Erste

Erste-Witze

Zigarette

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Eine Banane sagt zur Zigarette: "Meine Haut wird abgerissen und dann werde ich gegessen."

Darauf die Zigarette: "Da geht’s dir doch gut! Erst werden meine Haare angezündet und dann wird mir am Arsch genuckelt!"

Brief

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Treffen sich zwei Männer:

Der erste Mann: Warum machen Sie denn so ein Gesicht?

Der zweite Mann: Ich kriege pro Tag hunderte anonyme Briefe.

Der erste Mann: Ich kann veranlassen, dass Sie keine anonymen Briefe mehr kriegen.

Der zweite Mann: Wie denn?

Der erste Mann: Indem ich keine Briefe mehr schreibe!

Schwiegermutter

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Rolf will Schwung in sein Liebesleben bringen und versucht hartnäckig, seine Frau dazu zu bringen, ihn zu „bestrafen“.

Sie liegen im Bett. Ihr ist das zu blöd, aber er gibt nicht auf.

Er: „Ich war ein böser Junge, ich habe Schläge verdient, meine Herrin!“

Sie: „Pfh... Du bist ja wirklich hartnäckig! (Zögernd) Also gut, aber erst morgen. Darf ich mir zur Überraschung deine Strafe aussuchen?“

Er nickt freudig und erwartungsvoll.

Am nächsten Tag, abends. Es läutet an der Haustür. Rolf öffnet.

Da steht seine Frau mit ihrer Mutter.

Schelmisch sagt seine Frau zu ihm: „So, hier ist deine Schwiegermutter mit ihrem Gepäck. Ich habe mit ihr abgemacht, dass sie die nächsten 2 Wochen bei uns wohnt! Willst du sie nicht gleich herzlich willkommen heißen?“

Weihnachtsbaum

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"Endlich!", rief der Hund aufgeregt, als er zum ersten Mal einen Weihnachtsbaum sah. "Jetzt gibt es endlich Licht in der Toilette!"

Sohn

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Der 18-jährige Sohn hat weder einen Job noch eine Lehrstelle, hängt den ganzen Tag faul herum und lebt in den Tag hinein. Sein Vater fragt sich, was aus dem Jungen werden soll, und bittet den Pfarrer um Rat.

Der Pfarrer gibt ihm einen Tipp: „Legen Sie einen Geldschein, eine Flasche Bier und eine Bibel auf den Tisch, und lassen Sie Ihren Sohn wählen. Nimmt er das Geld, wird er Banker. Nimmt er das Bier, wird er Handwerker. Nimmt er die Bibel, wird er Pfarrer.“

Gesagt, getan. Der Vater legt die drei Dinge zu Hause auf den Tisch und versteckt sich hinter der Tür, um den Sohn zu beobachten.

Als der Sohn ins Zimmer kommt, nimmt er als Erstes den Geldschein – der Vater ist erfreut.

Dann nimmt er auch noch die Bibel – der Vater freut sich noch mehr.

Als er dann aber auch noch das Bier trinkt, stöhnt der Vater: „Das darf doch nicht wahr sein – mein Sohn wird Mitglied bei der CSU...“

Wunsch

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Ein Zwerg kommt mit einer Honigwabe und einem Klavier in ein Bordell.

Fragt ihn die Empfangsdame: „Was können wir für Sie tun?“

Antwortet der Zwerg: „Ich suche eine Frau, mit der ich schlafen kann, da meine eigene mich verlassen hat.“

Empfangsdame: „Wofür auch immer? Und was sollen die Honigwabe und das Klavier?“

Zwerg: „Meine Frau hat einen Flaschengeist gefunden, der ihr drei Wünsche gewährte. Ihr erster Wunsch war, ein Haus zu besitzen, das einer Königin würdig ist, und da hat er ihr diese Honigwabe gegeben. Der zweite Wunsch war, zwei schöne, funktionierende Flügel zu haben, und da hat er ihr Klaviere geschaffen...“

Empfangsdame: „Und was ist mit dem dritten Wunsch?“

Zwerg: „Nun... sie hat den Geist danach belangt, dass mein Schwanz bis unter mein Knie herab hängen soll.“

Empfangsdame: „Na, das immerhin ist nicht so schlecht, was?“

„Nicht so schlecht?“ entgegnet der Zwerg, „Ich war mal 1,90 Meter groß!“

Wunsch

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Drei Leute gehen ins Schwimmbad. Da kam eine Fee und sagte: "Spring vom Fünfmeterbrett und wünsche dir etwas! Dann fällst du rein." Der erste probierte es und schrie: "Gummibärchen!" und landete in einem Becken voller Gummibärchen. Der zweite probierte es aus und sagte: "Marshmallows!" und sprang in ein Becken voller Marshmallows. Der dritte probierte es aus, stolperte, schrie "Scheiße!" und fiel in ein Becken voller Scheiße.

