
Gefängnis-Witze
Kommt Fritzchen in ein Dorf. Kommt er an einer Metzgerei vorbei. Hört er: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Geht er weiter. Kommt Fritzchen an einem Fußballstadion vorbei. Hört er: "Oléé, olé, olé, oléé!" Geht er weiter. Kommt er an einem Café vorbei. Hört Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Geht er weiter. Kommt er an einem Kindergarten vorbei. Hört er: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Geht er weiter. Plötzlich liegt vor ihm eine Leiche. Kommt ein Polizist. Fragt der Polizist: "Haben Sie diese Person umgebracht?" Antwortet Fritzchen: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Sagt der Polizist: "Dann kommen Sie ins Gefängnis!" Ruft Fritzchen: "Oléé, olé, olé, oléé!" Meint der Polizist: "Da gibt es nur trockenes Brot und Leitungswasser!" Sagt Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Schreit der Polizist: "Jetzt reicht's! Für wen halten Sie mich eigentlich?!" Meint Fritzchen: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"
Gibt es in Gefängnissen eigentlich Fluchtpläne?
Harry kommt nach Askaban und trifft dort Umbridge.
Umbridge: „Warum bist du hier?“
Harry: „Um Ihnen zu sagen, dass McGonagall Schulleiterin geworden ist und Ihren Namen von den Listen gestrichen hat und dass Ihr Büro in die Luft gejagt worden ist. Viele Grüße von den Weasleys.“
Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.
Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."
Der Mann ruft zögerlich: "267!"
Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.
"Was ist denn jetzt passiert?"
Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."
Ironie ist, wenn Klimakleber eine Haftstrafe bekommen.
Tork Poettschke & Johnny Depp fliehen aus dem Knast.
Als Poettschke ein Stein herunterfällt, fragt der Wärter misstrauisch: "Wer da?" - "Miau", antwortet Poettschke. Später fällt auch Depp ein Stein herunter. Der Wärter misstrauisch: "Wer da?" - "Hier ist die zweite Katze!"
Deine Mudda bricht im Gefängnis ein! 😂👌
Was ist braun und sitzt im Knast?
Antwort:
Eine Knasttanie!
Deine Mudda arbeitet im Gefängnis, als Bestrafung.
Hier BleibzuHause. Für dich.
Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.
Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.
Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.
Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.
Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.
Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.
Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.
Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.
„Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“
„Ja, Vater.“
„Geht es um deine Mutter?“
„Ja.“
„Was ist es?“
„Warum ist Mamas Gesicht so blass?“
„Was meinst du?“
„Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“
Alle besuchen das Gefängnis, außer Finnland, der sitzt drin.
Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“
Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“
Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“
Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“
Ein Polizist sagt zu seiner Kollegin: "Ich habe den Verbrecher jetzt zwei Stunden verhört." "Und? Hat er gestanden?" "Ja, natürlich. Glaubst du etwa, ich biete dem Ganoven einen Stuhl an?"
Der Arzt hat mir nach gründlicher Untersuchung ein Jahr gegeben.
Daraufhin habe ich ihn erstochen.
Der Richter hat mir 20 Jahre gegeben.
Probleme lösen? Kann ich!
Mein Vater ging zum Toten Meer, um meinem Opa ein letztes Mal tschüss zu sagen. Aber er ist im Knast, weil er das Meer gekillt hat.
Der Gefängnisdirektor: "Was wird nur Ihr armer Vater dazu sagen, dass Sie schon wieder hier sind?"
"Fragen Sie ihn doch selbst. Er sitzt nur drei Zellen weiter!"
Erstes Schuljahr. Der sprechende Hut teilt ein: Harry: Gryffindor, Malfoy: Slytherin, Umbridge: Askaban. 👿😱😱👿
"Ich wurde während meines Urlaubs in Amerika für 9 Monate inhaftiert, und das nur, weil ein dunkelhäutiger Polizist mich nach meinem Namen gefragt hat."
Heiniger, 56, ehemaliger Gefängnisinsasse.
Fritzchen fragt seine Oma, ob er Radio hören darf. Die Oma sagt ja.
1. Sender: "Mama Melone, Papa Zitrone."
2. Sender: "Ich bin der Supermann, das geht dich gar nicht an."
3. Sender: "Für das fette Arschloch."
4. Sender: "Endlich Ferien."
5. Sender: "Aber bitte mit Sahne."
Fritzchen schmeißt das Radio aus dem Fenster. Ein Polizist fragt ihn: "Fritzchen, wie heißen deine Eltern?" - "Mama Melone, Papa Zitrone." - "Wie heißt du?" - "Ich bin der Supermann, das geht dich nichts an." - "Jetzt reicht es! Für wen hältst du mich eigentlich, du fette Arschloch?" - "Jetzt reicht es, 10 Jahre in den Knast. Endlich Ferien. Du kriegst nur Brot zum Essen, aber bitte mit Sahne."
10 Jahre später: "Schade, Ferien vorbei."
Richter: "Sie können wählen zwischen 30 Tagen Gefängnis oder 3500 Euro."
Angeklagter: "Dann nehme ich natürlich das Geld."
