Ironie
Herr Graf gedenkt, sich einen Rolls-Royce anzuschaffen. Er geht also ins Autohaus und sucht sich sein neues Schmuckstück aus. Er legt daraufhin das Geld bar auf die Verkaufstheke. Nun fehlt aber ein Euro. Da gibt ihm der Verkäufer den Rat, doch mal einen Passanten zu fragen, ob der ihm einen leihen könnte. Gesagt, getan. Der noble Herr geht nach draußen, hält den nächstbesten Passanten an und meint: „Entschuldigen Sie bitte. Ich wollte mir einen Rolls-Royce kaufen, aber nun fehlt mir ein Euro.“ Darauf drückt ihm der Passant zwei Euro in die Hand und meint: „Bring mir auch einen mit!“
Im Zweiten Weltkrieg hatte Deutschland etwa eine Armee von 4 Millionen Mann. Die Schweiz etwa 400.000 Mann. Ein deutscher Soldat kam mal in die Schweiz und fragte einen Schweizer Soldat, was die Schweizer denn machen, wenn Deutschland angreift. Darauf der Schweizer: "Jeder von uns schießt zehnmal und geht wieder in den Bunker."
Fritzchen sitzt traurig auf dem Bordstein. Dann sagt ein alter Opa zu ihm: "Fritzchen, was ist denn los?" Da sagte Fritzchen: "Meine Mama wurde vom Traktor überfahren."
Opa: "Und dein Vater?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und deine Schwester?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und dein Bruder?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und deine Tante?"
Fritzchen: "Auch."
Opa: "Und was machst du die ganze Zeit?"
Fritzchen: "Traktor fahren!"
George Clooney, Brad Pitt und Dieter Bohlen kommen in den Himmel und Petrus erklärt ihnen: "Es gibt hier nur 1 Regel. Ihr dürft nicht auf die Enten treten. Sonst werdet ihr bis in alle Ewigkeit bestraft." George Clooney tritt am 1. Tag direkt auf eine Ente und Petrus bringt ein grottenhässliches Weib, kettet beide aneinander und sagt: "Ihr seid jetzt bis in alle Ewigkeit miteinander verbunden." Brad Pitt passiert dasselbe und wird ebenfalls bis in alle Ewigkeit mit einem hässlichen Weib verbunden.
Dieter Bohlen passt noch mehr auf, um bloß nicht auf eine Ente zu treten und eines Tages kommt Petrus mit einer attraktiven Blondine, kettet beide aneinander und sagt: "Ihr seid jetzt bis in alle Ewigkeit miteinander verbunden." Etwas verwundert fragt Dieter Bohlen: "Wie komme ich denn zu der Ehre, bis in alle Ewigkeit mit dir verbunden zu sein?" Und sie antwortet: "Naja, ich bin auf eine Ente getreten."
Zwei Schalker sitzen in einem Café an einem Tisch direkt gegenüber eines großen Spiegels. Sagt der eine: „Die da drüben sehen aus wie wir.“ Nickt der andere und steht auf: „Ich glaube, die kenn’ ich, die kommen aus der Nachbarschaft. Ich geh’ mal rüber und frage nach.“ Darauf meint der erste: „Nein, bleib sitzen, der eine kommt schon rüber.“
Trump sagt einem Bauarbeiter: "Baue eine Mauer um Amerika zu schützen."
Da baut er eine Mauer um Trump.
Die Präsenzdiener haben in den nächsten Tagen ihren ersten Ausgang. Vorher werden sie über ihr Verhalten unter Zivilisten belehrt.
"Wenn ein Soldat", erklärt der Aufsichtsoffizier, "zum Beispiel in einem Gasthaus sitzt und ein Zivilist macht Radau, dann trinkt der Soldat sein Bier aus und geht!"
Er zeigt auf Rekrut Paul: "Haben Sie das verstanden?"
"Jawohl, Herr Offizier!", antwortet Paul.
"Dann wiederholen Sie es!"
