Geheimnis-Witze
Jan kommt nach Hause und sagt: "Die Mathestunde bei Herrn Meier ist ausgefallen. Er meinte, er habe einen Termin, einen sehr wichtigen Termin."
Die Mama sagt: "Geh ein bisschen Konsole spielen."
Jan sagt: "Ich durfte noch nie gleich nach der Schule auf meiner Konsole spielen!"
Auf einmal kommt Herr Meier aus dem Schrank der Mutter raus. Die Mama sagt: "Ein wichtiger Termin!"
Herr Meier sagt: "Wichtig und richtig!"
Nach dem Sex im Bett:
Frau: "Woran denkst du?"
Mann: "Kennst du nicht!"
Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“
Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“
Traurig geht Ben auf sein Zimmer.
Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“
Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“
Ben ist wieder todtraurig.
Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“
Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“
Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“
Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“
Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“
Glen Miller zu Christopher Doemges: "Was ist der Schlüssel zu einer langen, glücklichen Ehe?"
Doemges: "Wahrscheinlich der Schlüssel zur Zweitwohnung!?"
„Herr Wachtmeister, wussten Sie, dass meine Frau fremdging?“„Wat? Nö! Warum?„Gott sei Dank, dann bin ich doch nicht der Letzte, der es erfährt!“
Renate sitzt im Auto und fährt auf der Autobahn. Plötzlich taucht ein Geisterfahrer auf. Renate schreit: "Oh mein Gott, ein Geisterfahrer!"
Der Geisterfahrer grinst und sagt: "Na, Renate, schon wieder auf der Suche nach einem Abenteuer?"
Renate, ganz verdattert, fragt: "Woher wissen Sie meinen Namen?"
Der Geisterfahrer zwinkert und sagt: "Ich bin doch dein Liebhaber, Schatz! Und heute gibt's 'ne ganz besondere Geisterfahrt..."
Warum nehmen Otter keine Geheimnisse mit ins Wasser?
Der kleine Noah ist schlau.
Er hat herausgefunden, dass alle Erwachsenen ein Geheimnis haben, womit sie für Kinder angreifbar und erpressbar sind.
Nun stellt er seinen Vater zur Rede: „Ich kenne dein Geheimnis!“
Der Vater gibt ihm 20 Euro und sagt: „Aber sag bitte Mama nichts!“
Noah nickt zufrieden.
Am Folgetag knöpft er sich seine Mutter vor: „Ich kenne dein Geheimnis!“
Ohne zu zögern gibt ihm die Mutter 25 Euro und bittet: „Aber sag bitte Papa nichts!“
Noah nickt wieder zufrieden.
Am 3. Tag begegnet Noah dem Briefträger und konfrontiert auch ihn: „Ich kenne dein Geheimnis!“
Da geht der Briefträger in die Hocke, breitet seine Arme aus und sagt zu Noah: „Hey, mein kleiner Engel, komm zu Papa!“
Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."
Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."
Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"
Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."
Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.
Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"
Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"
Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."
Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"
Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."
Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...
Ein Missionar lebt als einziger Weißer in einem Dorf in Afrika.
Eines Tages kommt ein Dorfbewohner zu ihm und beschwert sich über das helle Kind, das seine Frau geboren hat.
Der Missionar ist verlegen und versucht sich rauszureden. "Die Natur ist unergründlich. Schau Dir die Herde Schafe dort drüben an. Die sind fast alle weiß und es ist doch ein schwarzes dabei."
Da antwortet der Afrikaner: "OK, vergessen wir das mit meiner Frau, aber erzähle niemandem die Sache mit dem Schaf!"
Der Sohn fragt: "Papa, was hat Mama zwischen den Beinen?"
Der Vater antwortet: "Das Paradies."
Der Sohn fragt: "Und was hast du zwischen den Beinen?"
Der Vater antwortet: "Den Schlüssel zum Paradies."
Der Sohn antwortet: "Aber dann musst du das Schloss ändern, denn der Nachbar hat einen Ersatzschlüssel!"
Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."
