Gedanke

Gedanke-Witze

Arbeitstag

  • Was war heute lang und hart bei mir?

    Natürlich mein Arbeitstag – oder was habt ihr gedacht? 😁

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  • Treppe

  • Immer positiv denken:

    Ich bin heute die Treppe runtergefallen und dachte mir nur: „Wow, so schnell war ich noch nie unten!“

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  • Waffel

  • Manchmal denke ich schon, dass ich einen an der Waffel habe, aber dann schaue ich mich um und höre eine Stimme singen: „You Are Not Alone!“

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  • Bruder

  • wenn dein Bruder dir zum ersten mal etwas zu trinken gibt und du dir denkst "hmm.. wie nett, er wirkt enst,, naja ich trink einfach""

    Ein grünes, pelziges Wesen, das ein Getränk aus einer Tasse trinkt. Es hat die Augen geschlossen und einen nachdenklichen Gesichtsausdruck.
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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Essen

  • Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin Julie eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten.

    John sieht seine Mutter an und sagt: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen."

    Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."

    John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."

    Er schreibt seiner Mutter:

    "Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit dem Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."

    Die Mutter antwortet:

    "Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Deine Mutter."

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  • Latte

  • Gedanken machen sollte man sich, wenn er mit einer Latte gegen die Wand rennt und sich die Nase bricht!

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  • Radler

  • Eine Verkehrswarnung im Radio: „Achtung, auf der A8 Richtung München stehen drei Radler auf dem Standstreifen.“

    Mein erster Gedanke: „Welcher Depp lässt denn sein Bier auf dem Standstreifen stehen?“

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  • Böse

  • Kann sein, dass der Böse kommt.

    Du willst dich mit mir gedanklich duellieren? Ich sehe, du bist unbewaffnet!...

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  • Ohr

  • Arzt in der Notaufnahme: Wieso hast du 2 verbrannte Ohren?

    Frau: Ich hab gebügelt und dann hat mein Handy geklingelt, und ich hab in Gedanken den Bügeleisen an mein Ohr gehalten!

    Arzt: Und warum dann 2 verbrannte Ohren?

    Frau: Tja, ich musste ja noch den Notarzt rufen.

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  • Deutschland

  • Mein erster Gedanke, als ich das EM-Viertelfinale Deutschland vs. Spanien eingeschaltet habe?

    Ja, ist denn heute schon Afrika-Cup!

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  • Denken

  • Es ist nicht so, wie du denkst, wenn du denkst, was ich denke, was du denkst, denn das Denken der Gedanken ist ein denkenloses Denken. Darum denke nicht, gedacht zu haben, wenn du versuchst, nicht daran zu denken, dass du dumm bist, obwohl du nicht dumm bist. Was hast du dann gedacht?

    Hää hää hää

    Denken

  • Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Wenn Du denkst, dann denkst Du, nur Du denkst, aber denken tust Du nicht!

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  • Mann

  • Ein Mann kommt zum Psychologen und sagt: „Herr Doktor, ich muss ständig an nackte Weiber denken!“

    Der Doktor zeichnet einen Strich auf die Tafel und fragt: „Was sehen Sie hier?“ - „Eine dünne nackte Frau!“

    Der Doktor zeichnet einen Kreis: „Und hier?“ - „Eine dicke nackte Frau!“

    Der Doktor zeichnet eine Acht: „Und hier?“ - „Zwei dicke nackte Frauen!“

    Der Doktor schüttelt den Kopf: „Also, Sie scheinen ja wirklich ernsthafte Probleme zu haben. Ihr ganzes Leben scheint sich nur um nackte Frauen zu drehen!“

    „Wieso denn ich?", empört sich der Patient, „SIE haben doch die nackten Weiber gemalt!“

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