
Familie-Witze
Wenn deine Mutter Fortnite spielt, dann ist der Zombieboss wieder am Start.
Fritz kommt mit einer deutschen Arbeit zurück. Er gibt sie bei seinem Vater ab. Fragt der Vater: "Und wie war die Arbeit?" Sagte Fritz: "Bis auf die Rechtschreibfehler ist alles richtig."
Der Vater kommt nach Hause und sagt: "Ich hab falsche Kerzen gekauft, nachdem uns letztes Mal der Tannenbaum angebrannt ist."
"Aber Papa", sagt der Sohn, "du hattest mir doch gesagt, der Tannenbaum leuchtet."
Wenn deine Mudda springt, geht die Welt unter!
Wenn ein Wal deine Mutter sieht, dann springt er aus dem Meer und singt:
"We are family, you are fatter than me."
Zwillinge müssen irgendwann realisieren, dass einer von ihnen ungewollt war...
"Ich muss immer die alten Klamotten von meinen älteren Geschwistern auftragen", klagt der kleine Michi.
"Aber das ist doch nicht schlimm", tröstet ihn die Lehrerin.
"Und ob das schlimm ist", meint Michi, "ich bin nämlich der einzige Junge!"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Deine Mudda ist so fett, sie arbeitet auf der Autobahn als Stau.
Was ist das einzige Teil, das rund ist? Deine Mudda!
Was ist Brad Pitts Lieblingssendung im Fernsehen?
Ein Herz für Kinder!
Deine Mutter sagt: „Ich hätte gern die Erde als Nachspeise, vorhin will ich aber alle Planeten in 'ner Suppe haben.“
Der Bettler sagt: „Das wären aber sehr viele Kalorien, meine Dame!“
Deine Mutter sagt danach: „Mir ist es scheißegal, Hauptsache, ich werde fett, anstatt Sport zu machen. Es ist nämlich mein Ziel, fett zu werden, damit ich meine Familie beeindrucken kann.“
Deine Mutter: Iss endlich etwas!
Leo: Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee
Mutter: Warum nicht?
Leo: Ich möchte nicht fett werden so wie...
Mutter: Sag es nicht!
Leo: DUUUUUUU
Die Schüler sollen in der Schule einen Satz mit „Amtsrichter“ bilden.
Fritz: Der Amtsrichter arbeitet am Amtsgericht.
Heinz: Der Amtsrichter sagt, was gerecht ist.
Karl: Meine Schwester zieht morgens einen reinen Schlüpfer an.
Lehrer: Wo bleibt denn Amtsrichter?
Karl: Amts riecht er!
Alle Kinder springen über den Maschendrahtzaun, außer Pater, der wird nie mehr Vater.
Deine Mudda macht sich über ihre Kinder witzig, weil sie eine so dumme, fette, hässliche Mudda haben.
Oppa Poettschke erzählt seinem Enkel:
"Als ich jung war, fielen mich im Wald mal zehn (!!!) Wölfe an!"
Enkel: "Vor einem Jahr waren es noch fünf Wölfe."
Oppa Poettschke: "Damals warst du noch zu jung für die ganze Wahrheit."
Deine Mudda ist der Anfang vom Ende!
Deine Mudder ist so fett, dass ein 3000 kg Schwertransporter kommen muss!
Sind Sie sicher, dass Sie Ihren Sohn "Axel" nennen wollen, Frau Schweiß?