Der Chef knöpft sich den Lehrling vor: „Ist es wahr, dass du hinter meinem Rücken erzählst, ich sei ein ahnungsloser Vollidiot?“
Darauf der Lehrling: „Aber nein, Chef... in meinem Arbeitsvertrag steht doch schließlich, dass ich keine Firmengeheimnisse ausplaudern darf!“
Eine Freundin zu betrügen ist wie in Nordkorea mit der Außenwelt in Kontakt zu treten: Sobald es jemand mitbekommt, bist du am Arsch.
3 Priester sitzen zusammen und trinken ein Gläschen Wein. Da meint einer: "Brüder, wir kennen uns jetzt schon so lange, da könnten wir uns doch mal so unsere Verfehlungen gestehen. Ich fange auch an." Gespannt lauschen die beiden, als er sagt: "Also, ich habe mich einmal an dem Opferstock vergriffen und für das Geld Schokolade gekauft."
"Jöösas!" kommt es von den beiden anderen. "Konrad! Nanana!" Gespannt wartet man jetzt auf das nächste Geständnis, als Nepomuk sagt: "Also, ich muss es gestehen. Meiner Haushälterin, der Theresia, der konnte ich nicht widerstehen, die Fleischeslust Brüder, die Fleischeslust!" Aufstöhnen der anderen beiden: "Ui jeggerl, der Nepomuk. Das ist aber stark!" Als Franziskus an der Reihe ist, druckst er eine Weile herum und dann meint er: "Ich habe schon dreimal das Beichtgeheimnis missachtet!"
Klein Erna zur Mutti: „Mutti, können Engel fliegen?“
„Ja Schatz, das weißt du doch.“
„Kann Papas Sekretärin auch fliegen?“
„Nein, Erna. Wie kommst du darauf?“
„Papa hat gemeint, sie sei ein süßer Engel.“
„So? Na dann fliegt sie.“
Ein Angestellter zieht seinen Chef, der nicht schwimmen kann, aus einem See und rettet ihn somit vor dem Ertrinken.
Sagt der Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei! Was wünschst du dir am meisten?"
Da überlegt der Angestellte eine Weile und sagt schließlich: "Erzählen Sie in der Firma niemandem, dass ich es war, der Sie gerettet hat!"
Markus hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau.
Fragt sein Freund Stefan: „Sag mal, hast du keine Angst, dass ihr Mann euch irgendwann erwischt?“
„Das ist kein Problem“, meint Markus. „Wenn ich bei ihr bin, parke ich mein Auto auf dem Parkplatz ihres Mannes und hinterlasse meine Telefonnummer. Wenn er dann nach Hause kommt, ruft er mich an, beschimpft mich und sagt, ich soll meine Scheißkarre wegfahren!“
Fritzchen: "Oma, ich hab gestern durchs Schlüsselloch vom Schlafzimmer geschaut, und ich weiß jetzt, warum der Papa so einen dicken Bauch hat."
"Warum denn?", fragt Oma.
Fritzchen: "Weil die Mama ihn immer aufbläst."
In der Schule erzählt ein Klassenkamerad dem kleinen Johnny, dass die meisten Erwachsenen mindestens ein dunkles Geheimnis verbergen, sodass es sehr einfach ist, sie zu erpressen, indem man sagt: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“
Der kleine Johnny beschließt, nach Hause zu gehen und es auszuprobieren. Johnnys Mutter begrüßt ihn zu Hause und er sagt zu ihr: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Seine Mutter gibt ihm schnell 20 Dollar und sagt: „Erzähl es deinem Vater einfach nicht.“
Ganz erfreut wartet der Junge darauf, dass sein Vater von der Arbeit nach Hause kommt und begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Vater gibt ihm prompt 40 Dollar und sagt: „Bitte sag deiner Mutter kein Wort.“
Hocherfreut ist der Junge am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, als er den Postboten vor seiner Haustür sieht. Der Junge begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Postbote lässt die Post sofort fallen, breitet die Arme aus und sagt: „Dann komm und umarme deinen Papa ganz herzlich!“