
Geheimnis-Witze
Ein glückliches Ehepaar feiert sein 5-jähriges Hochzeitsjubiläum. Er zu ihr: „Schatz, ich muss dir etwas gestehen, was ich dir bisher verheimlicht habe: Ich bin farbenblind.“
Darauf entgegnet sie: „Mein Liebster, auch ich muss dir etwas sagen, was ich dir bisher nicht gesagt habe. Ich komme nicht aus München. Ich bis aus dem Senegal!“
Er: Man sieht deine BH-Träger.
Sie: SCHNELL, ruft Victoria an! Das Secret ist raus!
Ein Angestellter zieht seinen Chef, der nicht schwimmen kann, aus einem See und rettet ihn somit vor dem Ertrinken.
Sagt der Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei! Was wünschst du dir am meisten?"
Da überlegt der Angestellte eine Weile und sagt schließlich: "Erzählen Sie in der Firma niemandem, dass ich es war, der Sie gerettet hat!"
In der Schule erzählt ihm ein Klassenkamerad von Florian, dass die meisten Erwachsenen mindestens ein dunkles Geheimnis verbergen, sodass es sehr einfach ist, sie zu erpressen, indem man sagt: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“
Der Florian beschließt, nach Hause zu gehen und es auszuprobieren. Florians Mutter begrüßt ihn zu Hause und er sagt ihr: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Seine Mutter gibt ihm schnell 20 Dollar und sagt: „Erzähl es deinem Vater einfach nicht.“ Ganz zufrieden wartet Florian darauf, dass sein Vater von der Arbeit nach Hause kommt und begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Vater gibt ihm prompt 40 Dollar und sagt: „Bitte sag deiner Mutter kein Wort.“ Hocherfreut ist der Junge am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, als er den Postboten vor seiner Haustür sieht. Florian begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Postbote lässt die Post sofort fallen, breitet die Arme aus und sagt: „Dann komm und umarme deinen Papa ganz herzlich!"
Auch Adolf Hitler brauchte Liebe, doch meist vergaß er seine Triebe. Doch als Eva Braun er sah, war, schwuppdiwupp, die Liebe da.
Doch Adolfs Glied war schwach und klein, und trotzdem hört’ man Eva schrein. Der Führer kannte eine List, die keine Frau so schnell vergisst.
Der Eva ging’s durch Mark und Bein, denn Adolfs spitzes Züngelein verwöhnte ihren Schambereich. Es lebe hoch, das Dritte Reich!
Gaaanz dezent auffällig
Wessen Skelett liegt unter der Treppe?
Das Skelett einer Blondine, die beim Versteckspielen gewonnen hat.
Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."
Sagt der eine zum anderen: "Ich habe ein neues Zahlenschloss für mein Fahrrad! Alles nur Fünfen! Aber ich verrate dir sicher nicht, in welcher Reihenfolge!"
Kommt Lukas zu seinem Vater: "Papa, wenn du mir 50€ gibst, erzähl ich dir, was der Postbote heute morgen zu Mama gesagt hat..."
Vater: "Hier hast du 50€, raus mit der Sprache, was hat er gesagt?"
Lukas (steckt die 50€ ein): "Er sagte 'Guten Morgen, Frau Meier, hier ist ihre Post'..."
Sohn: "Mama, ich weiß deinen EC-Karten-Code: 111111!"
Mutter: "Nein, 26486!"
Du bist mein Schatz!
Johannes (45), mag es seine Opfer zu vergraben.
Die Beziehung zu meinen Geschwistern ist entweder:
"Klar, helfe ich dir die Leiche zu verstecken."
Oder:
"Hör auf, in meine Richtung zu atmen!"
Es gibt kein Dazwischen.
"Hogwarts ist sicher 💯:
Im ersten Teil bricht nur ein Troll ein und nur ein Lehrer frisst Einhörner.
Im zweiten Teil nur eine Riesenschlange, die dich in Sekunden töten kann.
Im dritten Teil nur ein Peter Pettigrew, der bei Kindern im Bett schläft, und nur ein paar Dementoren.
Im vierten Teil kommt nur ein vierzehnjähriger in ein tödliches Turnier.
Im fünften Teil nur ein wiederauferstandener Voldemort.
Im sechsten Teil nur ein toter, mächtigster Zauberer der Welt.
Und im siebten Teil stirbt nur die Hälfte der Schule."
Markus hat eine Affäre mit einer verheirateten Frau.
Fragt sein Freund Stefan: „Sag mal, hast du keine Angst, dass ihr Mann euch irgendwann erwischt?“
„Das ist kein Problem“, meint Markus. „Wenn ich bei ihr bin, parke ich mein Auto auf dem Parkplatz ihres Mannes und hinterlasse meine Telefonnummer. Wenn er dann nach Hause kommt, ruft er mich an, beschimpft mich und sagt, ich soll meine Scheißkarre wegfahren!“
Wer trinkt etwas, was er nicht selbst besitzt, und hätte er es, würde er es nie trinken?
Lösung steht in den Kommentaren!
Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."
Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."
Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"
Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."
Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.
Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"
Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"
Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."
Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"
Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."
Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...
Jakob liegt im Sterben. Seine Frau sitzt auf der Bettkante. Er schaut hoch und sagt ganz schwach: „Ich muss dir etwas beichten.“
„Das muss nicht sein.“, sagt seine Frau.
„Doch! Ich bestehe darauf, ich will meinen Frieden machen. Ich habe mit deiner Schwester, deiner besten Freundin, ihrer Freundin und deiner Mutter geschlafen!“
„Aber das weiß ich doch längst“, sagt sie sanft, „jetzt bleib ruhig liegen, damit das Gift wirken kann.“
Deine Mutter tanzt nachts um ein Lagerfeuer und singt: "Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich in fremde Gärten scheiß'!"
"Stell dir vor, ich hab gestern einen anonymen Brief erhalten." - "Ach was, von wem denn?"
Pit fragt seinen Kumpel: „Ich habe eine Affäre mit der Frau meines Steuerberaters. Könntest du morgen dafür sorgen, dass er später nach Hause kommt?“
Sein Kumpel geht am nächsten Tag zum Steuerberater und stellt ihm eine dumme Frage nach der anderen. Bis es dem Steuerberater zu blöd wird und er fragt: „Ich merke doch, dass Sie mich hier hinhalten wollen. Worum geht es Ihnen denn wirklich?“
Dem Kumpel ist das so unangenehm, dass er die Wahrheit gesteht: „Ihre Frau geht fremd, und ihr Liebhaber hat mich gebeten, Sie eine Weile abzulenken.“
Da lacht der Steuerberater: „Meine Frau? Ich bin seit Jahren geschieden! Aber wenn ich an Ihrer Stelle wäre, würde ich mal schnell nach Hause fahren...“
