Hans-Witze

Mama ich bin doch jetzt schon 14, bekomme ich endlich einen BH!!

NEIN HANS!!

Mimi lana pups🙀

Alle kinder schwimmen imm see ausert hans der kÀmpft mit der gans

Anonym
in Waisenkind

Sitzt ein belgisches Kind am See und weint. Kommt ein Mann vorbei und fragt wo seine Eltern seien. Dann hat es noch mehr angefangen zu weinen.

Hans (57) macht Witze mit NeuzugÀngen in einen Waisenhaus.

Anonym

Alle Kinder fahren Ski Außer Franz d er schlĂ€gt Hans .(Perfekt alles gut 😅)

Kkwh

Alle Kinder Lieben MĂ€dchen außer Franz der liebt den Hans.

Sarah PrĂŒggler
in Kartenspiel

Geht eine Frau zum Pfarrer und klopft an die TĂŒr. Macht der Messner auf. Sie fragt ihn: „GrĂŒĂŸgott, ist der Pfarrer da?“ Antwortet der Messner: „Hallo, nein der ist nicht da, er ist auf einer kurzen Reise aber was haben sie denn sie weinen ja?“. „Ja, mein Mann der Hans hat mich verlassen.“ Sagt der Messner: „Das tut mir leid aber da kann ich ihnen auch nicht helfen. Kommen sie morgen wieder vielleicht ist der Pfarrer dann da.“ Die Frau kommt am nĂ€chsten Tag wieder und klopft wieder an: „Hallo ist der Pfarrer da?“ Der Messner öffnete die TĂŒr: „Wie sie sehen mache ich die TĂŒr auf also nein. Er mĂŒsste in zwei-drei Tagen wieder da sein schauen sie da nocheinmal vorbei.“ Nach drei Tagen kommt die Frau wieder und klopft an. Der Messner öffnete die TĂŒr und sie fragte wieder mit weinender Stimme: „Der Hans ist immernoch nicht da. Ist der Pfarrer heute da, dass er mir sagen kann ob der Hans zurĂŒck kommt?“ Der Messner sagt: „Nein aber ich werde ihn anrufen und fragen ob der Hans wieder kommt.“ Nach dem GesprĂ€ch: „Der Pfarrer meinte ja er kommt wieder! Aber ich bezweifle es.“ Die Frau fragte verwundert: „Warum glauben sie das er nicht mehr kommt?“ Der Messner: „ja er hat sie ja auch noch nicht gesehen!“

Flachwitzjunky

Was seht auf dem Grabstein eines Hans ?

„Kuck nicht ihm die Luft !“

Kai

Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenĂŒber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurĂŒckbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe. Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nĂ€chsten Tag ĂŒberfielen Klaus und Achim unseren JĂŒngsten, den Hans, und prĂŒgelten ihn windelweich. Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drĂŒben aus der HaustĂŒr, ich lief ĂŒber die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stĂŒlpte sie ihr ĂŒber den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe als sei sonst was los. Vielleicht wĂ€re die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurĂŒck, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die HĂ€nde. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm. Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr ĂŒber den Weg trauten, installierte Herbert, mein Ă€lterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am KĂŒchenfenster. Augenscheinlich verfĂŒgten Dörfelts ĂŒber ein Ă€hnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drĂŒben mit einem Luftgewehr herĂŒber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafĂŒr mit einer KleinkaliberbĂŒchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft. Wir beschlossen, den Kampf in aller HĂ€rte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurĂŒck, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites, Am nĂ€chsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der frĂŒh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der HaustĂŒr erstreckte. Er zappelte ganz schön in den Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von GlĂŒck sagen - denn fĂŒr den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hĂ€tte, war der ZĂŒnder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit spĂ€ter Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht ĂŒbel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-GeschĂŒtz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die EinschlĂ€ge befanden sich nicht alle in der NĂ€he unserer Fenster. Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fĂŒhlten sich auch die anderen Hausbewohner geĂ€rgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fĂŒrchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und ĂŒbergab uns den SchlĂŒssel zum Boden. Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am SchnĂŒrchen, wir hatten den Einsatz oft genug geĂŒbt. „Die werden sich ganz schön wundern!“ triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmĂ€nnisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts KĂŒche eingestellt hatten, sah ich drĂŒben gegenĂŒber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando „Feuer“ erteilt. Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte. NatĂŒrlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt frĂŒher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen. Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

in Reim

Alle schauen auf den Po, außer Hans der guckt auf sein Schwanz

Anonym
in Schwanz

Alle Kinder malen ihre HĂ€nde an die tafel außer Hans der schreibt sein Schwanz

FlachwitzJunky002
in Alexa

Hans sagt zu Alexa: Alexa, öffne Kashoot! Darauf Alexa: " Öffne es doch selber! Ich bin nicht deine Dienerin!"

BÄH
in Deine Mutter

wenn sturm truppen chewbaka sehen schreihen sie ist das deine mudda han solo?

Dein Name
in Aldi

Was ist der Unterschied zwischen Safari und ein Eimer mit scheisse. Der Eimer. Han AHan hahahahahah

THE COOLEST JOKER EVER

Fritzchen bestellt einen Traktor. am nĂ€chstem Tag erschien dieser. Der eine von zwei MĂ€nnern fragen: „bist du nicht zu jung fĂŒr 'nen Traktor“. " Klar, aber ihr seid ja auch nur 5 Jahre alt, und fahrt diesen trekka.„antwortet fritzchen. Hinten rief eine Frau:“ Kevin, Peter-hans-wurst, legt den Gummi trekka wieder in die Kiste vom kindergarten zurĂŒck. den aus Plastik auch.

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Hans, was hast du dir nur dabei gedacht? Aber warum, Vögel auf eurer Hochzeit freizulassen ist doch romantisch. Ja Hans, aber doch nicht Strauße.

Anonym

Alle Jungen lieben MĂ€dchen außer Franz der liebt Hans

obi

Alle Jungs stehn auf MĂ€dchen, nur der franz: Der mag Hans!

Ich !(nicht)

Es ist ein kleiner Schritt fĂŒr mich und stinkt đŸ’© heftig


   Hans ,24 hat Verdauungsstörungen
Anonym

Was spritzt weiter? Gartenschlauch oder Hans? Hans mit Gartenschlauch hinten drin.