"Wenn ich in einem Gasthaus sitze und ein Zivilist macht Radau, dann trink ich sein Bier aus und geh!"
Stehen zwei Männer vor der Himmelstür und unterhalten sich. Fragt der eine: "Und woran bist Du gestorben?"
"Ich bin erfroren. Und du?"
"Ich hatte einen Hinweis, dass mich meine Frau betrügt. Also bin ich nach Hause ins Schlafzimmer gerannt, aber da war nur sie alleine. Dann habe ich alle anderen Zimmer durchsucht, dann bin ich runter in den Keller. Grad als ich wieder die Treppe rauf wollte, spürte ich einen Stich - Herzinfarkt."
Sagt der andere: "Hättest Du Idiot in die Tiefkühltruhe geguckt, könnten wir beide noch leben."
Sagt die Mutter zu Fritzchen: "Wir haben keine Tassen mehr, kannst du bitte welche holen?" Sagt Fritzchen: "Ja, ich gehe welche holen." Fritzchen geht Tassen holen. Auf dem Weg zum Tassenladen läuft Fritzchen an der Ampel über Rot. Ruft ein Mann: "Hast du noch alle Tassen im Schrank?" Sagt Fritzchen: "Nein, deswegen gehe ich ja welche holen!"
Chuck Norris, Jesus und ein Priester sitzen in einem Boot. Jesus steigt aus und läuft übers Wasser. Chuck Norris tut es ihm gleich. Der Priester betet zu Gott und möchte auch übers Wasser laufen können. Er steigt aus und geht unter.
Meint Jesus zu Chuck Norris: "Meinst du, wir hätten ihm was von den Steinen erzählen sollen?" Sagt Chuck Norris: "Welche Steine?"
Patient: "Herr Doktor, ist diese Operation wirklich nötig? Ich habe zu Hause vier Kinder zu ernähren!"
Arzt: "Ja, ich auch!"
PAW Patrol ist die unlogischste Serie der Welt (Teil 2).
Es kracht ein Meteorit auf die Erde, doch warum genau auf die Abenteuerbucht?
Die Fellfreunde finden den Meteorit und kriegen wegen ihm Superkräfte, ABER RYDER NICHT???
Danach tauchen in der Abenteuerbucht mal wieder neue Bösewichte auf und wollen Stücke von dem Meteorit finden, damit sie auch Superkräfte bekommen können.
Doch was wollen sie mit den Superkräften anstellen?
WAS IST DASS FÜR EINE SERIE?!?!?!?!?!!
Fritzchen ist mit seinen Eltern im Restaurant, da schreit er: "Ich muss PISSEN!!!" Aber Fritzchen, das nächste Mal, wenn du auf die Toilette musst, sagst du bitte singen! "Wo hat der Junge das nur her?", antwortet sein Vater.
Als der Vater Fritzchen ins Bett bringt, sagt Fritzchen: "Ich muss singen, Papa!" "Aber du sollst doch jetzt schlafen, Fritzchen!", entgegnete der Vater. "Aber ich muss SINGEN!!!", antwortete Fritzchen. "Na gut, dann sing mir bitte leise ins Ohr!"
Priester: "Was hast du getan, mein Kind?"
Mädchen: "Ich hab einen Mann Hurensohn genannt."
Priester: "Warum hast du ihn Hurensohn genannt?"
Mädchen: "Er hat meine Hand angefasst."
Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Hand)
Mädchen: "Ja, Vater."
Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Dann hat er meine Brüste berührt."
Priester: "So etwa?" (und er berührt ihre Brüste)
Mädchen: "Ja, Vater."
Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Dann hat er mich ausgezogen, Vater."
Priester: "So etwa?" (und er zog sie aus)
Mädchen: "Ja, Vater."
Priester: "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Dann hat er sein du weißt schon was in meine du weißt schon was gesteckt."
Priester: "So etwa?" (und er steckt sein du weißt schon was in ihre du weißt schon was)
Mädchen: "JA VATER, JA VATER, JA VATER!"
