Rot

Anonym

A la bonheur - eine wahre Geschichte

Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt. Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. “Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat“, rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: “Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört. Danke!, Danke! …“ Ich wußte in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!

Verkäuferin

Anonym

Ein Blinder geht mit seinem Hund ins Kaufhaus. Er nimmt die Leine fest in die Hand und wirbelt seinen Hund in rotierenden Propellerbewegungen über den Kopf. Eine erschreckte Verkäuferin eilt herbei und schreit: „Was machen Sie denn mit dem Hund?!“ Darauf der Blinde: „Man wird sich doch wohl mal umsehen dürfen!“

Oma

Enkel

Meine Oma ist keine Umweltsau. Wirklich. Sie ist keine Umweltsau. Sie hat keinen Hund, keine Katze und kein SUV. Aber - jetzt kommt’s: Sie fährt im Hühnerstall Motorrad.

Männer

regiw

Eine Frau geht mit ihrem Schäferhund zum Tierarzt, weil der nachts furchtbar schnarcht. Sagt der Tierarzt: "Binden sie ihm einfach zwei drei Lorbeerblätter um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr." Die Frau kann es gar nicht glauben, probiert es aber gleich noch an diesem Abend aus. Und der Arzt hatte Recht. Der Hund schnarchte überhaupt nicht. Dies erzählte die Frau ihrer Freundin, die sich dabei dachte: „Wenn das bei dem Schäferhund funktioniert, klappt das bei meinem Mann bestimmt auch.“ Gedacht getan. Am nächsten Morgen wacht der Mann auf und geht ins Bad. Als er in den Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht erschrickt er und greift sofort zum Telefon, um seinen Freund anzurufen. „Du Gerd, wir waren doch gestern Abend beim Kegeln oder?“ „Ja.“ „Und danach waren wir doch noch im Puff oder?“ „Richtig.“ „Sag mal, weißt du irgendwas von einer Siegerehrung?“

Blondinen

Anonym

Die Stewardess zum Kapitän: „Herr Kapitän, wir haben einen blinden Passagier an Bord. Was sollen wir mit ihm machen?“ Kapitän: „Werfen Sie ihn über Bord!“ Etwa zehn Minuten später kommt die blonde Stewardess wieder: „Und was machen wir jetzt mit dem Hund?“

Vater

Bene

Der Papst unterhält sich mit einem Bischof: „Mein Sohn, eine solch hübsche Haushälterin und ein Doppelbett? Wie passt denn das zusammen? Was tust du, mein Sohn, wenn dich die Fleischeslust einmal überfällt?“

„Nun, ich rufe meinen Hund und gehe mit ihm einige Stunden spazieren, bis die Anzeichen sich legen.“

„Und was tut deine Haushälterin, wenn sie die Fleischeslust überfällt?“ „Nun ja, dann ist sie an der Reihe, den Hund ein wenig auszuführen.“

„Und wenn euch beide einmal gleichzeitig die Fleischeslust heimsucht?“

„Auch daran haben wir gedacht, heiliger Vater. Mittlerweile kennt der Hund den Weg ganz alleine.“

Männer

Anonym

Ein Tourist beobachtet eine Beerdigung. Ihm fällt auf, daß der an einem Grab stehende Bauer bei den kurz mit ihm redenden Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt. Hinterher fragt er ihn, warum er bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männer immer den Kopf geschüttelt habe. „Na ja“, sagt der Bauer, „die Frauen haben immer mein Beileid gesagt und die Männer wollten wissen, ob ich meinen Hund noch habe.“

Überfluss

Anonym

Überflüssige Hinweise

VORSICHT, schissiger und bissiger Hund! Ein Schild mit der Aufschrift Hund ist vollkommen ausreichend.

Ei

Anonym

Warum leckt sich ein Hund die Eier?

Weil er es kann

Mensch

Anonym

25 000 Menschen - Fünfundzwanzigtausend Menschen - weltweit werden jährlich von Hunden getötet. Aber nicht von meinem. - Wirklich. Nicht von meinem. Mein Hund der beißt nicht, der scheißt nicht und der bellt nicht!

Deine Mutter

Arnold

Ich kenne deine Mutter. Die Klima-Drecksau verursacht mit ihrem großen Hund so viel CO2 wie ein SUV.

Schule

Marcus

Lust auf Yoga?

Dein Yogalehrer hat von seiner Fortbildung eine neue Figur mitgebracht. Die neue Übung zeigt er ausnahmsweise statt im Fitnessstudio im Freien. Die Figur ist speziell für Schüler mit putzigen Vierbeinern gedacht, die heute auch dabei sind. Du startest die neue Figur damit, ruhig auszuatmen und dich dabei langsam nach vorne zu beugen, um dann deine Hundescheiße aufzuheben. Dein Yogalehrer lobt dich mit einem: „Herzlichen Glückwunsch! Du hast die Position ‚Herabschauender Hund‘ gelernt!“

Jetzt mußt du die Hundescheiße nur noch in den Mistkübel werfen.

Deine Mutter

Umwelthelfer

Deine Mutter ist eine richtige Klimasau, die fährt Auto und hat zwei Hunde.

Zunge

Anonym

Was ist das kostbarste Stück am Hund?

Das Filet. Lange genug abgehangen, ist es butterzart und zergeht auf der Zunge.

Deine Mutter

Anonym

Deine Mutter macht, wenn ihr Hund im Auto furzt, die Scheiben hoch.

Deine Mutter

Anonym

Respekt. Deine Mutter kann Geschlechtskrankheiten von Hunden und Katzen am Geschmack erkennen.

Tage

Anonym

Wieviel Fleisch benötigt ein Kampfhund am Tag?

Ungefähr einen Kinderwagen voll.

Deine Mutter

Anonym

Deine Mutter ist das gut dressierte Haustier ihres Hundes.

Deutschland

Richard

Was hast Du gegen Hunde? Wir brauchen sie. Hunde in Deutschland sind Leistungsträger: Sie produzieren knapp eine Million Kilogramm Scheiße täglich.

Nein

Harry

Wahre Hunde-Liebe

Zwei Hunde in der Tierarztpraxis unterhalten sich:

„Warum bist du denn hier?“

„Mein Herrchen will mich kastrieren lassen.

„Warum das denn?“

"Ich habe den Hund unseres Nachbarn gebumst. - Und warum bist du hier?“

„Ich lag im Badezimmer. Als mein Frauchen hereinkam und sich über die Badewanne bückte, habe ich sie von hinten genommen.“

„Oh je, jetzt wirst du auch kastriert?

„Nein, nein, ich bin zum Nägelschneiden hier.“

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