Häuser-Witze

Papagei

  • Geht ein Mann in die Zoohandlung und kauft sich einen Papagei. Da sagt die Verkäuferin: „Passen Sie auf, der spricht alles nach.” Geht der Mann mit seinem Papagei nach Hause. Am 1. Tag regnet es. Der Mann sagt: „Was is'n das für ein scheiß Wetter?”

    Am 2. Tag schaut die Nachbarin zu ihm rüber, da sagt er: „Was guckst'n so doof?” Am 3. Tag geht der Mann in eine Scheune. Dort liegt ein totes Schwein. Sagt der Mann: „Ja, schafft doch mal einer die tote Sau hier raus!”

    Am 4. Tag soll der Papagei getauft werden. Als der Pfarrer das Taufwasser über ihn gießt, sagt der Papagei: „Was is'n das für ein scheiß Wetter?” Der Pfarrer schaut ihn mit großen Augen an. Der Papagei sagt: „Was guckst'n so doof?” Da fällt der Pfarrer in Ohnmacht. Da sagt der Papagei: „Ja, schafft doch mal einer die tote Sau hier raus!”

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  • Hacker

  • Welche Person wird in der Bar am seltensten gesehen? Weil sie immer bei sich zu Hause im Keller hockt? Colin Hacker.

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  • Sex

  • In der Schule sagte die Lehrerin: "Du musst die Sex-Reihen üben."

    Zu Hause fragt der Junge seinen Vater: "Ich muss Sex üben." Er sagte: "Ich habe gerade keine Zeit."

    Der Junge geht zu der Schwester: "Ich muss Sex lernen." Die Schwester sagt: "Zieh deine Unterhose ab und deine Hose und dein Pullover." Dann zieht sich die Schwester auch nackt aus und sie machten Sex.

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  • Intelligenztest

  • Intelligenztest bei Merkel-Trump-Treffen

    Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin.

    Nach ein bisschen Small-Talk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist.

    Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.

    „Wie wissen Sie so schnell, ob Jemand intelligent ist?“, fragt Trump.

    „Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel.

    Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage:

    „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

    Ohne zu zögern antwortet Schäuble:

    „Ganz einfach, das bin ich!“

    „Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.“

    Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika.

    Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:

    „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“

    Nach langem hin und her sagt Pence:

    „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“

    Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen.

    Er ruft ihn an:

    „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

    Darauf Obama wie aus der Pistole geschossen:

    „Ganz einfach, das bin ich!“

    Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend:

    „Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“

    Trump brüllt ihn total entsetzt an:

    „Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“

    TäTä-TäTä

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  • Bier

  • Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier.

    Kommt ein tätowierter Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.

    Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: "Jetzt hab dich nicht so, du mürrisches Weichei! Flennen wegen eines Biers!"

    Der Kleine: „Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis... Umleitung! Wollte mich erhängen... Strick gerissen! Wollte mich erschießen... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg ...!“

    Haus

  • Warum hat eine Blondine ein rundes Haus?

    Damit der Hund nicht in die Ecke kacken kann!

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

    Gesellschaft

  • Eine feuchtfröhliche Gesellschaft älterer Herren erscheint gerade im Klubhaus, als einige flotte junge Golferinnen gehen wollen.

    "Hallo, schönes Fräulein", versucht einer der Kavaliere anzubandeln, "wohin geht es denn so eilig?"

    "Nach Hause - unseren Omas Bescheid sagen, dass jetzt etwas Passendes im Klubhaus ist!"

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  • Sozialist

  • Der Linke und die Autos

    Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.

    „Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“

    „Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“

    „Nein, niemals!“

    Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“

    „Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“

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  • Titten

  • Ein Mann hat drei Geliebte. Alle drei sind intelligent, charmant und attraktiv, sodass sich der Mann nicht für eine entscheiden kann. Also will er ihren Charakter testen und gibt jeder 1000 Euro zur freien Verfügung.

    Die erste geht in eine Boutique und gibt das Geld für Kleider aus. Zu Hause zieht sie sich die Klamotten an, dreht sich vor dem Mann im Kreis und sagt: "Das habe ich alles nur gekauft, damit ich für dich noch schöner aussehe."

    Die zweite kauft von dem ganzen Geld Geschenke, legt sie dem Mann zu Füßen und sagt: "Das habe ich dir alles gekauft, damit du siehst, dass ich nur dich will und nicht dein Geld."

    Die dritte bringt das ganze Geld auf die Bank und legt es gewinnbringend an. Zu Hause sagt sie: "Ich habe unser Geld für unsere gemeinsame Zukunft gut angelegt."

    Der Mann ist tief beeindruckt und entscheidet sich sofort: Er nimmt die mit den dicksten Titten.

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  • Traumfrau

  • Traumfrau

    Was brauche ich Urlaub, wenn ich meine Traumfrau zu Hause habe?

    Sie ist 1,32 m groß und kann mir im Stehen einen blasen.

    Zudem hat sie noch einen platten Kopf, darauf kann ich noch eine Pulle Bier abstellen.

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  • Troll

  • Quirrel: „Troll im Kerker! TROOOOOLLL!!!“

    Dumbledore: „Seid ruhig! Die Vertrauensschüler bringen die Schüler zurück in ihre Schlafsäle!“

    Draco: „Unsere Schlafsäle sind im Kerker!“

    Dumbledore: „Malfoy! Tu nicht auch noch so, als würde es mich interessieren!“

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  • Einbrecher

  • Klaus erzählt in der Bar seinen Freunden: „Stellt euch vor, gestern, als ich mit euch hier war, ist bei mir zu Hause eingebrochen worden!“

    „Nicht dein Ernst! Und was hat der Einbrecher mitgenommen?“, fragen die anderen.

    „Einen gebrochenen Kiefer, sechs ausgeschlagene Zähne und ein paar gebrochene Rippen. Meine Frau hat ihn gehört und dachte, ich würde mal wieder sturzbesoffen heimkommen!“

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  • sähen

  • Der Lehrer sagt: „Der nächste, der einen Satz mit „sähen“ sagt, darf nach Hause gehen.“

    Fritzchen packt seine Sachen und sagt: „Morgen sähen wir uns wieder.“

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  • Zimmer

  • Dieser Moment, wenn du mit deiner Mutter einen Film guckst, in dem ein SWAT-Team ein Haus stürmt und bei jedem Raum "Sauber!" ruft – und sie sagt: "Guck, das hätten sie bei deinem Zimmer nicht gesagt."

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