Beleidigung

  • Marie sagt zu Hans: „Du bist ja hässlich!“

    Sagt Hans: „Ich würde dich ja gerne zurück beleidigen, aber sieh dich an, das hat Mutter Natur schon genug getan.“

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  • Fußball

  • Hans kommt das erste Mal vom Fußball nach Hause. Er jubelt: "Ich habe zwei Tore gemacht!"

    Stolz fragt seine Mutter: "Und wie ging es aus, mein Schatz?"

    Hans antwortet: "1 zu 1!"

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  • Lippenstift

  • Fritz sagt zu Hans: "Sag deiner Mutter, sie soll weniger Lippenstift benutzen. Mein Schwanz sieht aus wie ein Regenbogen."

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  • Ziegen

  • Moin moin, liebe Geisenficker!

    Melde mich mal wieder nach 'ner Weile. Hatten gestern leider sehr viel zu tun im Geisenstall, da wir über 40 Ziegen ficken mussten. Mann, war das ein Fickfest! ... Letzten Endes haben wir's dann aber doch noch geschafft, jedes einzelne Vieh von hinten aufzufüllen. Waren dann noch im Wald paar Ziegenanuse grillieren gegangen - fein haben sie auch geschmeckt! Wieder mal ein wohlverdientes Essen für einen wohlverdienten Fick! - So muss dat sein uf dr Alp!

    Gruß, Hans der Geisenficker

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  • Kaffee

  • Eine Mitarbeiterin wollte Kaffee für alle Arbeitskollegen machen und fragte mich, wie ich meinen Kaffee mag.

    Ich wollte den Coolen geben und sagte: „Ich mag Kaffee so, wie ich meine Frauen mag." Ich hoffte, dass jeder versteht, dass ich süß, schwarz und heiß meine."

    Sie sagte nur: „Hans, du musst für Kaffee hier nichts zahlen".

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  • Angst

  • Fragt die Lehrerin: "Was ist eure größte Angst, wovor fürchtet ihr euch?"

    Meldet sich Paul: "Vor Schlangen!"

    Jessica meint: "Vor Spinnen!"

    Hans sagt: "Erdbeben!" und Karin meint: "Weltuntergang!"

    Meldet sich Rüdiger und sagt: "Ich hab Angst vor der Sinnlosigkeit des Lebens, welche uns alle am Ende mit dem Tod straft!"

    Da meldet sich Karin nochmal: "Jetzt nicht mehr vor dem Weltuntergang, jetzt vor Rüdiger!"

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  • Kartoffel

  • Ein Bauer erntet Kartoffeln. Da fragt Hans: "Ihhh, das ist ja pervers. Warum machst du das?" Da antwortet der Bauer: "Die Frauen mögen es, damit zu kochen!"

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  • Hans

  • **Zwei Hans und Petar stehen vor einer Bar**

    Türsteher: Ey, ihr kommt hier nicht rein!

    Hans: Warum?

    Türsteher: Weil wir eine Frauenbar ist.

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  • Arbeit

  • Ich ging zur Arbeit, dann ging ich in meinen Raum und dann kam mein Freund Günter und sagte: "Morgen, du früh Stubenaufdreher." Morgen, sagte ich. Dann kam mein Chef in der Pause zu mir, setzte sich neben mich und dann sagte er: "Guten Morgen, du früh Erbsenentwickler!" Morgen, Gustav, alive Hans-Uwe, habe ich dann gesagt. Dann kam ich von der Arbeit wieder, wo ich zu einem Geburtstag eingeladen war. Ich ging dahin und um 16 Uhr begrüßte alle mich: "Guten Morgen, du Speckpflaumenumdreher!" Wir haben die Geschenke übergeben. Ich hatte eine Karte mit 50 € ihm gegeben und ich habe frei geschrieben: "Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, du Steckdosenfrühspätentwickler!" Dann war alles vorbei und ich ging nach Hause, legte mich in mein Bett. Da kam irgendeine Frau Reinhardt und sagte: "Hi, ich habe, ich bin bei dir eingebrochen, was soll ich jetzt machen?" Dafür geben ja alles du Mittelspiegelohr und somit er mit dir Geschichte.

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  • Opa

  • Der kleine Fritz prahlt: "Mein Opa ist Pfarrer, alle sagen Hochwürden zu ihm!"

    Ein anderer Junge daraufhin: "Mein Opa ist Bischof, alle sagen Eminenz zu ihm!"

    Hans beeindruckt das nicht: "Mein Opa bringt 240 Kilo auf die Waage. Wenn wir unterwegs sind, sagen die Leute: Allmächtiger Gott!"

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  • Waisenhaus

  • Das Mädchen hat so geweint, also hab ich sie gefragt, wo ihre Eltern sind. Dann hat sie noch mehr geweint.

    Hans (56) treibt seine Späße mit Neuzugängen im Waisenhaus.

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  • Affen

  • Der Vater geht hoch in den Estrich und hört: „Jetzt ha i di, jetzt schell i di, jetzt friss i di und jetzt schiess ich dich um em Fänster und rennt abe."

    Genau das gleiche bei der Mutter, bei der Schwester, beim Bruder und dann noch das Baby. Das Baby geht hoch in den Estrich und hört schon wieder: „Jetzt han i di, jetzt schell i di, jetzt friss isch di und jetzt schiess ich di us em Fänster." Und dann macht das Baby denn Schrank auf und sieht ein Affe! Und dann wo er die Banane geschält hat, sagte er: „Jetzt ha i di, jetzt friss i di, jetzt schiess i di us em Fänster."

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