
Hans-Witze
Hans: "Alexa, warum heißt du Alexa?"
Alexa: "Mein Name bezieht sich auf die Bibliothek von Alexandria, in der das Wissen des Altertums gespeichert war."
Alle Kinder der Klasse 9b sind komisch. Da wäre da der Sören, denn der muss stören, die Inka hat Tourette, deswegen heißt sie Zwinka Inka, dann der Jochen, der bricht schnell Knochen, dann kommt die Irina mit ihrer Wiener und der Hans mit seiner Gans. Als letztes wäre da die Sabine, denn die tötet gern mal eine Biene.
Alle Kinder lieben Mädchen, außer Franz, der liebt den Hans.
Guten Tag! Ich bin der Arzt. Hans: Ich muss dann mal gehen. Der Arzt: Fragt Hans, warum denn? Hans: Ich habe nämlich Angst vor dem Arzt! Der Arzt sagt: OK, ich muss Sie aber behandeln. Hans: Sagt OK, ich versuche es. Der Arzt: OK, setzen Sie sich bitte hin. Hans: Sagt OK, ich setze mich hin. Der Arzt behandelt Hans und sagt: Ich werde Ihnen einen Zahn ziehen, mit oder ohne Schlafmittel, dass Sie nicht mitbekommen, was ich mache? Hans: Sagt bitte mit Schlafmittel! Der Arzt: OK, hier. Hans: Schläft ein und merkt nix. Der Arzt: Zieht Hans einen Zahn und wiegt Hans auch und fragt, ob es jetzt so schlimm war. Hans: Sagt, nein, ich habe nix gemerkt. Der Arzt: Sagt, Sie können jetzt gehen. Hans: Schönen Tag noch! Der Arzt: Ebenfalls und geht aus dem Zimmer.
**Zwei Hans und Petar stehen vor einer Bar**
Türsteher: Ey, ihr kommt hier nicht rein!
Hans: Warum?
Türsteher: Weil wir eine Frauenbar ist.
Hans und Klaus gehen über die Straße. Da sagt Klaus: "Hey, lass mich auch mal in die Mitte!"
Alle Kinder laufen gegen die Wand, außer Hans, der läuft gegen seinen Schwanz.
Hans kommt das erste Mal vom Fußball nach Hause. Er jubelt: "Ich habe zwei Tore gemacht!"
Stolz fragt seine Mutter: "Und wie ging es aus, mein Schatz?"
Hans antwortet: "1 zu 1!"
Zwei Vögel sitzen auf einem Baum. Der eine fällt runter, der andere heißt Hans.
Hans: Sag mal das ABC, ohne mich zu beleidigen.
Peter: abcdefghijklmnopqrstxyz
Hans: Du hast mich beleidigt!
Peter: Hä?!
Hans: Du hast gesagt „Q“! 😂😂😂
Alle Kinder spielen mit einem Kondom, außer Hans, der hat's am Schwanz.
Hans fordert Alexa dazu auf, den Abwasch zu machen, doch diese antwortet daraufhin frech: "Das würde ich ja gerne tun, aber leider habe ich gerade keine Hand frei dazu... Moment mal, ich habe ja gar keine Hände!" 🤣 🤣 🤣
Hans und Grete haben geheiratet. Traditionelle Ehe, also hat Grete sich um das Kochen zu kümmern. Leider ist Grete des Kochens ebenso unkundig wie untalentiert – ihre Mittagessen sind eine Zumutung.
Die höfliche Kritik von Hans bringt nichts, so dass Grete einem Kochkurs der Volkshochschule beitritt.
Es vergehen Wochen und Monate, ohne dass das missmutige Löffeln und Gabeln endet.
„Euer Kochkurs kommt aber äußerst langsam voran“, tadelt Hans vorsichtig.
„Oh nein, ganz im Gegenteil“, widerspricht Grete, „wir haben bereits die 23. Unterrichts-Einheit zum Holocaust abgeschlossen!“
Wenn Han Solo deine Mutter sieht, schreit er: "Es gibt noch beharrtere Wesen als Chewbacca!"
Lehrerin: „Hans, kannst du mir drei Beweise dafür nennen, dass die Erde rund ist?“
Hans antwortet: „Also zuallererst steht es im Buch. Zweitens haben Sie es gesagt. Und drittens behauptet es meine Mutter auch immer.“
Tim: "Hallo Hans!"
Peter: "Hallo Jürgen!"
Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurden die Namen geändert.
Alle Kinder fahren Ski, außer Franz, der schlägt Hans! (Perfekt, alles gut! 😅)
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Hans sagt zu Alexa: „Alexa, öffne Kashoot!“
Darauf Alexa: „Öffne es doch selber! Ich bin nicht deine Dienerin!“
Alle Kinder essen Hühnchen, außer Hans, der isst ne Gans.
