Hoffen

Hoffen-Witze

Roblox

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Es sieht zwar aus wie mein Geschäft, ist aber Rom Blogs. Ich hoffe, ich habe es richtig ausgesprochen.

Wir befinden uns hier in Rom Blogs, meine lieben Freunde - ein Spiel, das ich nie verstanden habe. Genauso.

Kapital

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Meine Cousine "lieh" sich immer wieder Geld aus dem Sparschwein ihres älteren Bruders, der sich sehr darüber ärgerte. Eines Tages fand sie das Sparschwein im Kühlschrank und im Schwein einen Zettel, auf dem stand:

"Liebe Schwester, ich hoffe, du verstehst, aber mein Kapital ist eingefroren worden."

Lehrer

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Lehrer: "Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische."

Schüler: "Ja, das hoffe ich auch."

Lehrer

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Der Lehrer schimpft mit Fritzchen: „Ich hoffe, dass ich dich nicht noch einmal beim Abschreiben erwische!‟

Fritzchen: „Das hoffe ich auch!‟

Beule

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Sagt der Mann zu einer hübschen Frau: „Ich hoffe, Sie haben eine gute Versicherung, denn Sie haben mir eine Beule in die Hose gemacht.“

Online Interaktion

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Ich finde es doof. Hier wird nur gehatet, gedislikt und dumme Kommentare geschrieben. Ist das hier eine Plattform zum Haten? Ich hoffe, ihr empfindet es nicht. Ich jedenfalls nicht.

Wenn ihr auch meiner Meinung seid, gebt ein Like. DANKE.

Knast

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Hab bei Instagram auf "Alle Freunde anzeigen" gedrückt. Hoffe, die müssen jetzt alle in den Knast.

Geld

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Ich habe fast kein Geld mehr.

Meine Freunde leihen mir nix mehr. Meine Verwandten auch nicht. Die Bank und die Post haben mir auch den Geldhahn abgedreht.

Ich gehe mal ins Imperium, vielleicht ist sie gütig. Ich hoffe, die Prinzessin Organa tut mir noch was Leia.

Weihnachten

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Der Tannenbaum steht öd und leer, die Kinder schauen blöd daher. Da lässt der Vater einen krachen, die Kinder fangen an zu lachen. So kann man auch mit kleinen Sachen den Kindern große Freude machen.

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen, es kam aus der Kneipe und konnte kaum stehen. Auf Geschenke braucht ihr nicht zu hoffen, es hat das ganze Geld versoffen. Es war voll mit kühlem Alt Und wankte hin zum Tannenwald. Aus glasigen Augen hat es geklotzt und den ganzen Wald verkotzt.

Der Weihnachtsmann hat einen stehen, weit und breit kein Weib zu sehen. Da hilft er sich in seiner Not und poppt das arme Rentier tot.

Frohe Weihnachten!

Soldat

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Ein Soldat rennt die Straße entlang und trifft auf eine Nonne. Ganz außer Atem fragt er: "Bitte, darf ich mich schnell unter Ihrem Rock verstecken? Ich werde es später erklären." Die Nonne stimmt zu. Einen Augenblick später erreichen zwei Feldjäger die Nonne und fragen: "Haben Sie einen Soldaten gesehen?" Die Nonne antwortet: "Er lief dorthin." Nachdem die Feldjäger verschwunden sind, kriecht der Soldat unter dem Rock hervor und sagt: "Ich kann Ihnen nicht genug danken, Schwester. Wissen Sie, ich möchte nicht nach Afghanistan." Die Nonne sagt: "Das kann ich gut verstehen." Der Soldat fügt hinzu: "Ich hoffe, ich bin nicht zu frech, aber ich möchte Ihnen sagen: Sie haben ein tolles Paar Beine!" Die Nonne antwortet: "Wenn Sie etwas höher geschaut hätten, dann hätten Sie ein tolles Paar Eier gesehen.... Ich will auch nicht nach Afghanistan."

Parodie

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Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

James Bond

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Ich hoffe, James Bond verbringt nicht die nächsten 163 Minuten Film während der Corona-Pandemie 1 Stunde lang die EU-Einreiseformulare auszufüllen und sich danach in 14-Tage-Quarantäne zu begeben.

Cocktails nur per Lieferservice!

Risiko

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Zu Risiken und Nebenwirkungen schauen Sie nicht in den Rückspiegel, wenn Sie über die Frisur von vor zehn Jahren nachdenken – fragen Sie den Arzt oder Apotheker.

Und ich hoffe, der ist gut geworden!

Und @Witzeking sei einfach ruhig. Niemand ist doof. Ich kann damit leben, wenn ich paar Dislikes kriege. Darum heißt die Seite schlechtewitze.com. Ich hoffe, du hörst auf, doof zu mir zu sagen.

Kindergeld

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Wieso bringen Afrikanerinnen sehr viele Kinder zur Welt?

Weil sie auf Kindergeld hoffen.

Mann

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Eines Tages im Paradies sprach Eva zu Gott: „Gott, ich habe ein Problem!“

Und Gott sprach: „Was ist dein Problem, Eva?“

„Also, ich weiß ja, dass du mich erschaffen hast, und dass ich in deinem schönen Garten sein darf, mit den ganzen Tieren – besonders diese Schlange finde ich echt witzig! Ich hoffe, ich klinge nicht undankbar, aber mir ist langweilig, so als einziger Mensch. Kannst du mir nicht etwas Gesellschaft erschaffen?“

Und Gott sprach: „Wenn du es möchtest, kann ich dir einen Mann erschaffen.“

„Was ist ein Mann, Gott?“

„Ein Mann ist ein bösartiges Wesen mit vielen Fehlern und schlechtem Charakter. Er wird lügen und betrügen, und vor allem wird er sich für etwas Besseres halten, weil er größer und stärker ist als du. So etwas wie die Schlange wird er auch haben, aber er wird sich unglaublich peinlich verhalten, wenn er es benutzen will. Er wird insgesamt ziemlich albern sein, und solche kindischen Dinge wie zu raufen oder Bälle zu kicken lustig finden. Er wird auch insgesamt nicht viel Verstand haben, sodass er dich ständig um Rat fragen muss.“

„Na, das klingt ja... toll“, meinte Eva und zog ironisch eine Augenbraue hoch.

„Du bekommst ihn aber nur unter einer Bedingung“, sprach Gott.

„Und die wäre?“

„Also, wie gesagt, er wird sehr stolz und arrogant sein, und sich selbst am meisten bewundern. Deshalb musst du ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen hätte. Denk dran, das ist unser kleines Geheimnis... so von Frau zu Frau.“

Lenin

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Lenin liegt im Sterben und ruft Stalin zu sich: „Ich bin sehr besorgt“, sagt er. „Ob die Menschen Dir wohl folgen werden?“ „Werden sie“, antwortet Stalin überzeugt, „sicher werden sie das.“ „Ich hoffe es“, erwidert Lenin, „aber was, wenn nicht?“ „Naja“, überlegt Stalin kurz, „dann werden sie eben Dir folgen.“

Sparschwein

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Meine Cousine „lieh“ sich immer wieder Geld aus dem Sparschwein ihres älteren Bruders, der sich sehr darüber ärgerte.

Eines Tages fand sie das Sparschwein im Kühlschrank und im Schwein einen Zettel, auf dem stand: „Liebe Schwester, ich hoffe, du verstehst, aber mein Kapital ist eingefroren worden!"

Hinweis

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Notice on a shoe repair shop: "I’ll heel you, I’ll save your sole, I’ll even gladly dye for you."