
Familie-Witze
Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz:
Die Mama sagt zu Fritzchen: "Fritzchen, ich gehe einkaufen. Bitte streich die Wände mit grüner Farbe, schmier dir ein Brot mit Nutella, leg das Hühnchen in den Ofen und das Baby schlafen."
Fritzchens Mutter geht einkaufen. Fritzchen beschmiert die Wände mit Nutella, schmiert sich ein Brot mit grüner Farbe, legt das Baby in den Ofen und das Hühnchen schlafen.
Die Mutter kommt nach Hause und sagt: "Was ist hier denn passiert?" Fritzchen sagt: "Passt, das Hühnchen schläft."
Fritzchen kommt nach Hause. Die Mutter sagt: "Wenn du weißt, wie viel Geld in meiner Hand ist, darfst du die 10 Euro behalten." Fritzchen: "Wieso soll ich mir wegen 10 Euro den Kopf zerbrechen?"
Deine Mudda hat keine Freunde in Fortnite, weil es keinen Platz in der Lobby für andere Spieler gibt.
Fritzchen geht in eine Drogerie. Weil das Geschäft überfüllt ist, bleibt er an der offenen Tür stehen und brüllt: „Einmal Kondome bitte – Vorteilspackung, extragroß und genoppt!“
Alles ist still. Nach einiger Zeit ruft der Kassierer zurück: „Erst einmal wird nicht geschrien, junger Mann. Zweitens sind Kondome nichts für Kinder und drittens holst du mir jetzt mal ganz schnell deinen Papa.“
Fritzchen zeigt sich von der Standpauke unbeeindruckt und ruft zurück: „Erst einmal hat man mir beigebracht, dass ich Tacheles reden soll, und zwar laut und deutlich. Zweitens sind Kondome nicht für, sondern gegen Kinder. Und drittens“, sagt Fritzchen und verschränkt die Arme vor der Brust, „hat Papa damit nichts zu tun, weil die Kondome für Mama sind. Die fliegt morgen für zwei Wochen nach Ibiza.“
Meine Mutter hat früher immer gesagt: "Wenn du einmal von einem fremden Mann angesprochen wirst und er dich fragt, ob du mit ihm auf eine große Reise kommen willst, dann bitte tu's."
Ein Mädchen schreibt an den Weihnachtsmann: "Ich wünsche mir eine lebensechte Puppe, ähnlich wie die, die mein Papa unter dem Bett versteckt."
"Papa, sag mal, bin ich adoptiert?"
"Spinnst du? Denkst du, ich würde sowas wie dich freiwillig auswählen?"
Die Mutter: "Fritz, es gibt zwei Wörter, die ich von Dir nicht mehr hören möchte. Das eine ist schweinedumm und das andere ist zum Kotzen."
Fragt Fritzchen: "Und wie lauten die beiden Wörter?"
Wenn ich mit meinem Vater ins Stadion fahre und Bayern verliert, juble ich. Danach wundere ich mich, wieso ich heimlaufen muss.
Felix besucht seine Großmutter und sagt: „Oma, die Trommel von Dir war mein allerschönstes Geburtstagsgeschenk!“
„Wirklich? Das freut mich aber!“, entgegnet die Großmutter.
Felix antwortet: „Ja! Mama gibt mir jedes Mal zwei Euro, wenn ich nicht darauf spiele.“
Lehrerin: Leo, du hast den selben Aufsatz über deinen Hund geschrieben wie dein Bruder!
Leo: Es ist aber auch der selbe Hund. 🐕
Mein Vater: "Wie oft willst du noch eine 4 in Mathe schreiben?"
Ich: "Ja."
Fritzchen zu seinem Papa: „Papi, warum hast du überhaupt Mama geheiratet?“
Sein Papa zu seiner Mama: „Guck, er weiß es auch nicht.“
Was ist der Unterschied zwischen deiner Mutter und einem Schwein? Deine Mutter hat mehr Haare.
Sagt der Sohn zu der Mutter: „Mama, Mama, alle meine Freunde sagen, dass ich so lange Zähne hätte.“
Da sagt die Mutter: „Hör auf zu reden, du zerkratzt mir noch den Boden.“
Fritzchen fragt den Vater: "Darf ich ein iPhone X?" Der Vater: "Wie heißt das Zauberwort?" Fritzchen: "Karin." Vater: "Warum denn Karin?" Fritzchen: "Deine Affäre." Vater: "Möchtest du eine Handyhülle dazu?"
Der kleine Fritz prahlt: "Mein Opa ist Pfarrer, alle sagen Hochwürden zu ihm!"
Ein anderer Junge daraufhin: "Mein Opa ist Bischof, alle sagen Eminenz zu ihm!"
Hans beeindruckt das nicht: "Mein Opa bringt 240 Kilo auf die Waage. Wenn wir unterwegs sind, sagen die Leute: Allmächtiger Gott!"
Wie sucht ein Belgier seine Kinder?
Mit dem Bagger.
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“
Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.
Dein Vater holt deiner Mutter das Bier.
