
Irgendetwas-Witze
Der Mann kommt in die Praxis gehumpelt und zeigt dem Arzt eine tiefe Bisswunde im Bein.
"Was ist denn passiert?", fragt der Arzt.
"Ein SchÀferhund hat mich gebissen."
"Und haben Sie irgendetwas draufgetan?"
"Nein, es hat ihm auch so geschmeckt..."
Harry: Hey Ron, die Treppen bewegen sich, die Bilder sprechen mit einem, es fliegen Geister herum. Gibt es hier irgendetwas, was nicht lebt?
Ron: Deine Eltern!
"Auf einer Skala von 1 bis 10, wie sehr haben Sie als Mann in Ihrer Beziehung das Sagen?"
"Schatz, darf ich an dieser Umfrage teilnehmen?"
PS: Soll niemanden oder irgendetwas beleidigen.
Du brauchst im ganzen Leben nur zwei "Tools".
Eine Rolle "Gaffer-Tape" (Panzerband) und eine Dose "WD40" (Karamba).
Sitzt irgendetwas richtig fest und soll sich lösen lassen, nimm das "WD40".
Ist dagegen irgend etwas lose, wackelt, rappelt und klappert, nimm das "Gaffer".
Gaffer fix the world.
Hallo, ich habe die Frage mit diesem YouTube-Kanal geschrieben. Bis jetzt habe ich nur einen Kommentar. Ich hatte ja gefragt, was die Box ist, falls ihr das englische Video gesehen habt. Der Kanal heiĂt, wie schon erwĂ€hnt, "bearded dragon care". Falls ihr irgendetwas vermutet, antwortet mir!
Warum schreibt man hier irgendetwas rein?
Weil man es kann! đđ»đ¶
Fritzchen sitzt im Zeichenunterricht, als ihm die Lehrerin sagt: "Fritz, heute darfst du kein Papier benutzen, weil du schon zehn gebraucht hast."
Fritzchen muss aufs Klo. Irgendetwas fÀngt an zu stinken.
Fragt die Lehrerin Fritzchen: "Bist du das, der so stinkt?"
Fritzchen daraufhin: "Ja, aber nur, weil Sie gesagt haben, ich darf kein Papier benutzen."
Krankschreibung
Ein Beamter kommt zu seinem Hausarzt und sagt: "Hallo, Herr Doktor, ich habe morgen wirklich keine Lust, zur Arbeit zu gehen. Können Sie mich nicht krank schreiben?" Meint der Arzt: "Ja, also, da gibt es ein neues Gesetz, das geht nicht mehr so einfach. Haben sie nicht irgendetwas Kleines, was wir als Grund nehmen könnten?" Der Beamte verneint. "Na gut. Stecken Sie sich mal den Finger in den Hintern!" Der Mann macht das. Dann sagt der Arzt: "Und jetzt lecken Sie den Finger ab!" Der Mann guckt angewidert und sagt: "Herr Doktor, muss das denn wirklich sein? Das möchte ich nicht!" FÀngt der Arzt an zu grinsen. "Na sehen Sie, Appetitlosigkeit!"
Ein MĂ€dchen steigt die Treppe von einer Kirche hoch. Darauf blickt ein Priester zur Treppe und bemerkt, dass sie keine Unterhose trĂ€gt. Nach seiner merkwĂŒrdigen Beobachtung begegnet er dem MĂ€dchen, gibt ihr einen 20-Euro-Schein und sagt: âHier, nimm das Geld und besorg dir UnterwĂ€sche. Es ist ĂŒberhaupt nicht gut, dass du ohne UnterwĂ€sche zur Kirche gehst.â
Kurz nach dem GesprĂ€ch kommt das MĂ€dchen nach Hause, gibt ihrer Mutter den Geldschein und bittet, dass sie neue UnterwĂ€sche kaufen soll. Ihre Mutter ist neugierig und fragt, woher sie das Geld bekommen hat. Das MĂ€dchen erzĂ€hlt ĂŒber das Geschehen mit dem Priester. Eilig rennt ihre Mutter zum Zimmer und zieht sich um. Anstelle ihrer Unterhose zieht sie einen sehr kurzen Rock an und rennt so zur Kirche. Nun steigt ihre Mutter sehr langsam die Treppe hoch. Erneut schaut der Priester auf die Treppe und ruft die Dame zu sich herunter. Da sie nicht zeigen will, dass sie irgendetwas erwartet, geht sie ganz ruhig zum Priester zurĂŒck. Der Priester reicht der Mutter einen Euro und schimpft: âNehmen Sie das Geld, und um Gottes Willen, kaufen Sie sich ein Rasiermesser!â
Maximilian hat einen Nachbarn, der kommt jeden Tag zu ihm und borgt irgendetwas aus. Das geht Maximilian bereits heftig auf die Nerven. Schon wieder sieht er durch das Fenster, dass sein Nachbar wieder auf sein Haus zusteuert.
"Heute", nimmt sich Maximilian vor, "borg ich ihm aber nichts aus, auch wenn er mit noch so unmöglichen Ausreden kommt!"
Schon klopft es an der TĂŒr und der Nachbar tritt ein. "Herr Maximilian", sagt er, "brauchen Sie heute Ihre SĂ€ge?"
