
Geld-Witze
Ein kleiner Mann saß in einer Kneipe vor einem Glas Bier. Da kam ein breiter Mann und trank ihm das Bier aus. Der kleine Mann weint.
Der andere: "Heulsuse, das ist doch kein Grund zu heulen!"
Kleiner Mann: "Na, pass mal auf: Meine Frau hat sich scheiden lassen, mein Haus und mein Auto wurden gepfändet, ich habe meinen Job verloren - ich wollte einfach nicht mehr leben und legte mich auf die Gleise. Der Zug machte eine Umleitung, ich wollte mich erschießen - der Revolver klemmte. Und jetzt kaufe ich mir mit meinem letzten Geld ein Bier, vergifte es und du nimmst mir es weg."
Breiter Mann: "Das ist immer noch kein Grund zu heulen ..."
Vor 15 Jahren hätte ich mit nur 5 Euro in meiner Brieftasche Eier, Brot, Zigaretten und Milch vom Supermarkt mitgebracht.
Heute haben sie überall Kameras.
Eine Blondine braucht Geld und sie entführt ein Kind, zerrt es ins Gebüsch, schreibt einen Zettel: "Wenn bis morgen nicht 500 EUR in einer Tüte in diesem Gebüsch stehen, siehst Du das Kind nie wieder!"
Sie macht den Zettel mit einer Sicherheitsnadel an die Jacke des Kindes und schickt es nach Hause.
Am nächsten Tag steht die Tüte mit dem Geld da mit einem Zettel dran: "Ich hätte nie gedacht, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann."
Der Mathelehrer: "Euer Vater kauft im Internet einen Fernseher mit riesigem Bildschirm für 3000 EUR Netto und muss 19% Mehrwertsteuer bezahlen. Was ergibt das?"
Meldet sich Fritzchen: "Streit mit Mama!"
Ein Golfer wird vom Blitz erschlagen. Die Golffreunde beraten, wer das nun der Witwe beibringen soll.
Meldet sich einer: "Ich mach das schon, ich werde ihr das ganz schonend beibringen."
Also geht er hin und sagt: "Hör mal Lenore, dein Mann hat gestern Nacht beim Pokern 20.000 € verloren."
Sagt sie: "Das kann doch nicht wahr sein, den soll doch der Schlag treffen!"
Das Mathebuch ist auch echt der einzige Ort, wo man 1 m2 für 20 € bekommt!
Dieser Moment, wenn man an der Kasse merkt, dass man 1 Cent zu wenig dabei hat.
Fritzchen bekommt von seiner Großmutter zum Geburtstag einen Brief. Drin steht Folgendes: „Lieber Fritz, ich gratuliere dir herzlich zu deinem Geburtstag. 🎁 Bitte entschuldige: Eigentlich wollte ich dir noch eine 50-Euro-Note dazulegen, aber da hatte ich den Umschlag schon zugeklebt! Liebe Grüße, deine Oma.“
Der Gast lallt: „Ich hab zu viel getrunken. Bringen Sie mir was, das mich wieder nüchtern macht.“
„Gerne, hier ist die Rechnung.“
Zwei Klatschtanten: "Das Rentnerpaar im Penthaus oben lebt ja auf großem Fuß!"
"Ja, der Mann soll gut verdient und sich dabei etwas zurückgelegt haben. Und die Frau soll sich etwas zurückgelegt und dabei gut verdient haben."
Bei dem Sommerfest einer Firma überlegen sich die Mitarbeiter, was sie mit ihrem Gehalt an Geld machen wollen. Der Chef sagt: "Ich fliege in den Urlaub und mit dem Rest gehe ich ins Kino."
Der Fließbandarbeiter sagt: "Ich gehe in den Zirkus und mit dem Rest gehe ich mit meiner Frau schön essen."
Der Möbelpacker sagt: "Ich kaufe mir eine Wärmedecke für Notfälle."
Chef: "Und der Rest?"
Möbelpacker: "Den Rest bezahlt meine Oma!"
Fließbandarbeiter: "Die lebt noch?"
"Ich habe keine Smaragde. Ich habe aber unsichtbare Smaragde. Hier. Hier nimm so viele, wie du willst."
Kevin, 9, bezahlt in Minecraft.
Kassierer: "Das macht alles zusammen 30,50€."
Ich: *gebe 100€*
Das Rückgeld: "6ix9ine & 50 Cent"
Ein junger Mann kommt vom Arztbesuch nach Hause: „Erzähl, was hat der Arzt gesagt?"
„30 Euro, bitte.“
„Ja, okay, aber was hattest du?"
„20 Euro.“
„Nein, was fehlt dir?"
„10 Euro.“
Die Bürger in Russland sollen demnächst über die Abschaffung des Münzgeldes abstimmen.
Dazu wird es ein Scheinreferendum geben.
Alle Kinder haben einen Bausparvertrag.
Nur nicht Emma, die wird Penner.
Autokäufer: Ich nehme den Wagen. Kann ich hier auch mit Raten bezahlen?
Autohändler: Ach, wäre das schön, wenn man die Dinge in der Welt einfach so mit Ratespielen bezahlen könnte!
In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer "männlich" oder "weiblich" sei.
Die Frauen votierten für "männlich", weil: Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos. Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem. Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für "weiblich": Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik. Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich. Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert. Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.
Angeklagter, Ihnen wird zur Last gelegt, Sie hätten an dem Mast gesägt. Ich hab nicht an dem Mast gesägt, ich hab nur mit dem Ast gefegt, und da hab ich mich mit Hast bewegt, und das hat wohl den Gast erregt, und der hat dann den Mast zerlegt.
Sie haben aber bei der Polizei ganz andere Angaben gemacht! Ich diktiere wörtlich: "Ich habe diesen Gast zersägt, weil er sich auf den Quast gelegt, doch der gefälschte Zaster prägt und Schuhe aus Alabasta trägt, verdient, dass ihn der Mast erschlägt." Das haben sie doch gesagt, Herr Zeuge, das können Sie doch bestätigen.
Ne ne, ja das war ganz anders! Ich hatte mich zur Rast gelegt, und dich mit einem Quast gefegt, denn der schon einmal Bast zersägt, denn der weiß, dass das keine Hast verträgt. Das tut doch überhaupt nicht zur Sache!
Doch, das hat sich’s in Morast gelegt, das hat wohl den Ast bewegt, und wie der Mast aufs Pflaster schlägt, da hat er wohl den Gast erlegt. Jetzt reicht's aber im Namen des Volkes, wenn einer einen Gast zersägt, sei im Angemaniast erregt, der vor seinem Palast gefegt, dann wird die Tat mit Knast belegt. Wenn er als Kontrast erwägt, dass er sein Geld zu Pasta trägt, der auch den Wunsch nach Zaster trägt, wird das nicht mit Knast belegt. Unterdessen wird der Mast zersägt, und auf das Grab vom Gast gelegt.
"Papa, kann ich einen Euro für einen alten Mann haben, bitte?"
"Na gut, Jessi, ich freue mich, dass du dich so um ältere Menschen kümmerst. Ich gebe dir das Geld. Wo steht der Mann denn?"
"Da hinten beim Supermarkt, er verkauft Eis."