Priester: (nach einigen Minuten) "Das ist kein Grund, ihn Hurensohn zu nennen."
Mädchen: "Aber Vater, er hat Aids!"
Priester: "SO EIN HURENSOHN!"
Der 18-jährige Sohn hat weder einen Job noch eine Lehrstelle, hängt den ganzen Tag faul herum und lebt in den Tag hinein. Sein Vater fragt sich, was aus dem Jungen werden soll, und bittet den Pfarrer um Rat.
Der Pfarrer gibt ihm einen Tipp: „Legen Sie einen Geldschein, eine Flasche Bier und eine Bibel auf den Tisch, und lassen Sie Ihren Sohn wählen. Nimmt er das Geld, wird er Banker. Nimmt er das Bier, wird er Handwerker. Nimmt er die Bibel, wird er Pfarrer.“
Gesagt, getan. Der Vater legt die drei Dinge zu Hause auf den Tisch und versteckt sich hinter der Tür, um den Sohn zu beobachten.
Als der Sohn ins Zimmer kommt, nimmt er als Erstes den Geldschein – der Vater ist erfreut.
Dann nimmt er auch noch die Bibel – der Vater freut sich noch mehr.
Als er dann aber auch noch das Bier trinkt, stöhnt der Vater: „Das darf doch nicht wahr sein – mein Sohn wird Mitglied bei der CSU...“
Die Mutter weckt am Morgen ihren Sohn. Spricht die Mutter: "Paulchen, du musst aufstehen." Paul antwortet: "Ich will noch schlafen!" Daraufhin sagt die Mutter: "Das geht nicht, du musst zur Schule!!!" "Ich will aber nicht, die Kinder ärgern mich, und die Lehrer auch!", sagt Paul. "Schluss damit, steh endlich auf!", ruft die Mutter laut! "Nenn mir zwei Gründe, wie so ich in die doofe Schule muss!?!", reagiert Paul darauf. "Weil du 45 Jahre alt und der Schuldirektor bist!!!!!!!!!", erinnert ihn die Mutter.
Gott erschuf die Erde in sechs Tagen. Was aber die wenigsten wissen: Er erschuf auch jeden Tag einen anderen Dialekt. Am ersten Tag erschuf er die Bayern, am zweiten die Sachsen, am dritten die Berliner, am vierten die Hessen, am fünften die Schweizer und am sechsten die Kölner.
Da kam am siebten Tag ein Schwabe zu ihm und fragte: "Herr, die Welt ist fertig und alle Dialekte sind verteilt - aber jetzt ist gar keiner mehr für mich übrig! Was soll ich denn jetzt machen?"
"Ha weisch", meinte Gott zu ihm, "na schwätz halt wie i!"
Eine Blondine braucht Geld und sie entführt ein Kind, zerrt es ins Gebüsch, schreibt einen Zettel: "Wenn bis morgen nicht 500 EUR in einer Tüte in diesem Gebüsch stehen, siehst Du das Kind nie wieder!"
Sie macht den Zettel mit einer Sicherheitsnadel an die Jacke des Kindes und schickt es nach Hause.
Am nächsten Tag steht die Tüte mit dem Geld da mit einem Zettel dran: "Ich hätte nie gedacht, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann."
Der Sohn kommt nach Hause: „Papa, in der Schule hat einer behauptet, ich wäre schwul!“ Der Vater: „Dann hau ihm morgen eine aufs Maul!“ „Der ist aber so süß!“
Ein Stahlarbeiter ist tot. Als Petrus entschieden hat, dass er nicht zum Himmel passt, bringt er den Mann in die Hölle.
Nach einem Monat klingelt bei ihm das Telefon. Der Teufel schimpft: "Was für einen Vogel hast du mir denn da geschickt?"
Der Stahlarbeiter antwortet: "Er hat fünf Öfen zum Stillstand gebracht, 1000 Menschen entlassen, und der Rest der Belegschaft ist während dem Streik."