"Jawohl!", antwortet Maximilian sofort. "Ich werde den ganzen Tag und bis spÀt in die Nacht hinein sÀgen!"
"Super!", strahlt der Nachbar, "dann kommen Sie ja ohnehin nicht aus dem Haus und können mir bestimmt ihr Motorrad borgen!"
Laut meiner Frau mache ich 2 Dinge immer falsch:
Erstens höre ich ihr nie richtig zu und zweitens irgendetwas anderes.
Der Mann erwacht 2023 aus einem dreijÀhrigen Koma, wÀhrend die Maschinen um ihn herum seit 24 Stunden ununterbrochen piepen.
Niemand ist da. Der Blick nach drauĂen erinnert ihn an die Serie âThe Walking Deadâ. Es ist einfach nur gespenstig leer. Im Badezimmer-Spiegel erkennt er die Aufschrift âCoronaâ mit Edding auf seiner Stirn. Dahinter sind Zahlen von 2 bis 5 mit verschiedenen Farben aufgemalt.
âGlĂŒck gehabtâ, denkt er sich. Da drauĂen muss irgendetwas die Menschheit vernichtet haben, dank âCoronaâ, bin ich davon wohl verschont geblieben.
Sagt die eine Zitrone zur anderen: "Du bist aber sĂŒĂ." Sagt die andere: "Ich wusste ja schon immer, dass irgendetwas nicht mit mir stimmt!" đ đ đ
Hier BleibzuHause. FĂŒr dich.
Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schlieĂlich ĂŒber eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich fĂŒr eine lĂ€ngere Zeit prĂ€chtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder tĂ€glich am Streiten.
Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschlieĂend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine HĂ€nde um den Hals seiner Frau und wĂŒrgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins GefĂ€ngnis zu kommen.
Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. AnschlieĂend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es Ă€uĂerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau ĂŒber den RĂŒcken und nahm sie Huckepack bis zum ĂŒbel riechenden Sumpf.
Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen HĂ€nde und das verzerrte Gesicht im trĂŒben Sumpfwasser langsam verschwanden.
Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den ĂŒblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.
Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natĂŒrlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzĂ€hlte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.
Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn nĂ€herte, wich dieser entsetzt zurĂŒck und lieĂ sich nicht von ihm anfassen.
Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saĂ und spielte.
âSohn, irgendetwas scheint dich zu bedrĂŒcken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?â
âJa, Vater.â
âGeht es um deine Mutter?â
âJa.â
âWas ist es?â
âWarum ist Mamas Gesicht so blass?â
âWas meinst du?â
âWarum lĂ€ufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?â
Etwas.
Sache git's, und wenn es die git, denn git's eine.
Inder sagt was.
Du: Indedat.
Die Deutsche Bahn inspiriert sich bei ihrer Organisation an Nena: Irgendwie, irgendwo, irgendwann.
Was ist, was ist, was ist los?
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er wĂŒrde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wÀrst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
Prompt erhÀlt der alte Mann eine E-Mail:
"Lieber Vater, bitte rĂŒhre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nĂ€mlich die Sache versteckt. Dein Sohn Ahmed."
Keine sechs Stunden spĂ€ter umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle fĂŒr Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. EnttĂ€uscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhÀlt der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:
"Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht fĂŒr dich tun. Dein Sohn, Ahmed."
Lautlos drehte ich mich zu den zwei MĂ€dchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saĂen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefĂ€lligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verĂ€rgert.
Etwas beschĂ€mt lieĂ ich mich zurĂŒck auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen SpaĂ erlaubt und schmiss kichernd eine PlastiktĂŒte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brĂŒllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, wĂ€hrend sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"
Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit spÀter warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten HampelmÀnner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"
Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit PlastiktĂŒten und weiteren Sachen durch die Luft, was den MĂ€dchen ĂŒberhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grĂŒnen Filzstift die NĂ€gel anzukritzeln. Fast wĂ€re sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.
So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrĂŒllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine TĂŒte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig spĂ€ter setzte er sich hin und begann, sich zu schĂ€men. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeiĂen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nĂ€mlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"
Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?
Putin geht zum Arzt. "Herr Doktor, mit mir stimmt irgendetwas nicht." Doktor: "Ja, sie haben Morbus Porzellan." Putin: "Herr Doktor, was heiĂt denn das??" Arzt: "Sie haben die Porzellan- Krankheit." Putin: "Bitte genauer, genauer." Arzt: "Soll heiĂen, sie haben nicht alle Tassen im Schrank."
Ich rede mit einem Freund ĂŒber irgendetwas und da kommt irgend ein komischer Typ mit seinen Schuhen und ich mein nur so: âBro, what the heeell?â
Zu einer Zeit lange vor der EU. Ăber die österreichisch-italienische Grenze fĂ€hrt jeden Tag ein Radfahrer mit einem Sack Sand auf dem GepĂ€cktrĂ€ger. Die Zollbeamten sind verunsichert. Sie leeren den Sack aus, finden aber kein Schmuggelgut. Tagelang geht das. Aber irgendetwas muss der Kerl doch schmuggeln!
Irgendwann hÀlt es ein Zöllner vor Neugier nicht mehr aus. Er macht dem Mann einen Vorschlag: "Ich werde von einer Anzeige absehen, wenn Sie mir verraten, was Sie schmuggeln". "FahrrÀder".
