Geld

Geld-Witze

Dorf

  • In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.

    Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.

    Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"

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  • Scheiße

  • Drei Männer sterben und kommen zu Jesus. Weil die so artig im Leben waren, hat jeder einen Wunsch frei. Der erste wünscht sich, reich zu sein. Also landet er in einem Pool voll mit Geld. Der zweite wünscht sich, ein Psychiater zu sein. Er landet in seiner eigenen Psychiatrie. Der dritte rutscht aus und sagt: "Scheiße!" Und er landet in einem großen Stück Scheiße.

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  • Euro

  • Mathe.

    Lehrerin: "Ali, wenn du 5 Euro hast und ziehst einen ab, wieviel Euro hast du dann?"

    Ali: "Meine 5 Euro und was der Typ dabei hatte!"

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  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Verwandte

  • Ich habe fast kein Geld mehr.

    Meine Freunde leihen mir nix mehr. Meine Verwandten auch nicht. Die Bank und die Post haben mir auch den Geldhahn abgedreht.

    Ich gehe mal ins Imperium, vielleicht ist sie gütig. Ich hoffe, die Prinzessin Organa tut mir noch was Leia.

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  • Sex

  • In einem Laden sagt der Freund zu seiner Freundin: "Ich will Sex!"

    Die Freundin versteht aber nur "Sex" und sagt: "Ja!"

    Dann sagt der Freund: "Dann her mit den 6€!"

    Darauf sagt die Freundin: "Welche 6€?"

    Geburtstag

  • "Hallo Schwiegertochter, was wünscht du dir denn Schönes zum Geburtstag?"

    "Naja, Du weißt ja, wir sind frisch eingezogen und wir haben noch keine Gardinen oder Plissees oder sowas vorm Fenster. Schenkt mir doch einfach alle etwas Geld dazu."

    "Ja, aber lockt das denn keine Einbrecher an, wenn Geldscheine im Fenster herumhängen?"

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  • Sohn

  • Als deiner Mutter ihr Sohn im Lotto den Jackpot gewann und deine Mutter zum Familienessen eingeladen hatte, wurde er arm.

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  • Kartoffeln

  • Errechne den Gewinn...

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro. Berechne den Gewinn.

    Realschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?

    Gymnasium: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben Sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?

    Waldorfschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und singe ein Lied dazu!

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  • Terrorist

  • Meine Mutter stinkt. Ich bin kurz vorm Terrorist. Ich esse Döner. Ich habe kein Leben und finde mich halal. Ich bade in einem Wal. Ich habe kein Geld, bin von Fortnite ein Superheld und ich bin deprimiert. Und dies ist kein Witz. Ich suche nur nach jemandem, der genau so dumm ist wie ich.

    Giraffen sind cool.

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  • Großmutter

  • Die sechsjährige Mina geht mit ihrer Großmutter spazieren. Mina findet auf dem Weg 2 Euro. Sie will es aufheben. Großmutter sagt: "Mina! Alles, was auf der Straße liegt, bleibt auch auf der Straße liegen." Ein paar Meter weiter findet Mina 20 Euro. Sie will es aufheben. Da sagt Großmutter wieder: "Mina, alles, was auf der Straße liegt, bleibt auch liegen!"

    Plötzlich rutscht Großmutter aus. Sie bittet: "Mina, kannst du mir beim Aufstehen helfen?" "Nein, Großmutter, alles, was auf der Straße liegt, bleibt auf der Straße liegen!", sagte Mina erfreut. 🤩😂😂

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