen, denn wie viele Kater habe ich in meinem noch jungem Leben schon kennengelernt? Aber schöner als die Streuner, wie Emma sie nannte, war er allemal. Und nicht nur weil er ein gepflegtes, wohlriechendes Fell hatte. Nie zuvor hatte ich einen blaugrauen Kater mit silbernen Barthaaren gesehen, die lustvoll zu zittern begannen, wenn er mich anblickte. Und noch nie zuvor hatte ich einen Kater gesehen, der wenn er die Augenlider halb über die bernsteinfarbenen Augen sinken ließ, in tiefste und allertiefste Gedanken zu versinken schien, bei denen man ihn auf gar keinen Fall stören sollte, weil der Welt sonst eine lebenswichtige Erkenntnis zu entgehen drohte. So klug war Bruno. Und so weise. Durch Bruno habe ich das Wort „weise“ schätzen gelernt. Weise zu sein heißt mehr als nur klug zu sein.Ein Weiser kann sich auf die Welt und ihre Geschöpfe nicht nur einlassen, er kann sie bis in ihre kleinsten Regungen verstehe und richtig einordnen. Er weiß was andere empfinden. Weisheit bedeutet, zu erkennen, was wichtig ist, und sich nicht über Unwichtiges aufzuregen, hat Emma gesagt. Leben und leben lassen. Lieben und lieben lassen. Genau so einer war Bruno. Eigenbrötlerisch und einzelgängerisch wie ich, wenn auch vermutlich aus anderen Gründen. Wir nahmen beide nicht an dem närrischen Treiben unten am Hof teil, sondern schauten uns alles ganz genau von oben herab an. Vielleicht waren wir beide etwas hochnäsig. Hochnäsigkeit ist keine besonders lobenswerte Eigenschaft, doch auch sie verband uns. Jedenfalls mochten wir uns auf Anhieb, obwohl er viel größer und älter war als ich. Oder vielleicht gerade deshalb. Ich hatte jedenfalls schon von Anfang an das Gefühl, als würden wir zur gleichen Sorte Katzen gehören. Als wir uns zum allerersten Mal trafen, hatte ich es mir auf dem Sims unter dem zerbröckelten Schornstein der alten Bäckerei gemütlich gemacht. Ich beobachtete das Schauspiel unten im Hof, als er sich urplötzlich neben mich setzte, ohne dass ich in hätte kommen hören. Erst schaute er mich nur an, dann senkte er den Kopf und beschnüffelte mich interessiert, aber nicht wirklich neugierig, von rechts nach links von hinten nach vorn, von links nach rechts und wieder nach links, ohne auch nur einen einzigen missbilligenden oder anerkennenden Ton von sich zu geben. offenbar wollte er einfach nur herausfinden, mit wem er es zu tun hatte. Ich habe es über mich ergehen lassen, nein, mehr als das, ich habe es genossen, nicht nur weil er größer und stärker war als ich. Ich roch sein duftendes Fell, spürte wie seine blaugrauen Haare sanft über meine rötlichen Streiften. Seine schwarze, etwas feuchte Nase war mir nicht unangenehm. Im Gegenteil. Bevor er sich wieder auf den weg machte, dehnte und streckte er die Pfoten, wölbte den Rücken zu einem eleganten Bogen und rieb sich wieder an meinem karottenfarbigen Fell. Erst danach hörte ich zum ersten Mal seine Stimme, die erstaunlich tief und sehr freundlich klang: „Ich heiße Bruno. Falls du Hilfe brauchst, ruf mich einfach. Wann immer ich nur kann, werde ich kommen.“ Doch erst als er über die Dachziegel davonging, bemerkte ich, dass er etwas humpelte,sein rechtes Hinterbein war gekrümmt. Aber das leichte Humpeln machte ihn nicht hässlicher, eher interessant. Ich war glücklich und er war es wohl auch. Als ich später bei Emma im Bett lag, erzählte ich Kassandra in Gedanken von Bruno, meinem neuen Katzenfreund. Sie antwortete mir nicht, natürlich nicht. Aber ich genoss es zutiefst, von ihm zu erzählen und ihn in Gedanken vor mir zu sehen. Blaugrau mit silbernen Barthaaren und mit bernsteingelben Augen.

