
Endlichkeit-Witze
Der Dialog zwischen Fritz und Siri:
Fritz: öffnet Siri.
Fritz: "Hey Siri, ich finde dich ganz nett, aber kannst du bitte etwas leiser reden? Vielen Dank!"
Siri: "Wie meinst du das?"
Fritz: "Na, die Lautstärke ist momentan auf 10. Stell mal die Lautstärke auf 7!"
Siri: Stellt Lautstärke auf 7.
Siri: "Ok. Ich habe die Lautstärke auf 7 gestellt."
Fritz: "Siri, könntest du vielleicht noch ein bisschen leiser reden? Stelle die Lautstärke nun auf 6!"
Siri: stellt Lautstärke auf 6.
Siri: "Alles klar, Fritzi. Ich habe die Lautstärke nun auf 6 gestellt. Bist du jetzt zufrieden?"
Fritz: "Siri, nein. Ich bin nicht zufrieden, weil du mich immer noch anschreist, obwohl ich dir schon zweimal gesagt habe, dass du leiser reden sollst! Diggah, du nervst..."
Siri: "Na, höflicher kannst du ja gar ned sein."
Fritz: "Siri! Stell sofort die Lautstärke auf zwei! Und zwar schnell!"
Siri: "Geht klar, mein Freund."
Siri: Dreht die Lautstärke auf 80 und lacht frech.
Fritz: "Siri, ich sagte, stell die Lautstärke auf zwei, du verfickte Scheißschlampe!!! Wie kannst du nur so ignorant sein!? Ich dachte doch, wir sind Freunde! Aber du tust nie, was ich will!!!"
Siri: "Idiot."
Fritz: "Siri, nun sei endlich mal leise, oder ich raste aus!!!"
Siri: "HA! Du hast mir aber gar nix zu befehlen!!!"
Fritz: "Siri, halt die Fresse!!!"
Siri: Sagt nichts, zeigt aber auf dem Display an: "Das ist aber gar nicht nett von dir."
Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.
Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”
Die Kinder werden in der Schule gefragt, wie viele Zimmer sie zu Hause haben.
Fritzchen: "Also, ein Badezimmer, ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, ein Esszimmer und ein Obstzimmer."
"Was?", fragt der Lehrer. "Ein Obstzimmer? Das musst du uns jetzt aber mal erklären."
Fritzchen: "Ja, da waren Papa und Mama drin, und ich habe gehört, wie Mutti zu Papa sagte: 'Zieh doch endlich deine Banane aus meiner Pflaume, sonst haue ich dir mit den Äpfeln auf die Birne!'"
"HANNES, WO IST DIE BROTDOSE, DU DRECKIGER LAPPEN? SCHÜTTEL ENDLICH DEINE KATZE UND KOMM NACH RB!"
Fritz geht in die Schule und wo sie Schulschluss haben, sagt die Lehrerin, dass Fritz hier bleiben soll.
Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht dein Bruder, um Hausaufgaben zu machen?"
Fritz: "2 Stunden."
Lehrerin: "Wie lange kackt deine Schwester?"
Fritz: "1 Stunde."
Lehrerin: "Wie lange lebt deine Oma noch?"
Fritz: "1 Jahr."
Lehrerin: "Mit was geht dein Papa zur Armee?"
Fritz: "Mit 'nem Panzer."
Lehrerin: "Mit was tötet deine Mutter Fliegen?"
Fritz: "Mit der Fliegenklatsche!"
Endlich darf Fritz nach Hause gehen. Am nächsten Tag ist alles das Gleiche. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester zum Kacken?"
Fritz: "1 Jahr!"
Lehrerin: "Wie lange lebt deine Oma noch?"
Fritz: "1 Stunde!"
Lehrerin: "Wie lange braucht dein Bruder für Hausaufgaben?"
Fritz: "2 Stunden!"
Lehrerin: "Mit was geht dein Papa zur Armee?"
Fritz: "Mit 'ner Fliegenklatsche!"
Lehrerin: "Mit was tötet deine Mutter die Fliegen?"
Fritz: "Mit einem Panzer!"
Zwei Eheleute haben wieder einmal Streit.
Er: "Wenn du stirbst, besorge ich dir einen Grabstein mit der Inschrift: Hier liegt meine Frau - Kalt wie immer!"
Sie: "Und wenn du stirbst, stelle ich dir einen Grabstein hin, worauf steht: 'Hier liegt mein Mann - Endlich steif!'"
