Erziehung

Erziehung-Witze

Kindergarten

  • „Weißt du, dass dieses Kind nicht dein Kind ist?“, fragte die Frau.

    Der Mann antwortete: „Das dachte ich auch; du hast es ja gesagt.“

    Die Frau fragte: „Wovon redest du? Du willst dein Kind in den Kindergarten bringen. Das Kind, das du mitnimmst, ist nicht deins.“

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    Onkel Fritz

  • Ich kenne Onkel Fritz Witze. Ich erzähle mal einen:

    Onkel Fritz geht mit seinem Sohn zum Supermarkt. Der Sohn hat ein Spielzeug gesehen und er fragt seinen Onkel, ob er es behalten darf.

    Onkel Fritz sagt: "Nein, fast kein Spielzeug mehr an!" Der Sohn legt es wieder hin. Onkel Fritz wollte eine Tomate nehmen, aber der Sohn sagt schnell: "Onkel Fritz, ich nehme kein Spielzeug und du darfst keine Tomaten nehmen!"

    Onkel Fritz sah ihn nur noch blöd an. Das war mein Witz.

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    Schwester

  • Warum nervt meine Schwester? Weil die Mutter ihr es beibringt.

    Warum ist ein Bruder so nett? Weil sein Vater streng ist.

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    Oma

  • Sagt Fritzchen zur Oma: "Da liegt ein Zehn-Cent-Stück!"

    Sagt die Oma: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Auf einmal rutscht die Oma auf einer Bananenschale aus und fragt Fritzchen: "Hilf mir bitte hoch!"

    Sagt Fritzchen: "Du hast gesagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!"

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    Cola

  • Warum müssen Kinder ihre Eltern nicht fragen, ob sie Cola trinken dürfen?

    Weil es ja auf dem Etikett steht!

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    Ben

  • Ben will wissen, wie man fickt. Er fragt seine Mutter. Die Mutter sagt: "Ich zeig es dir!"

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  • Pfarrer

  • Mein Onkel ist Pfarrer. Ich und er gehen jeden Tag zum Kindergarten und laden Kinder zum Beichten in den Beichtenstuhl ein.

    Nicht ernst gemeint.

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    Dildo

  • Du fragst deinen Vater: "Was ist das Ding, was so an der Hüfte runterhängt?"

    Der Vater sagt: "Das ist ein Dildo, den du lutschen musst. Und jetzt hau ab!"

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  • Frosch

  • Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

    S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

    Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

    Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

    „Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

    S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

    Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

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