Kitties großes Abenteuer- Teil 3
in Katzen

Wir, Emma und ich, führten trotz einiger unterschiedlicher Interessen ein tolles Leben, ein Leben wie es eigentlich sein sollte und wie wir Katzen es besonders lieben. Wir verbrachten die meiste Zeit zusammen, Emma und ich. Nur wenn sie einkaufen ging, blieb ich allein zu Hause und machte ein Nickerchen. Katzen brauchen eindeutig mehr schlaf als Menschen. Wenn es Katzen gut geht, schlafen oder dösen sie. Eine satte, dösende Katze ist ein echtes Sinnbild von Zufriedenheit. Wenn Emma dann vom Einkaufen zurückkam, packte sie die Sachen aus ihrer großen Tasche und legte sie nebeneinander aufgereiht auf den Küchentisch, damit ich alles beschnüffeln konnte. Am köstlichsten fand ich immer den Duft von geräuchertem Schinken. Den kaufte Emma allerdings nur selten und sie gab mir nur ganz wenig davon ab. „Schinken ist nicht gesund für kleine Katzen“, sagte sie wenn ich anfing zu betteln. Einmal in der Woche kochte Emma mir ein leckeres Fischgericht. Davon bekam ich immer eine ordentliche Portion ab. „Fisch ist gesund für kleine Katzen“. Am liebsten mochte ich Lachse, besonders wenn sie fett waren. Und ganz besonders zufrieden war ich, wenn Emma einen Strauß Rosen mitbrachte. Ehrlich gestanden habe ich über lange Zeit hinweg gedacht, sie würde die Rosen nur mir zuliebe kaufen, denn ich liebe sie bis heute mehr als alle anderen Blumen. Nicht nur weil sie schön sind und gut duften, sie schmecken mir auch besonders gut. Ich war jedenfalls ganz wild auf Rosenblätter und fing sofort an, an ihnen herumzuknabbern. „Du bist verrückt“, sagte Emma oft. „Eine Katze, die Rosenblätter frisst, wenn das nicht gaga ist…“ Manchmal gingen wir auch im Park spazieren und ruhten uns auf der Holzbank unter dem Apfelbaum aus. Nachts schlief ich in Emmas kuscheligem Bett oder zog mich, wenn ich mich einem meiner privaten Träume hingeben wollte, die selbst die netteste Pflegemutter nichts angehen, auf meinem Lieblingsplatz im Wohnzimmer zurück. Auf das hellblaue Sofa mit den vielen farbenfrohen Samtkissen. Eines davon war grasgrün und verströmte einen Geruch, der mir fast den Verstand raubte. Doch manchmal hielt ich es nachts nicht mehr im Haus aus und schlich geräuschlos durch die immer offene Kellerluke hinaus ins Freie. Das waren die Nächte, in denen sich alle Katzen und Kater der ganzen Gegend vor der alten, fast zerfallenen Bäckerei trafen, die nur wenige Hundert Meter von der Siedlung entfernt war. Dort sammelten sich neben den üblichen Hauskatzen auch all die Wilden, die Streuner: bunte, gefleckte, graue, weiße, getigerte , gescheckte- kaum zu glauben, wie viele verschiedene Katzen es gibt, und ein paar mal entdeckte ich sogar eine rötlich getigerte,wie ich eine bin, obwohl die eher selten sein sollen. Alle Nachtkatzen tobten energievoll auf dem zum Teil mit hohem Unkraut bewachsenen Hof herum und versuchten, sich durch Wendigkeit und skurrile Einfälle gegenseitig zu übertreffe. Obwohl ich eigentlich nicht verstand, worum es ging, fühlte ich mich zu ihnen unwiderstehlich angezogen. Natürlich hätte ich mich damals nie an ihren bizarren und seltsamen Aktionen beteiligt, dazu war ich viel zu ängstlich und viel zu brav. Trotzdem fand ich es ziemlich spannend, meine so ganz anders gearteten Mitkatzen bei ihren nächtlichen Spielen zu beobachten. Denn auch durch Beobachten lässt sich eine ganze Menge lernen, und wer weiß schon, ob man das Gelernte später nicht noch mal gebrauchen kann. Einstweilen begnügte ich mich allerdings mit der Mischung aus überheblicher Verachtung und staunender Bewunderung. Es waren vor allem die vielen unterschiedlichen Farben, die mich beeindruckte. Von weiß bis schwarz, von einfarbig bis getigert oder gefleckt, und alle waren auf ihre Art schön. Ich war tatsächlich stolz darauf, eine Katze zu sein