Bumerang

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Tork Poettschke im Spielwarengeschäft: "Icke hätte gern meinen zweiten Boomerang. Und können Sie mir sagen, wie icke den ersten zurück bekomme?"

Café

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Jonas geht in ein Café und fragt den Mann an der Theke: „Hey, wie lautet euer WLAN-Passwort?“

Der Angestellte antwortet: „Du musst erst was zu trinken bestellen.“

Jonas überlegt kurz: „Okay, dann nehm ich einen Cappuccino. Wie viel kostet das?“

„4,50 Euro.“

Jonas legt das Geld hin, nimmt seinen Cappuccino und fragt wieder: „Und wie lautet jetzt euer WLAN-Passwort?“

„Du musst erst was zu trinken bestellen. Ohne Leerzeichen, alles klein.“

Ausländer

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Ein Ausländer mit noch eher rudimentären Sprachkenntnissen ist als Stromzähler-Ableser beim RWE beschäftigt.

Er klingelt an dem ersten Haus. Die Hausfrau öffnet die Tür, und er fragt: „Wie viel Nummer du bei Licht?“

Die Hausfrau knallt die Tür zu. Er klingelt noch einmal. Die Hausfrau öffnet wieder.

Der Ausländer setzt aber diesmal seinen Fuß in die Tür und sagt: „Wenn du mir nicht sagst, wie viel Nummer du bei Licht, dann sage ich das meinem Chef. Der schneidet deinem Mann die Strippe ab, dann musst du es machen mit Kerze!“

Überraschung

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Putin ist bei Trump zu Besuch. Putin kommt in seine luxuriöse Hotelsuite und sieht an der Wand drei Knöpfe mit den Schildchen darunter: Essen, Liebe, Überraschung. Er drückt den ersten Knopf. Es kommt ein herrliches Diner mit allen Schikanen. Gesättigt drückt er den zweiten Knopf, worauf drei Damen erscheinen, die ihn aufs Höchste verwöhnen. Ermattet und neugierig geworden, drückt er den dritten Knopf. Da erscheinen drei Bodyguards und polieren ihm anständig die Fresse. Am nächsten Tag reist Putin wortlos ab.

Nach ein paar Monaten bittet Putin Trump zu einem Versöhnungsgespräch. Trump willigt ein und kommt nach Moskau. Er wird in ein wunderbares Hotel gebracht. In seiner Suite befinden sich ebenfalls drei Knöpfe: ebenfalls Essen, Liebe, Überraschung. Dasselbe Spiel, dieselben Lustbarkeiten. Doch als er auf „Überraschung“ drückt: Nichts. Er drückt noch ein paarmal: Nichts. Am nächsten Tag möchte Putin wissen, ob er zufrieden war, worauf Trump meinte: „Alles bestens, mein Lieber, nur mit der Überraschung hat's gehapert. Russischer Pusch, was?“

Putin: „Wie oft hast du denn gedrückt?“ Trump: „Na, so vier, fünf Mal bestimmt. Nix.“ Putin: „Oh, da dürfte von Amerika aber nicht mehr viel stehen!“

  • 0
  • Beziehung

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    Fragt Charles Leclerc Tork Poettschke: "Wie nennt sich eine Beziehung zweier Fluginsekten?"

    Poettschke: "Wahrscheinlich Libelle auf den ersten Blick."

    Selbstakzeptanz

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    Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

    Mann

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    Unterhalten sich in einem Restaurant drei Männer über freche Kinder.

    Sagt der erste: "Neulich im Supermarkt habe ich ein kleines Kind gesehen, und das sagte immer: 'Mami, ich will nicht in die Schule gehen!'"

    Sagt der zweite: "Das ist gar nichts. Neulich auf der Straße habe ich ein kleines Kind gesehen, und das sagte immer: 'Mami, ich will nicht mein Zimmer aufräumen!'"

    Sagt der dritte: "Das ist doch gar nichts. Ich war neulich auf der Krebsstation, und da sagte ein Kind immer: 'Mami, ich will nicht sterben!'"

    Bier

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    Das erste Bier, das löscht den Durst. Ein zweites stimmt mich heiter. Nach dreien ist mir alles Wurst, drum sauf’ ich einfach weiter.

    Ampelmännchen

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    Wenn dein Kind dich fragt: "Mama, mein Freund hat mir sein Freundebuch gegeben."

    "Ja, gut! Die erste Frage ist: Was willst du denn später werden?"

    Er sagte: "Ampelmännchen!"

    Die Mama sagte: "Was ist denn ein Ampelmännchen?"

    Er sagt: "Da kann ich die Farben verändern!"