
Gut-Witze
Der längste Witz der Welt (oder den ich kenne).
Ein Mann geht in eine Jobagentur und sagt: „Hallo, ich hätte gerne einen Job. Aber er darf nichts mit Frauen zu tun haben.“
Die Verkäuferin sagt: „Also, wir haben zwei Jobs: einmal Taxifahrer und einmal Copilot. Wenn Sie Taxifahrer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie Copilot werden, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie fliegen gut oder Sie fliegen nicht gut. Wenn Sie gut fliegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie nicht gut fliegen, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie stürzen ab oder Sie stürzen nicht ab. Wenn Sie nicht abstürzen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie abstürzen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sterben oder Sie überleben. Wenn Sie überleben, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie sterben, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Ihre Leiche wird gefunden oder Ihre Leiche wird nicht gefunden. Wenn Ihre Leiche nicht gefunden wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie gefunden werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Familiengrab. Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen, ist ja alles schön und gut. Aber wenn Sie in ein Familiengrab kommen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie liegen oben oder Sie liegen unten. Wenn Sie unten liegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie oben liegen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder aus Ihnen wächst eine Blume oder aus Ihnen wächst ein Baum. Wenn aus Ihnen eine Blume wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus Ihnen ein Baum wächst, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zu normalem Papier verarbeitet oder Sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn Sie zu normalem Papier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie zu Klopapier verarbeitet werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen ins Jungs-Klo oder Sie kommen ins Mädchen-Klo. Wenn Sie ins Jungs-Klo kommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie ins Mädchenklo kommen, hat's ja doch was mit Frauen zu tun!“
Unter einer Brücke wird eine Frau von einem Polizisten mit einer Radarpistole gemessen und angehalten. Mit seinem selbstgefälligen Grinsen fragt der Polizist: "Na, wo wollen wir denn so schnell hin?"
"Zur Arbeit, ich habe es eilig, bin schon spät dran."
"Soso, als was arbeiten Sie denn?"
"Ich arbeite als Analstrecker."
"Ach du meine Güte, was macht denn ein Analstrecker?"
"Nun, ich führe zuerst einen Finger, dann zwei und dann die ganze Hand ein und ziehe es auseinander..."
"Um Gottes Willen, was macht man denn mit so einem großen Arschloch?"
"Man stellt es unter eine Brücke und gibt ihm eine Radarpistole in die Hand."
Was sagt ein Boxer nach dem Kampf, wenn er mit seiner Leistung zufrieden war?
"Ich habe mich gut geschlagen."
Ich wollte eine Partnerbörse für psychisch Kranke ins Leben rufen, aber der Slogan „Partnerseite für Durchgeknallte“ kam wohl nicht so gut rüber.
Das war eine der größten deutschen Markt für die Einladung zu einer Zeit für mich nicht so viel zu viel besser aus, als hätte ob ich die nicht nur für Zyn in die den ganzen Tag im Leben. Büro und Technik ist ein sehr guter Tag zum Wochenende.
Ich wollte ein Restaurant eröffnen, in dem Pferdefleisch verkauft wird, aber der Slogan „Gestern noch geritten, heute heiß mit Fritten!“ kam nicht so gut an.
PS: Sorry für den schwarzen Humor.
Ein ganz normaler Tag im Uhrengeschäft (um das Jahr 1980):
Der Kunde fragt: „Guten Morgen, ich hätte gerne eine dünne Berguhr.“
Der Verkäufer fragt den Kunden zurück: „Bitte – was?“
Der Kunde antwortet: „Eine dünne Berguhr. Mein Freund hat mal eine dicke Taluhr gekauft, da müssen Sie doch auch dünne Berguhren besitzen.“
Aufklärung nach neuestem Wissensstand: "Papa, wie bin ich auf die Welt gekommen?"
"Na gut mein Sohn, irgendwann hätten wir dieses Gespräch führen müssen: Der Papa hat die Mama in einem Chatroom kennengelernt. Später haben der Papa und die Mama sich in einem Cybercafé getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar Downloads von Papas Memorystick machen wollen. Als der Papa dann fertig für das Uploaden war, merkten wir plötzlich, dass wir keine Firewall installiert hatten. Leider war es schon zu spät, um Cancel oder Escape zu drücken und die Meldung 'Wollen Sie wirklich uploaden?' hatten wir in den Optionen unter Einstellungen schon am Anfang gelöscht. Mamas Virenscanner war schon länger nicht upgedated und kannte sich mit Papas Blaster-Wurm nicht so recht aus. Wir drückten die Entertaste und Mama bekam die Meldung: 'Geschätzte Downloadzeit 9 Monate.'"
Wie gewinnt man das Herz einer Frau?
