Kanne

Kanne-Witze

Giraffe

  • Wieso hat eine chinesische Giraffe so einen langen Hals?

    Antwort: Damit sie ihre eigenen Fürze nicht riechen kann!

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  • Löwe

  • Fritzchen hat im Diktat das Wort "Löwe" kleingeschrieben. Der Lehrer stöhnt: „Fritzchen, wie oft hab ich es dir schon erklärt, alles, was man anfassen kann, wird großgeschrieben!“

    Daraufhin Fritzchen: „Würden Sie etwa einen wilden Löwen anfassen?“

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  • Oma

  • Tim sieht 1 Euro. Tim will ihn aufheben, aber Oma sagt: "Nein, man darf nichts von dem Boden aufheben."

    Nächster Tag fällt die Oma hin. Die Oma sagt zu Tim: "Kannst du mir vom Boden helfen?" Tim sagt: "Nein, man darf nichts vom Boden aufheben."

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  • Turm

  • Zwei Architekten in Pisa. Fragt der eine: „Willst du den Turm wirklich so hoch bauen?“

    Sagt der andere: „Was kann da schon schiefgehen?“

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  • Fritzchen

  • Fritzchen und Oma gehen spazieren. Fritzchen sieht Geld auf dem Boden liegen und will es aufheben, doch die Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." Sie gehen weiter und die Oma rutscht aus.

    "Fritzchen, kannst du mir aufhelfen?", fragt die Oma. Fritzchen antwortet: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Vollmond

  • Hat der Vollmond eigentlich Auswirkungen auf das Sexualleben der Menschen?

    Bei mir schon, da kann ich meine Nachbarn besser mit dem Fernglas beobachten!

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  • Zeugnis

  • Letzter Schultag: Fritzchen kommt ohne Zeugnis nach Hause. Vater: "Wo ist dein Zeugnis?" "Das habe ich meinem Freund gegeben, damit er seine Eltern erschrecken kann."

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  • Haifisch

  • Haifisch-Papa und Haifisch-Sohn unterhalten sich:

    "Wenn du einen Menschen im Wasser siehst, dann musst du ihn erst ein paar mal umkreisen, bevor du ihn essen kannst."

    "Aber Papa, warum muss ich den Menschen umkreisen? Kann ich den nicht sofort essen?"

    "Ich denke das könntest du, aber dann ist ja noch die ganze Kacke drin."

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  • Geschäft

  • Ein äußerst hässliches Weibsstück kommt mit seinen zwei Kindern (7 und 14 Jahre alt) in ein Geschäft. Nach einer Weile fragt der mit einer bildhübschen Blondine verheiratete Verkäufer: "Sind das Zwillinge?" – "Nein, nein", ist die Antwort, "der Kleine ist sieben und die Große vierzehn Jahre alt. Finden Sie denn, dass die beiden sich so ähnlich sehen?" – "Nein, überhaupt nicht. Aber ich kann einfach nicht glauben, dass man Sie zwei mal flachgelegt hat...!"

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  • Merkel

  • Verliebt in die Merkel.

    1.000 Euro Rente und kein Bier zuhaus`...

    und die Nachbarn fragen, wie hält er das bloß aus?

    Verliebt in die Merkel ist Harry aus Plön.

    Verliebt in die Merkel, seit er sie gesehen...

    Er kann nachts nicht schlafen und sieht das Bild von ihr...

    Verliebt in die Merkel ist Harry aus Plön.

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