
Familie-Witze
Das Gute am Inzest ist: Es bleibt in der Familie. 😀
Meine Mutti ist mein diverser Großonkel.
Wessen Vater hatte keinen Bock mehr auf dich und ist Milch holen gegangen?
Lukas Vater.
Kind: "Mama, Papa hat sich im Schuppen erhängt!"
Die Mutter rennt weinend los. Das Kind ruft hinterher: "April, April! Er hängt im Keller!"
Jemand klingelt an der Haustür. Fritzchen macht auf. Eine Frau steht vor der Tür und erzählt: "Heute sammeln wir fürs Altersheim."
Da antwortet Fritzchen: "Also, meine Oma ist noch unterwegs. Aber wenn Sie möchten, können Sie meinen Opa direkt mitnehmen."
Abtreibungen werden neuerdings im Familienstammbuch eingetragen.
Unter "Entfernte Verwandte".
Busfahrer: „Du Fettsack! Ja, du Pupsbeutel mit Armen und Beinen!“
Mutter: (wirft Mutterschlappen)
Busfahrer: „Ok, Mama...“
Ein Kind ging zum Bürgermeister. Der Bürgermeister: "Hallo, ich möchte bitte deinen Vater sprechen."
Kind: "Vom Traktor überfahren."
Bürgermeister: "Dann möchte ich deine Mutter sprechen."
Kind: "Auch vom Traktor überfahren."
Bürgermeister: "Okay, dann möchte ich deine Geschwister sprechen."
Kind: "Auch vom Traktor überfahren."
Bürgermeister: "Was machst du dann den ganzen Tag?"
Kind: "Traktor fahren."
Fritzchen macht mit seiner Mama einen Pudding. Fritzchen verwechselt aus Versehen Zucker mit Salz. Ein paar Minuten später probiert seine Mama den Pudding und merkt, dass Fritzchen Salz reingemacht hat.
Mama ruft daraufhin: "Fritzchen, hast du in den Pudding Salz reingemacht?"
Daraufhin Fritzchen: "Nein."
Mama: "Aber der Pudding schmeckt nach Salz."
Fritzchen antwortete: "Draußen stand aber Zucker, vielleicht war das mein Opa."
Mama: "Fritzchen, Opa kann doch keinen Pudding machen."
Fritzchen: "Vielleicht war das auch ich."
Mama: "Ich bin mir ganz sicher, dass du das warst."
Fritzchen so: "Vielleicht."
Mama: "Doch, du warst es."
Fritzchen: "Okay, ich war es."
Mama: "Da ist nämlich sehr viel Salz drin."
Fritzchen: "Oops."
Deine Mutter ist so dumm, dass ihre Witze schlechter sind als meine!
Eine Mudda hat den Vater gefickt.
Fritzchen geht zum Elternsprechtag. Die Lehrerin fragt: "Fritzchen, wo sind deine Eltern?"
Fritzchen sagt: "Vom Traktor überfahren. Oma, Opa: vom Traktor überfahren. Cousine, Cousin: vom Traktor überfahren. Tante, Onkel: vom Traktor überfahren."
"Und was hast du gemacht?"
Fritzchen sagt: "TRAKTOR FAHREN!"
Sagt der Papa zum Kind: „Kannst du mir einen Kaffee machen?“
Sagt das Kind: „Ok.“
Geht der Vater zum Kind und fragt: „Was machst du mit einem Blatt Papier?“
Antwortet das Kind: „Ich male den Kaffee.“
Kennt ihr das, wenn eure Eltern gefühlt immer nur dann im Auto mitsingen, wenn ihr Freunde eingeladen habt???
Die Kinder betteln: „Omi, Omi, erzähl uns was aus deinem Leben!“
Also gut: „Es war einmal ein Schweinehund ...“
„Ach, nein, nicht schon wieder von Opa! Erzähl uns doch lieber von der Zeit, als du noch Hure in Chicago warst.“
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“
Der Lehrer möchte den Schülern das Wort „Vorfahre“ erklären. Er schaut in die Klasse und fragt:
„Fritzchen, wer war denn dein Vorfahre?“
Fritzchen überlegt kurz, zuckt die Achseln und antwortet:
„Keine Ahnung, Herr Lehrer. Aber als wir gestern im Stau standen, war mein Vater auf jeden Fall der Vorfahrer!“
Hört mal zu!
Ein Mädchen will einen Axolotl als Haustier. Da sagt die Mutter: "Warum? Die sind doch nicht zu gebrauchen!" Da antwortet die Tochter: "Doch, als Axolbraten!"
Mein Onkel meint, ich wirke ohne Make-up autistisch.
Ich habe ihm heute gesagt, dass das "authentisch" heißt.
Er verwechselt das immer.
Eine Frau hat drei Töchter, zwei Brüder und eine Schwester. Wie viele Kinder hat diese Frau?
Drei Kinder.