<Fortsetzung folgt morgen

Anonym

Fragt eine Frau ein Mädchen:„hallo wie heißt du denn?“ sagt das Mädchen:„habe ich vergessen aber fragen sie Emma da drüben sie heißt genauso wie ich“

Kitties großes Abenteuer- Teil 2

Ich hockte also im Gras, ganz allein, und hatte keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen sollte. Es wurde immer dunkler und mit der Dunkelheit kam die Kälte. Der Mond ging unter, und als es schließlich Morgen wurde, beugte sich plötzlich eine ältere Menschenfrau über mich, hob mich hoch und gab mir einen Kuss, jenen wichtigen, lieben Kuss zur rechten Zeit, der nicht nur Kätzchen Angst und Leid erspart. Ich zitterte vor Kälte und sie zog ihre Strickjacke aus, wickelte sie behutsam um mich und trug mich zu ihrem Haus.

Es müssen an die zwei Jahre gewesen sein, die wir gemeinsam verbrachten, mein geliebtes Frauchen und ich, denn ich war inzwischen ausgewachsen und hatte auch ein kleines bisschen Fett auf die Rippen bekommen. Und die Stockrosen im Vorgarten hatten mindestens ein- oder zweimal im Sommer geblüht und ein-oder zweimal im Herbst ihre Blätter abgeworfen. Das Reiheneckhaus war inzwischen zu meinem Heim geworden. Es war kein besonders großes Haus, aber eigentlich viel zu groß für eine alte Frau mit ihrer Katze, ein bisschen kleiner hätte es auch getan. Im Erdgeschoss befanden sich die Küche und das Wohnzimmer, außerdem noch eine Speisekammer und eine Toilette, im ersten Stock ein Badezimmer, das Schlafzimmer und das Gästezimmer. Da Emma aber so gut wie nie Besuch hatte, jedenfalls nicht in der Zeit, wo wir beide in diesem Haus wohnten, hatte sie dort ihre Nähmaschine und das Bügelbrett hingestellt. Übrigens, mein Katzenklo war unten im Flur, in der Ecke direkt neben der Kellertür. Dieses Haus gehörte uns beiden allein. Wir hatten nur wirklich selten Besuch. Manchmal tauchte eine ehemalige Kollegin von ihr auf. Oder es kam der Postbote, der einmal in der Woche die Fernsehzeitung austeilte und dann oft eine Tasse Kaffee bei uns trank. Wir führten ein gutes Leben. Gleich nach dem Frühstück ( Trockenfutter für mich, Müsli für mein Frauchen und heißen Kakao für uns beide) hatten wir uns bei gutem Wetter auf der überdachten Terrasse gemütlich gemacht. Schweigend beobachteten wir die zahlreichen Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, die im Garten bei den Blumen herumschwirrten. Manchmal, gerade dann wenn wir zusammen auf der Terrasse saßen, hatte ich das Gefühl, Emma würde mich auch ohne Worte verstehen. So wusste sie immer, bei jedem „Miau“, dass ich etwas von ihr wollte. Dass ich hungrig war oder etwas zu erzählen hatte. Übrigens: Ich hatte schon nach einigen Wochen angefangen, sie Emma zu nennen. Sie hatte mich selbst darum gebeten, wahrscheinlich weil sie das Wort „Frauchen“ in ihrem fortgeschrittenen Alter nicht nur unpassend fand, sondern geradezu albern. „Jeder hat das Recht auf seinen eigenen Namen, und mein Name ist Emma. Punkt.“ Diese Worte trafen offenbar eine große empfindliche Stelle in ihrem Inneren, jedenfalls hatte ich ihr von meiner Schwester erzählt, von der ich gerne einen Namen hätte, um sie wenigstens in Gedanken ansprechen zu können. „Ich kann sie nicht mal in Gedanken herbeirufen, weil sie keinen Namen hat“, sagte ich. „Weißt du sicher nichts mehr von ihr?“, fragte Emma erstaunt. Ich schüttelte den Kopf. " Nein, ich bin mir noch nicht mal sicher, ob die Katze, die damals neben mir saß, meine Schwester war. Vermutlich schon, dachte ich. „Nein, tu es nicht!“, hat sie gerufen, als ich meine Muskeln zum ersten Sprung meines Lebens anspannte. Nicht nur die Erinnerung an ihr Aussehen. auch an irgendetwas, was sie vielleicht sonst noch gesagt hat. Alles ist im Teich untergegangen und hat sich im Wasser aufgelöst. Emma schwieg eine Weile. Und erst als ich schon fürchtete, ihr wäre nichts eingefallen, sprach sie: „Nenn sie doch Kassandra. In der griechischen Mythologie war Kassandra eine große Seherin, auf die niemand hören wollte. Bis heute bezeichnet man Warnungen, die keiner glaubt als Kassandra-Rufe. Deine Schwester hatte offenbar eine prophetische Begabung, deshalb würde der Name gut zu ihr passen. Und du hast schließlich auch nicht auf sie gehört.“ Ab da nannte ich meine Schwester in Gedanken Kassandra. Aber irgendwie klappte das damals nicht richtig, egal wie oft ich es versuchte. Vielleicht brauchte sie einfach noch eine Weile sich an ihren Namen zu gewöhnen.