Respektiere sie. Hör ihr gut zu. Küsse sie. Unterstütze sie. Beschütze sie. Kauf ihr was Schönes. Liebe sie. Geh bis ans Ende der Welt für sie.
Wie gewinnt man das Herz eines Mannes?
Komm nackt. Bring Bier mit.
Ich habe einen Laden für Asiatinnen eröffnet, aber der Name "Tam Pon" kam nicht so gut an.
Ich wollte eine Eisdiele für Chinesen eröffnen, doch der Slogan "Eis statt Reis" kam wohl nicht so gut an.
Treffen sich zwei auf der Brücke, da sagt der eine: "Du, ich kann heute nicht kommen", da sagt der andere: "Bloß gut, dass ich nicht gekommen bin!"
Ein paar Meter weiter auf derselben Brücke treffen sich drei Schweine: Das erste springt und ist sofort tot, das zweite springt und ist tot, das dritte springt nicht, ist tot, schleppt sich wieder hoch, springt und ist tot.
Seit dem großen Superspreader, der großen Militärparade in Minsk fast ohne Masken, sterben dort alle ungeschützten Ignoranten an Corona. Doch die Medien schweigen, aus Respekt vor den vielen unschuldig gestorbenen Menschen. Was ist das dort für ein menschenverachtendes Regime!
Wahrscheinlich sind es Millionen Opfer, wie sie Herr Drosten vom RKI für Deutschland als Worst Case prognostiziert hatte, bevor die rettenden Maßnahmen der deutschen Regierung zumindest in unserem Land das Massensterben verhindert hat. Frau Merkel hat zum Glück rechtzeitig eingegriffen mit dem Shut Down, als die Corona-Welle schon am Abklingen war, um die zweite Welle zu verhindern mit 1 Million Toten.
Wie gut, dass diese zweite Welle lt. Herrn Drosten vielleicht unmerklich über uns hereinbricht. D.h., wir merken dann wahrscheinlich nicht, wenn wir sterben. Das ist wahre Menschenwürde und angemessene Humanität. Was haben wir hierzulande für ein Glück, dass wir nicht so unmenschlich ungeschützt sind wie die Weißrussen?
Die Lehrerin wendet sich an ihre Klasse: „Wer von euch Kindern kann mir zeigen, wie man ein Loch in ein Loch macht? Ja, Anni?“
Anni nimmt ihre Schere und schiebt die Griffe durch das innen hohle Geodreieck. Lehrerin: „Ja, ganz toll, das sind ja sogar zwei Löcher in einem Loch!“
Meldet sich der Maxl: „Ich weiß sogar, wie man sechs Löcher in ein Loch macht!“ Die Lehrerin erwartet vom Maxl zwar nicht Gutes, bittet ihn aber trotzdem um eine Erklärung.
Maxl: „Ganz einfach, schieben Sie sich ihre Blockflöte in die Muschi!“ „Maxl, raus! Du bist ein elendiges Ferkel! ...und außerdem dumm, eine Blockflöte hat nicht sechs Löcher, sondern acht!!“ „Weiß ich doch,“ sagt Maxl, „aber wie soll ich ahnen, dass die bei Ihnen ganz reinpasst?!“
Gute Nacht an alle :))
PS: Bitte keine blöden Kommentare oder so, ich wollte einfach jedem von euch noch gute Nacht wünschen :)))
Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Trumpelstilzchen heiß!
Kondom
"Schatzi, ich spüre dich so gut. Hast du ein Kondom mit Noppen?"
"Nein, mir ist so kalt. Ich habe eine Gänsehaut."
Kondom24
Deine Mudda kommt in dein Zimmer und fragt, wieso schaust du dir ein Video von ApoRed an.
Du: Der Link war auf PornHub.
Deine Mudda: Gut, aber das nächste Mal glaube ich dir das nicht mehr.
Für eine glückliche Ehe sollte man folgendes beachten:
1) Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die kocht und putzt. 2) Es ist wichtig, eine Frau zu haben, die viel Geld verdient. 3) Es ist wichtig, eine Frau zu haben, mit der man guten Sex hat.
Und es ist ganz, ganz wichtig, dass sich diese drei Frauen nie begegnen!
Der Bischof ist zu Besuch beim katholischen Pfarrer. Er sieht, dass in seinem Schlafzimmer Ehebetten aufgestellt sind.
Bischof: „Herr Pfarrer, wir haben doch das Zölibat.“
Pfarrer: „Wir stellen ein Bügelbrett zwischen uns auf.“
Bischof: "Das ist gut so. Was machen Sie aber, wenn die Versuchung über Sie kommt?“
Pfarrer: „Dann nehmen wir das Bügelbrett weg.“
