Historischer Humor

Historischer Humor

Erich Honecker zu Tork Poettschke: "Was ist für dich Glück?"

"Glück ist, dass wir in der DDR leben."

"Und Pech?"

"Pech ist, dass wir so viel Glück haben!"

Witz zur deutschen Wiedervereinigung (1990):

Frage: Was kommt dabei raus, wenn man einen Ossi und einen Wessi kreuzt?

Antwort: Ein arroganter Arbeitsloser.

Warum sind Araber so gut in Clash Royale?

Weil sie schon vorher zwei Türme zerstört haben.

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  • Helmut Kohl & Tork Poettschke feiern Silvester: "Was bin icke froh, dass icke nicht so viele Tatsachen auf dem Schirm habe!"

    "Dann kann 2025 ja kommen!"

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  • Welcher war in der Musikbranche in den 40er Jahren in Deutschland so beliebt wie Taylor Swift und Justin Bieber zusammen?

    Der Komponist von "Erika!"

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  • Honecker sitzt beim Frühstück auf dem Balkon. Herrliches Sonnenwetter. Da plötzlich die Sonne: "Guten Morgen, Erich!"

    "Ja, Donnerkiel", meint Erich, "sogar die Sonne grüßt mich!"

    Mittagszeit. Erich beim Mittagessen: "Mahlzeit, Erich!" kommt's von der Sonne. "Sowas, das passiert bestimmt nicht mal den Genossen in Moskau. Da lade ich gleich mal die Genossen zum Abendessen ein. Das müssen die mal mitbekommen!" Gesagt, getan, die Politprominenz ist versammelt, man speist. Nichts. Erich wartet eine Viertelstunde. Nichts. Da ruft Erich hinauf: "Hallo Sonne, heute Morgen hast du mich gegrüßt, heute Mittag und nu?"

    Darauf die Sonne: "Ja, jetzt bin ich im Westen, jetzt kannst du mich am Arsch lecken!"

    Was ist der Unterschied zwischen der DDR und Afrika?

    In Afrika wird sich wenigstens bemüht, Essen zu bekommen.

    Was macht ein Ossi beim Autohändler?

    Er will seinen Trabbi abholen (den er 1985 bestellt hat)!

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  • Eines Tages sollte die Mauer in Ostberlin renoviert werden. Es haben sich sofort 17 Millionen für den Außenanstrich gemeldet.

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  • Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

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  • Treffen sich zwei Psychologen in den 1930er Jahren.

    Sagt der eine: „Heil Hitler!“

    Sagt der andere: „Heil du ihn!“

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  • Drei Jungpioniere unterhalten sich auf dem Pausenhof über die Berufe ihrer Väter und dass die Berufe im Staatswappen der DDR enthalten sind.

    Der 1. Jungpionier: "Mein Papa ist Bauer, das steht für den Ährenkranz im Wappen."

    Der 2. Jungpionier: "Mein Papa ist Technischer Zeichner, das steht für den Zirkel im Wappen."

    Der 3. Jungpionier: "Mein Papa ist Schlosser, das steht für den Hammer im Wappen."

    Da kommt ein 4. Jungpionier und sagt: "Mein Papa ist auch mit im Wappen!"

    Gegenfrage: "Was ist er denn von Beruf?"

    Antwort: "Parteisekretär!"

    "Und wo steht er im Wappen?"

    "Na, die Niete im Zirkel!"

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  • Ein Witzewettbewerb politischer Scherze anlässlich Lenins Geburtstag:

    3. Platz: drei Jahre Arbeitslager zu Ehren Lenins.

    2. Platz: sieben Jahre Arbeitslager zu Ehren Lenins.

    1. Platz: ein Treffen mit dem Mann selbst.

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  • "Mein Feldherr, greifen wir an?"

    "Nein, erst im nächsten Jahr. Dann haben es die Kinder später mal im Geschichtsunterricht leichter!"

    Alexander der Große, 334 v. Chr., vor Issos.

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  • Ich wollte gerade einen russischen Witz erzählen, aber jemand sagte Stalingrad.

    Auch Adolf Hitler brauchte Liebe, doch meist vergaß er seine Triebe. Doch als Eva Braun er sah, war, schwuppdiwupp, die Liebe da.

    Doch Adolfs Glied war schwach und klein, und trotzdem hört ́ man Eva schrein. Der Führer kannte eine List, die keine Frau so schnell vergisst.

    Der Eva ging ́s durch Mark und Bein, denn Adolfs spitzes Züngelein verwöhnte ihren Schambereich. Es lebe hoch, das Dritte Reich!

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