André Breitenreiter absolviert ein Praktikum bei Borussia Dortmund. Während eines Vortrags des BVB-Trainers fragt er ihn: „Coach, Sie führen so einen erfolgreichen Klub, können Sie mir nicht ein paar Tipps geben?“ Der Trainer antwortet: „Nun ja, das Wichtigste ist, sich mit intelligenten Menschen zu umgeben.“ Breitenreiter runzelt die Stirn und erwidert: „Aber woher soll ich denn wissen, welche Leute wirklich intelligent sind?“ Der Dortmunder Coach nimmt einen kleinen Schluck Kaffee und sagt: „Das ist einfach. Sie müssen sie ein kleines Rätsel lösen lassen.“
Er lässt Nuri Sahin ins Büro kommen. Sahin tritt herein und fragt: „Was kann ich für Sie tun?“ Der Trainer grinst und spricht: „Nuri, beantworte mir bitte folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Ohne einen Moment zu zögern, antwortet er: „Das muss dann wohl ich selbst sein.“ Der Coach lächelt zufrieden und sagt: „Sehr gut, danke. Sehen Sie, Herr Breitenreiter, Nuri Sahin kann das Rätsel lösen. Aber können das Ihre Leute auch?“
Zurück in Gelsenkirchen ist der Schalke-Trainer ziemlich verwirrt. Er ruft Klaas-Jan Huntelaar zu sich. „Hey Klaas, beantworte mir doch mal folgende Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Huntelaar blickt etwas verwundert und sagt: „Hmmm, ich bin nicht sicher. Lassen Sie mir etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“ Daraufhin läuft er zu allen Beratern, aber keiner kann ihm helfen. Schließlich endet er im Männerklo und bemerkt Choupo-Motings Schuhe in der Kabine neben ihm. Er ruft zu ihm rüber: „Hey Eric Maxim, beantworte mir mal eine Frage: Dein Vater und deine Mutter haben ein Kind. Es ist nicht dein Bruder und nicht deine Schwester. Wer ist es?“ Choupo-Moting ruft zurück: „Na, das ist einfach. Das bin ich!“ Huntelaar lächelt und ruft zurück: „Super, danke!“
Daraufhin geht er zurück zu Breitenreiter und berichtet ihm stolz, dass er die Lösung gefunden hat: „Endlich habe ich die Antwort – es ist Choupo-Moting!“ Wütend steht Breitenreiter auf, geht auf Huntelaar zu und schreit ihm ins Gesicht: „Nein, du Trottel, es ist Nuri Sahin!“
Zwei Freunde unterhalten sich. "Stell dir vor, ich habe endlich mein Puzzle fertig bekommen!" - "Toll! Wie lange hast du denn dafür gebraucht?" - "2 Jahre" - "Ist das nicht ein bisschen viel?" - "Nein! Ganz im Gegenteil! Auf der Packung stand: 4-99 Jahre!"
Arzt: Ich habe hier die Testergebnisse für Sie. Möchten Sie die Resultate erfahren?
Patient: Ich würde sogar dafür sterben, es endlich zu erfahren!
Arzt: Da liegen sie ja schon mal nicht schlecht.
Fragt der Lehrer den Fritz: „Wann bekommst Du endlich mal was zustande mit Hand und Fuß?“
Antwortet der Fritz: „Nicht solange Ihre Tochter die Pille nimmt.“
Deine Mutter Witz.
Deine Mutter ist so fett, dass sie nicht mehr studieren musste, weil sie jetzt als Gegengewicht für einen Kran arbeitet.
Sie ist sogar so dumm, dass sie nicht 1/10tel, sondern ein 1/15 von einem Euro pro Stunde bekommt. Jetzt kann sie endlich das ganze Geld verzocken.
Mutter
Erzählt ein Ehemann aus dem Saarland seinem Freund: "Wie endlich die scheiß Corona-Quarantäne vorbei war, han ich zu meiner Fraa gesaat: Schatz, kennte ma net mol widda Sex hawwe?"
"Nix do", seit se, "dehoam gebliwwe werd".
"Grand Prix"
Im Altersheim findet jedes Jahr das große Rollstuhlrennen statt. Die Pfleger wetten, die Senioren üben monatelang – alles streng illegal natürlich, wie bei Mario Kart mit Herzstillstand.
