Häuser-Witze
Zwei Inuits kommen nach Hause: „Wo ist eigentlich dein Iglu?“
Darauf der andere: „Verdammt, ich hab wieder das Bügeleisen angelassen!“
Wieso hat eine Blondine ein rundes Haus? Damit kein Hund in die Ecke kacken kann! (hahahhahahahahahaha)
Alle Kinder pennen zu Hause.
Die kauft sich Nivea, pennt natürlich im Ikea!
Die Wagen kamen zu spät. Warum? Weil sie eine Panne hatten, weil sie verrückt geworden sind und weil der Schaffner zu spät nach Hause kam. Der Zug hatte 8 Minuten Verspätung.
Welches Fitnessgerät steht im Weißen Haus?
Ein Trumpolin!
Guten Tag, wir sind vom Weißen Haus, wir sammeln Spenden.
"Ein Augenblick bitte. Kevin, kommst du mal?"
Fritzchen hat eine 1 im Test geschrieben.
Nach der Schule geht seine Lehrerin nach Hause. In dem Moment fragt Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen nach Hause kommen?"
Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."
Am Abend geht seine Lehrerin duschen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen duschen?"
Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."
In der Dusche fragt Fritzchen: "Was haben Sie da unten?"
Lehrerin: "Ein Dschungel."
Fritzchen: "Ach so, und ich eine Schlange."
Die Lehrerin geht schlafen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen schlafen?"
Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."
In der Nacht steht Fritzchen auf und sagt seiner Lehrerin: "Ich glaube, meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt."
Was ist der Unterschied zwischen einem Slytherin und einer Schlange?
Die Schlange hat IQ.
Ein Papagei flog auf die Wiese. Da flog eine Fliege vorbei und machte: "BZZ". Das merkte sich der Papagei und flog weiter.
Auf dem Weg stritten sich zwei Männer. Der eine schrie: "Halt's Maul!" Auch das merkte sich der Papagei und flog zurück nach Hause. Seine Besitzerin sprach: "Sag etwas!" Aber der Papagei machte nur "Bzz". "Sag noch was!", lachte die Frau. Da kreischte der Papagei mit frecher Stimme: "Halt's Maul!"
Mein Chef hat mir heute einen schönen Tag gewünscht, als ich zur Arbeit gekommen bin.
Bin sofort nach Hause gefahren.
In der Schule sagte die Lehrerin: "Du musst die Sex-Reihen üben."
Zu Hause fragt der Junge seinen Vater: "Ich muss Sex üben." Er sagte: "Ich habe gerade keine Zeit."
Der Junge geht zu der Schwester: "Ich muss Sex lernen." Die Schwester sagt: "Zieh deine Unterhose ab und deine Hose und dein Pullover." Dann zieht sich die Schwester auch nackt aus und sie machten Sex.
Alle Kinder nehmen den Delphine. Häuser Kai, der nimmt den Hai!
Deine Schwester liegt nackt im Bett und chattet mit der Klasse. Du kommst nach Hause und siehst das. Was machst du? Dir erstmal einen runterholen!
Warum müssen Nachtwächter schon um 6 Uhr aufstehen?
Weil sie dann Feierabend haben und nach Hause gehen wollen.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Ein Pärchen beim Sex. Die Frau fängt an zu stöhnen. „Ja, gib’s mir!! Nenn mir drei dreckige Sachen!“ Der Mann: „Ahh ohh Küche, Bad, Wohnzimmer.“
Peter baut sich zu Hause einen verschließbaren Kleiderschrank selbst zusammen, den er in einem Möbelhaus gekauft hat.
Als er im letzten Schliff ist, stellt er fest, dass einige Teile nicht richtig zusammenpassen und Kleinteile fehlen.
Er hält sein Handy in der Hand und ruft seiner Partnerin zu: "Liebling, sag mir doch mal rasch die Rufnummer vom Kundendienst des Möbelhauses! Steht auf der Quittung aufgedruckt, die auf dem Esstisch liegt!"
Sie: "Das ist die 08002000."
Peter wählt, es kommt aber eine Ansage, diese Rufnummer sei ungültig.
Er: "Komm, gib mir mal die Quittung!"
Sie gibt ihm die Quittung. Peter sieht darauf nach und schnauzt sie dann an: "Mann, hast du ein Brett vor dem Kopf! Das sind doch die Öffnungszeiten!"
Ich ging zur Arbeit, dann ging ich in meinen Raum und dann kam mein Freund Günter und sagte: "Morgen, du früh Stubenaufdreher." Morgen, sagte ich. Dann kam mein Chef in der Pause zu mir, setzte sich neben mich und dann sagte er: "Guten Morgen, du früh Erbsenentwickler!" Morgen, Gustav, alive Hans-Uwe, habe ich dann gesagt. Dann kam ich von der Arbeit wieder, wo ich zu einem Geburtstag eingeladen war. Ich ging dahin und um 16 Uhr begrüßte alle mich: "Guten Morgen, du Speckpflaumenumdreher!" Wir haben die Geschenke übergeben. Ich hatte eine Karte mit 50 € ihm gegeben und ich habe frei geschrieben: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, du Steckdosenfrühspätentwickler!" Dann war alles vorbei und ich ging nach Hause, legte mich in mein Bett. Da kam irgendeine Frau Reinhardt und sagte: "Hi, ich habe, ich bin bei dir eingebrochen, was soll ich jetzt machen?" Dafür geben ja alles du Mittelspiegelohr und somit er mit dir Geschichte.
Gefangen.
Meine Frau hält mich wie ein Hund. Jedes Mal, wenn sie nach Hause kommt, muss ich mit dem Schwanz wedeln!
Sagte ein Chinese zum Deutschen:
"Was machst du in meinem Haus?!"
