erträglich-Witze

Kläranlage

  • Luisa: Findest du Kläranlagen eigentlich eklig?

    Anna: Nein, eigentlich nicht. Vielleicht ein bisschen. Ich war nämlich schon mal in einer Kläranlage und fand alles sehr spannend.

    Luisa: Und hat dich der ekelhafte Gestank nicht gestört?

    Anna: Ähm, nein... es war zum Ertragen. Sehr spannend war es, zu sehen, wie die Reinigung des mit Fäkalien verschmutzten Wassers in den verschiedenen Becken funktioniert.

    Luisa: Okay. Und du bist dir wirklich ganz sicher, dass du sowas nicht ein bisschen eklig findest?

    Anna: Nö. Ich finde es mega cool.

    Luisa: Na, dann viel Spaß noch beim Ausleeren der Camping-Toilette! 🚽

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  • Hintern

  • Kevin: "Du hast doch eine höhere Schulbildung. Ich höre so oft das Wort RELATIV. Kannst Du mir erklären, was es bedeutet?"

    Maximilian: "Das kann ich Dir an einem einfachen Beispiel gut erklären: Wenn Du deine Nase in meinen Hintern steckst, dann hast Du eine Nase im Hintern und ich habe eine Nase im Hintern, nur ist es für mich RELATIV einfach zu ertragen."

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  • Bemerkung

  • **Sie:** "Ich habe es satt. Ich kann deine fiesen Bemerkungen über mein Gewicht nicht mehr ertragen! Ich verlasse dich!"

    **Er:** "Aber mein Schatz, was ist mit unserem Kind?"

    **Sie:** "Was für ein Kind?"

    **Er:** "Oh, dass heißt, du bist also gar nicht schwanger!?"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in die Garage und lutscht den Penis seines Vaters. Sagt der Vater: "Danke Fritzchen, das habe ich wirklich gebraucht. Du weißt, ich habe lange drüber nachgedacht und bin zum Entschluss gekommen, mich von deiner Mutter scheiden zu lassen. Ich kann den Anblick einfach nicht mehr ertragen, wenn sie wieder ohnmächtig auf dem Wohnzimmerboden liegt, weil sie ihre Ladung Meth falsch dosiert hat. Ich weiß, dass das viele Veränderungen mit sich bringt, aber mit dir an meiner Seite werden wir das schon hinbekommen." Sagt Fritzchen: "Ok."

    😂😂😂

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  • Giraffe

  • Fritzchen: "Papi, warum haben Giraffen so lange Hälse?"

    Vater: "Weil sie den Gestank ihrer Fürze nicht ertragen können."

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  • Opa

  • Ein 85-jähriger will's an seinem Geburtstag nochmal so richtig krachen lassen und gönnt sich daher einen Besuch im Puff.

    Als er mit dem jungen Mädchen einen Preis ausgehandelt hat und sie dabei ist, sich zu entkleiden, holt der Opa Watte aus seiner Tasche und stopft sie sich in die Ohren. Als er aber eine Nasenklammer hervorholt und sich diese auf die Nase setzt, fragt die Prostituierte: "Was soll denn das da werden?"

    Darauf erwidert der Opa: "Wenn ich eins nicht ertrage, sind's kreischende Weiber und der Gestank nach verbranntem Gummi..."

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  • Wal

  • Sagt ein Wal zum Haifisch: "Ich bin groß und kann singen, was kannst du?" Sagt der Haifisch: "Ich kann schnell wegschwimmen, sodass ich deinen Gesang nicht ertragen muss."

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  • Corona

  • Wir haben unter Corona geheiratet.

    Hoffentlich bleibt die Pandemie noch lange!

    Ich ertrage ihr Gesicht nur mit Maske.

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  • Opa

  • Opa: Weißt du, damals in Alaska, ich bis zu den Knien im Schneesturm, umzingelt von acht Wölfen?!

    Enkel: Opa, als du mir die Story letztes Mal erzählt hast, waren es nur vier Wölfe!

    Opa: Ja, aber da warst du noch zu klein, um die ganze Härte der Wahrheit zu ertragen!!!

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  • Döner

  • Ich kann die neidischen Blicke im Fitnessstudio nicht mehr ertragen.

    Sollen die sich doch ihren eigenen Döner mitbringen.

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  • Kampf

  • Nach einem aufopferungsvollen Kampf konnte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft gegen übermächtige Gegner aus Nord-Mazedonien die Niederlage mit 1:2 in einem erträglichen Rahmen halten.

    Jogi Löw nach dem Spiel: "Meine Jungs haben alles gegeben und dürfen Stolz auf dieses Resultat sein!"

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  • Furz

  • Kinder sind wie Fürze.

    Die eigenen kann man gerade noch ertragen, aber fremde sind einfach furchtbar.

    Baumarkt

  • Karl trifft seinen Nachbarn im Baumarkt. Er fragt: „Wozu brauchst du denn die ganzen Sachen?“

    „Ach, naja“, seufzt der Nachbar, „meine Frau bekommt bald unser viertes Kind... und deshalb bauen wir jetzt an!“

    „Verständlich“, meint Karl, „ich könnte das auch nur bekifft ertragen!“

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