
Fischer-Witze
Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“
Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.
Drei Tage später kommt er wieder.
Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“
Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“
Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“
Welcher Fisch fällt durch provozierendes Aussehen und rebellisches Verhalten auf? Ein Punkasius.
Du hast 10 Fische und 4 ertrinken im Wasser. Wie viele hast du dann noch?
Hahaha, Fische können im Wasser nicht ertrinken! 😄😄😄😄
Wann läuft ein Oktopus-Fischer blau an? Wenn ihm der Kraken platzt!
Was ist ein Fisch, der Drogen nimmt?
HAI.
Wenn die Sternzeichen sich zusammen im Wald verlaufen:
Waage: "Ich könnte schwören, dass ich diesen Baum schon 3 Mal gesehen habe..."
Fische: "Ich finde, die sehen alle gleich aus."
Schütze: "Wie viel Uhr ist es?"
Skorpion: "10 Uhr."
Jungfrau: "Aber wir sind doch erst um 16 Uhr losgegangen?"
Zwilling: "Ich hab Hunger, kann man die Pilze da essen?"
Krebs: "Ich würde es nicht machen..."
Löwe: *Isst einen Pilz* "Ne, ich glaube, die konnte man nicht essen."
Stier: "Ist das jetzt dein Ernst, lass mich auch mal probieren."
Steinbock: "Hier rechts sind Fußspuren, also müssen wir nach rechts."
Wassermann: "Aber links sind auch Fußspuren." *Fängt an mit Steinbock zu diskutieren, welcher Weg der richtige ist*
Widder: "Nein, wir müssen geradeaus." *Mischt sich in die Diskussion ein*
Lisa besucht einen Kochkurs.
"Hast du den Fisch auch gewaschen?", fragt die Lehrerin.
"Wieso, der war doch sein ganzes Leben lang im Wasser!"
Ernährungsbewusste Patientin: "Sind Fische gesund, Herr Doktor?"
"Ich glaube schon, bei mir war jedenfalls noch keiner in Behandlung."
Treffen sich zwei Fische im Wasser. Sagt der eine: "Hi!"
Der andere: "Wo?"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Fisch zu essen ist nicht gut zu essen, aber auch nicht so schlimm, wie einige es behaupten. Denn viele Tiere, vor allem am Meer, essen immer noch viel Fisch und viele Fische fressen sich auch gegenseitig.
Das ist halt der Kreislauf des Lebens und wild lebende Menschen haben schließlich auch Fisch als Nahrungsquelle. Trotzdem esse ich keinen Fisch, weil ich es einfach nicht möchte.
Was ist gelb und kann nicht schwimmen? Ein Bagger! Fandest du das witzig? Nein, der Baggerfahrer auch nicht.
Was ist gelb und frisch gezeichnet und kann nicht schwimmen? Ein Bagger! Fandest du das witzig? Nein, der Künstler auch nicht.
Was ist blau und kann nicht schwimmen? Ein Bagger! Fandest du das witzig? Nein, der Fisch, der geschwommen ist, auch nicht!
Was sagt der Endermann zum Fisch?
"Komm aus dem Wasser!" 😂
Treffen sich ein Frosch und ein Fisch.
Frosch: Warum haben Fische keinen Penis?
Fisch: Weil wir keinen Schwanz hinten und vorne haben. 🤔
"Sag mal Fisch!"
"Deine Lehrerin twerkt auf dem Tisch!"
Dr. Sommer antwortet:
Meine Prüm riecht immer nach Fisch.
Mit Zitronensaft beträufeln!
Unterhalten sich zwei Fische. Sagte der eine: "Was sollen wir tun, Fisch? Du hasst die Wahl, Fisch!"
Deine Mutter ist so fett, dass, wenn sie ins Wasser springt, alle Fische singen: "We are family!"
Das soll man tun, Fisch! 😂
Wenn du denkst, ich kann dich nicht als Fisch besiegen, dann hast du leider recht.