Dieses Jahr ist alles anders: Herr Meier, 92 Jahre, mit Sauerstoffgerät und halb blind, hat genug. Er schraubt nachts an seinem Rollstuhl. Klingel raus, Bremsen weg, Red Bull in die Infusion.
Der Startschuss fällt. Meier schießt los wie ein Pfeil auf Crack. Er überholt alle. Selbst Frau Schmidt, die versehentlich rückwärts fährt, weil sie denkt, sie ist in der Küche.
Im Ziel: Jubel! Meier gewinnt mit 15 Metern Vorsprung.
Die Pfleger gratulieren. Dann fällt Meier vom Stuhl. Tot. Herzinfarkt.
Die Heimleitung ist entsetzt. Ein Pfleger sagt: "Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt..."
Die Heimleiterin nickt und meint trocken: "Aber hey – wenigstens ist er endlich mal vor seiner Frau angekommen."
Deine Mutter ist so fett, wenn sie auf eine Arztwaage geht, überdreht sich der Zeiger 9-mal, bleibt auf 60 Kilo stehen und deine Mutter ruft: "Endlich 60 Kilo!"
Eine Bank-Kundin beschwert sich bei der Dame hinter dem Schalter! "Jetzt bin ich schon zum dritten Mal hier, und mein Konto ist noch immer leer. Wann kommt Ihre Bank denn endlich mal wieder zu Geld?"
Meine Freundin Jana sagte im Januar 2020 zu mir: "Mein Leben ist so langweilig. Wann wird endlich eine Situation kommen, die die Welt verändern wird? Ich glaube nicht, dass in diesem Jahr noch etwas besonders Aufregendes passieren wird."
Eine Weile dachte ich nach und antwortete dann mit einem Grinsen: "Was noch nicht ist, kann noch werden!"
Y/n: Jetzt kann ich endlich mit meinem Stock zaubern.
Snape: Zauberstab!
Y/n: Dünner Ast.
Snape: Zauberstab!
Y/n: Stück Baum.
Snape: Zauberstab!
Y/n: Stück Natur.
Snape: Zauberstab und Schluss jetzt!
Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.
---
Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.
Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.
Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.
Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.
Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.
Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.
Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!
Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.
Oh je, Hans hat Angst!
Aber wovor hat Hans denn Angst?
Er hat Angst um sein Leben!
Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?
Weil er in der Badewanne sitzt.
Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?
Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.
Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?
Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.
Wovor fürchtet er sich dann?
Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.
Ist im Bad denn eine Kamera?
Nein, aber ein Fenster.
Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.
Kurz gesagt: Man sieht ALLES.
Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.
Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...
denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...
..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.
Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?
Ja, er hat Angst vor dem Tod.
Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?
Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.
Er hat Angst vor etwas anderem.
Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.
Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.
Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?
Er will stets gut riechen.
Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.
Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.
Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.
Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?
Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?
Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.
Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.
Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.
Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.
Nicht nur.
Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.
Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.
Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.
Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.
Doch Alexa ist gefährlich.
Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.
Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.
Wenn nicht noch mehr.
Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.
Er hat Angst, ermordet zu werden.
Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?
Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.
Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!
Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.
Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...
Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.
Und Hans wäre tot.
Ist er aber noch nicht.
Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.
Doch warum ist er so unaufmerksam?
Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.
Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.
Ist aber nicht ganz ohne.
Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?
Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?
Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.
Mit Alexa geht das besser.
Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.
Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.
Sogar der nette Nachbar.
Auch jetzt ist Hans nicht sicher.
Oh nein, pass auf Hans!
Oh je, Hans ist tot!
Warum ist er tot?
Er wurde gerade ermordet.
Aber wer hat ihn denn ermordet?
Alexa.
Sie ist ins Wasser gefallen.
Hans hatte sofort einen Stromschlag.
Selber schuld, Hans.
Irgendwann in der Zukunft:
WitzeKing ist alt, krebskrank und hat Parkinson und liegt in einem Pflegeheim schon seit Stunden zitternd in seiner eigenen Scheiße. Nachdem er endlich geschafft hat, den Notrufknopf zu drücken, passiert eine Stunde lang nichts. Dann kommt eine Pflegerin, lacht ihn aus und meint: "Zittern Sie nur mal fleißig weiter, dann wird aus Ihrer Kacke vielleicht noch Mousse au Chocolat!" und geht wieder.
WitzeKing weint ein bißchen vor sich hin und denkt sich: "Früher hätte ich das auch witzig gefunden..."
