
Fuß-Witze
Ein Elefant streift mit seinem Fuß einen Ameisenhaufen. Das Volk wird sauer und die erste Ameise klettert schon auf den Rüssler, als von unten die Rufe kommen: "Würg ihn, Emil, würg ihn!"
Was trägt ein Burger-Fan an den Füßen?
Ham-Schuhe!
Wie nennt man es, wenn Matthias sich zu Fuß fortbewegt? Dumm gelaufen!
In einem noblen Restaurant der 70er Jahre bestellt ein Pärchen junge Tauben gegrillt.
Als die Speise serviert ist und die Gäste ihr Mahl fast beendet haben, findet der Mann am gegrillten Fuß einer Taube eine Metallhülse. Der Mann nimmt die Hülse, fingert daran herum und schraubt sie auf.
Ein zusammengerolltes Zettelchen enthält folgende Nachricht: "An drittes Infanteriebataillon. Wir greifen morgen früh um 6 Uhr den linken Flügel des Forts Toter Mann bei Verdun an!"
Sitzt ein Mann im Flugzeug und zieht seine Socken aus.
Da sagt der Mann: "Meine Füße sind eingeschlafen!"
Darauf sein Nachbar: "Dem Geruch nach zu urteilen, ist er schon lange tot!"
Wie geht ein polnischer Triathlon?
Zu Fuß ins Hallenbad, mit dem Fahrrad wieder zurück.
Die PvP-Lehrerin tritt einem Random versehentlich auf den Fuß. Da sagt der Spieler: "Ach, das macht nichts! Mir ist schon so manche Kuh auf den Fuß getrampelt!"
Chuck Norris hat seinen Fuß gebrochen. Wollte Bud Spencer in den Arsch treten!
Deine Mutter fährt zu Fuß in den Drive-In!
Deine Mutter ist so fett, wenn sie unter der Dusche steht, bleiben ihre Füße trocken.
Was spielen die Kinder im Kriegsgebiet? Wer suchet, der findet, wer drauf tritt, verschwindet.
Was bekommt ein Ent, wenn er sich den Fuß verstaucht?
Eine Wurzelbehandlung!
Triathlon...
...ist der Volkssport in Polen.
Zu Fuß ins Schwimmbad.
Eine Runde schwimmen...
...und mit dem Fahrrad zurück.
Deine Mutter ist so fett, da finden die Ärzte noch nicht mal Kopf oder Fuß. Sieht ja alles gleich aus.
"Was kostet die Fahrt zum Hauptbahnhof?", fragt ein Schotte den Taxifahrer. "Ein Pfund, Sir." "Und das Gepäck?" "Das ist natürlich frei." "Okay", sagt der Schotte, "dann fahren Sie schon mal mit dem Gepäck los. Ich komme zu Fuß nach."
Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:
Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)
Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.
Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.
Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.
Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.
Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.
Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.
Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.
Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.
Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.
Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.
Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html
Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!
BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Sayonara!
Jesus sieht einen alten Mann, der heult. Er fragt: "Warum weinst du, alter Mann?"
Der Mann sagt: "Ich habe meinen Sohn verloren! Er hatte Nägel in Händen und Füßen!"
Jesus fragt: "Vater?"
Der Mann: "Pinocchio?"
"Mutti, Mutti, ich will nicht ständig im Kreis laufen!" - "Halt's Maul, sonst nagel ich dir den anderen Fuß auch noch fest!"
Was sagt man zu einem aufgeblasenen Fuß?
"Ey, du kennst doch meine Freundin!"
Er so: "Nee."
(Stich)
"Jetzt schon!"
Stell dir vor, deine Füße sind in Beton gegossen. Zusätzlich hast du Handschellen um. Die Handschellen sind an einen Baum gekettet. Wie kommst du da raus?
Hör auf, es dir vorzustellen.