<Fortsetzung folgt morgen

Kitties größtes Abenteuer- Teil 1

Das Einzige woran ich mich, wenn auch nur undeutlich, erinnern kann, ist das dramatische Geschehen, mit dem mein altes Leben endete und das neue, mit Emma Schwert, meinem Frauchen, begann. Mein eigentliches Leben. Ich weiß noch, dass ich mit einigen anderen Katzen auf einer Wiese am Rand eines Teiches gespielt hatte. Es roch nach Gras und Blumen und vom lauwarmen Teichwasser her, wehte ein milder Geruch nach Entengrütze und Algen. Es war ein Tag, wie geschaffen für kleine Kätzchen. Wie alt ich damals war? Keine Ahnung. Ein blinder, unbeholfener Säugling war ich jedenfalls nicht mehr. Meine Augen mussten schon längst offen gewesen sein, denn mir fiel plötzlich ein rundes, gewölbtes, kissenartiges Grasbüschel auf dem Teichrand auf, mit kurzen, kräftigen Stängeln und einem ganzen Wust aus knallgelben Sumpfdotterblumen. Ich kann mich wirklich nicht mehr erinnern, was mich in jenem Moment überkam, es musste wohl die strahlende Farbe sein, die mich in den Nasenlöchern kitzelte und mir in den Augen glitzerte. Jedenfalls wagte ich den ersten großen Sprung meines Lebens und landete mitten auf dem Butterblumenkissen. Das dies ein leichtsinniges und außerordentlich gefährliches unternehmen war, weil es sich um ein schwimmendes Graskissen handelte, bemerkte ich erst, als ich aufprallte und sich das Kissen vom Rand löste und umkippte. Still und leise versank ich im Teich. Mein Erschrecken und die Panik, als mir das modrige, verschlammte Wasser in Mund und Nase drang und in den Ohren rauschte, waren so groß, dass ich dachte: Gleich ist mein Leben zu Ende, Gleich bin ich tot. Dabei wusste ich damals noch gar nicht was es bedeutete tot zu sein. Auch nichts davon, dass Katzen gewöhnlicherweise sieben Leben geschenkt bekommen. Niemand hatte mir je davon erzählt. Damals im Teich, ergab ich mich in mein Schicksal, und war bereit, viel zu früh zu sterben, als mich plötzlich ein großer Kater mit einer riesigen Pranke am Genick packte und und unsanft zurück auf die Wiese warf. Jemand befahl mir, im Gras zu warten, bis meine vom Uferschlamm verklebte Haare von der Sonne getrocknet wurden und mir zwei oder drei Katzen das Fell wieder sauber geleckt hatten. Auch das ließ ich über mich ergehen, auch wenn es sich etwas seltsam oder gar unangenehm anfühlte. Es war ein klarer, sonniger Tag im Spätfrühling, überall blühten Blumen in den schönsten Farben des Regenbogens, die Vögel zwitscherten lebensfroh und irgendwo in der Ferne bellte ein Hund. Hinterher antwortete ein anderer. Die Bienen