Han-Witze
Fritz zu seinem Freund Hans: „Gestern ist mir was passiert, was ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen würde.“
Hans fragt: „Ach ja, was denn?“
Sagt Fritz: „Ich habe 2 Millionen im Lotto gewonnen.“
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Mittelalter.
Wir dürfen uns vorstellen: Hans und Gretl Trottel.
Wir können unseren Stammbaum bis ins Mittelalter verfolgen und sterben niemals aus.
Trottel24
Da leckt man einmal das Messer ab und alle schauen komisch! (Hans, 42, Chirurg)
Hans, was hast du dir nur dabei gedacht?
Aber warum, Vögel auf eurer Hochzeit freizulassen ist doch romantisch.
Ja, Hans, aber doch nicht Strauße.
Meine Ausstrahlung eröffnet mir zahlreiche Türen.
~ Hans, 19, hat soeben die Funktionsweise von Bewegungsmeldern verstanden
Hans geht aufs Klo. Peter sagt zu Hannah, der braucht noch lange, weil er erst mal durch die Tür muss.
Hans kann nicht lügen! - **Wieso?** Hans ist schwindelfrei!
Alle Kinder verstehen Sexualkunde, außer Hans: Er hat keinen Schwanz.
Alle Kinder lutschen am Lolli. Außer Hans, den lutscht Herr Müllers Schwanz.
Bauer Hans fragt Bauer Knut: "Rauchen eigentlich deine Kühe?" "Nein.", antwortet Bauer Knut. "Sicher nicht?" "Ja, sicher." "Ähm, wenn deine Kühe also wirklich, ganz sicher nicht rauchen, dann brennt eben dein Stall."
Alle meine Brüder heißen Hans, nur der Dieter, der heißt Karl.
Chirurgische Praxis Dr. Fleischer.
Hautarzt Dr. Axel Schweiß.
Frauenarzt Dr. Peter Grabsch.
Chirurg Dr. Hans Metzger.
Orthopäde Dr. Hans-Dieter Krumbein.
Dr. Karl Fleischhauer.
Pathologe Dr. Friedrich Leichner.
Frauenarzt Dr. Martin Hengst.
Augenarzt Frau Dr. Giesela Schiele.
Urologe Dr. med. Rüssel.
Alle schauen auf den Po, außer Hans, der guckt auf seinen Schwanz.
Alle Kinder spielen Metzger, außer Hans, der spielt die Gans.
Hans und Klaus gehen über die Straße. Da sagt Klaus: "Hey, lass mich auch mal in die Mitte!"
Der Lehrer fragt nach Himmelskörpern.
Hans meldet sich: "Sun."
"Ihr sollt doch Hochdeutsch reden, das heißt Sonne!", verbessert der Lehrer.
Ein anderer Schüler meldet sich: "Moon."
Wieder verbessert der Lehrer auf Mond.
Daraufhin meldet sich Fritzchen: "Du Peter!"
"Welcher Planet ist das denn?"
"Wir sollen doch Hochdeutsch sprechen, sonst hätte ich Jupiter gesagt!"
Deine Mudda heißt Hans und ist der haarigste im Zoo!
Ich komme vom Dorf-Club und habe gegen Bayern einen Hattrick gemacht, sogar der Torwart hat getroffen (8:0).
Dorf-Trottels Trainer: "Superstark, Hans. Weiter so!"
Engel: So, wie bist du gestorben?
Gerald: Meine Frau saß nackt auf unserem Bett, das fand ich seltsam, ich sah 2 Hände am Balkon, ich schlug sie weg. Dann hab ich noch einen Kühlschrank hinterher geworfen, hab mich aber im Kabel verheddert und bin runtergefallen.
Engel: Nächster!
Heinrich: Ich bin abgestürzt und hab mich am Balkon festgehalten, da kam so ein Verrückter und hat auf meine Hände geschlagen, und einen Kühlschrank nach mir geworfen.
Engel: Komische Sachen passieren auf der Erde... nächster!
Hans: Ich war im Kühlschrank...
