
Familie-Witze
Felix besucht seine Großmutter und sagt: „Oma, die Trommel von Dir war mein allerschönstes Geburtstagsgeschenk!“
„Wirklich? Das freut mich aber!“, entgegnet die Großmutter.
Felix antwortet: „Ja! Mama gibt mir jedes Mal zwei Euro, wenn ich nicht darauf spiele.“
Fritzchen zu seinem Papa: „Papi, warum hast du überhaupt Mama geheiratet?“
Sein Papa zu seiner Mama: „Guck, er weiß es auch nicht.“
Meine Mutter hat früher immer gesagt: "Wenn du einmal von einem fremden Mann angesprochen wirst und er dich fragt, ob du mit ihm auf eine große Reise kommen willst, dann bitte tu's."
Was ist der Unterschied zwischen deiner Mutter und einem Schwein? Deine Mutter hat mehr Haare.
Wenn ich mit meinem Vater ins Stadion fahre und Bayern verliert, juble ich. Danach wundere ich mich, wieso ich heimlaufen muss.
Immer
Sagt der Sohn zu der Mutter: „Mama, Mama, alle meine Freunde sagen, dass ich so lange Zähne hätte.“
Da sagt die Mutter: „Hör auf zu reden, du zerkratzt mir noch den Boden.“
Warum sind Waisen so schlecht im Poker?
Sie wissen nicht, was ein volles Haus ist.
Ein Mädchen schreibt an den Weihnachtsmann: "Ich wünsche mir eine lebensechte Puppe, ähnlich wie die, die mein Papa unter dem Bett versteckt."
Der kleine Fritz prahlt: "Mein Opa ist Pfarrer, alle sagen Hochwürden zu ihm!"
Ein anderer Junge daraufhin: "Mein Opa ist Bischof, alle sagen Eminenz zu ihm!"
Hans beeindruckt das nicht: "Mein Opa bringt 240 Kilo auf die Waage. Wenn wir unterwegs sind, sagen die Leute: Allmächtiger Gott!"
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.
Dein Vater holt deiner Mutter das Bier.
Fritzchen ging eines Tages in einen Kondomladen. Er fragte den Kassierer: "Bekomme ich bitte 100 Kondome?" Der Kassierer fragte: "Warum brauchst du so viele Kondome?" "Die sind doch nicht für mich, sondern für meine Eltern, weil mir 16 Geschwister schon reichen."
Vater hört seiner Tochter beim Beten zu:
Sie: "Hallo Mama, Hallo Papa, Hallo Oma und tschüss Opa!"
Am nächsten Tag stirbt ihr Opa.
Am Abend hört der Vater ihr wieder zu:
Sie: "Hallo Mama, Hallo Papa und tschüss Oma!"
Am nächsten Tag stirbt ihre Oma.
Vater: "Ich glaube, meine Tochter kann hellsehen."
Der Vater hört ihr am Abend wieder zu:
Sie: "Hallo Mama und tschüss Papa!"
Der Vater erschrickt.
Am nächsten Tag hat er eine Riesenangst, doch er stirbt nicht.
Er erzählt seiner Frau: "Ich habe gute Nachrichten, ich bin nicht gestorben!!!"
Frau: "Ich habe schlechte Nachrichten, unser Postbote ist gestorben."
Mann: 😳
Klein-Erna, Klein-Pia und ihr großer Bruder Maik müssen sich ein Zimmer teilen. Natürlich ist der große Pimmel des älteren Bruders interessant für die Schwestern. "Dürfen wir mal damit spielen?", fragte Erna vor dem Zubettgehen. "Na klar, wenn ihr wollt", sagte Maik lächelnd. Das Fummeln der Mädchen zauberte Maik schnell einen Ständer und bald musste er spritzen. "Was war denn das?", staunten Erna und Pia. "Na, ganz einfach", erklärte Maik. "Erst habt ihr den Pimmel aus dem Schlaf geweckt, als er stand, wollte er euch gute Nacht sagen und da eure Hände ihn zu sehr schüttelten, musste er sich übergeben."
**Kommt der Nachbar zu Herrn Meier und sagt:**
"Ihr Hund hat meine Schwiegermutter gebissen."
**Sagt Herr Meier peinlich berührt:**
"Jetzt wollen Sie sicher Schmerzensgeld?"
"Nein", antwortet der Nachbar, "ich will den Hund kaufen."
"Muti, Muti, sind Nagetiere eigentlich schlau?"
"Nein, mein Mäuschen."
Harry: "Meine Kinder fressen mir die Haare vom Kopf."
Voldemort: "Das Problem habe ich nicht."
"Papa." "Ja?" "Ich will ein iPhone 13!" "Wie heißt das Zauberwort?" "Karin." "Wer ist Karin?" "Deine Affäre." "Willst du auch eine Hülle dazu?"
Deine Mutter ist so dumm, dass wenn sie auf einer Schnur steht, sie denkt, sie wäre online.
"Ich habe mit meinem Bruder gebrochen!"
"Warum, hattet ihr Streit?"
"Nee, überhaupt nicht. Wir hatten nur beide viel zu viel gesoffen."