flogen summend von Blüte zu Blüte, und da und dort flatterte auch ein Schmetterling. Wie schön ist es doch am Leben zu sein und das alles zu hören und zu riechen und die Sonne, genauso wie die rauen Katzenzungen auf meinem Fell zu spüren. Natürlich habe ich diese Geschichte etwas ausgeschmückt, denn ohne jegliche Verschönerungen hätte sie langweilig und unglaubwürdig geklungen. Dabei wollte ich doch so sehr, dass Emma mir glaubte. Außerdem wird es wohl so oder so ähnlich gewesen sein, denn was danach passierte, hatte ich mir nicht ausgedacht. Es hatte sich wirklich genau so abgespielt. Irgendwann muss ich wohl eingeschlafen sein, denn als ich die Augen aufschlug war es dunkel und der Kater mit den Riesenpranken, genauso wie die anderen Katzen waren bereits verschwunden. Der Mond stand schon hoch am Himmel und die Grillen zirpten leise. Sie glaubten höchstwahrscheinlich, ich laufe ihnen hinterher, und stattdessen habe ich geschlafen. Manchmal denke ich auch heute noch an sie und frage mich, ob sie wohl meine Mutter und Schwestern gewesen sind. Und der Kater mit den Riesenpranken mein Vater. Vermutlich ja, denn wer sollten sie sonst gewesen sein? Aber dann schiebe ich den Gedanken gleich wieder zur Seite, denn ich erfuhr es nie und werde es auch nie mehr erfahren. Da hilft auch besonders angestrengtes Grübeln nicht weiter. Obwohl es mir später nicht mehr so wichtig war, wo und wie ich früher gelebt hatte, Es war so lange her, es war fast so, als hätte es das nie gegeben

< Fortsetzung folgt morgen :)

Sandy

An Heiligabend sagt Emma zu ihrer Mutter: „Mama, die Gardinen brennen aber schön!“ Darauf lachte die Mutter: " Ach Emma, die Gardinen brennen doch nicht, sie leuchten!" Kurz danach entgegnete Emma: " Guck mal, jetzt leuchten aber auch die Gardinen."

Hupsi-Bupsi-Schnuckimausi34
in Egal wie

Egal welches Ur - Enkel von Volta bist,

Emma ist ein Wat(t)son

Anonym
in Erdkunde

Erdkunde Unterricht. Fragt der Lehrer Emma: „Kannst du mir eine Stadt in Italien nennen?“ Darauf Emma: „Na klar, welche denn?“

Hunton

Hallo sexy Emma! Wie groß sind deine Busen? Hast du einen tollen Po? Wie oft befriedigst du dich? Würde mich interessieren!

Freaky Deaky

Emma zu ihrer Freundin : "Ich muss aufpassen, dass ich gerade jetzt kein Kind kriege!" Freundin : " Ich dachte, dein Mann ist sterilisiert?" Emma : „Eben!“

Herginmay
in Harry Potter

Hallo,

ich würde gerne einmal haben das Emma Watson (die echte) etwas in meine Kommentare schreibt. Bitte alle die sich irgendwie Emma Watson nennen nicht einfach so schreiben. Dies ist kein Witz!!!