Kein-Witze

Plan

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Was ist der Unterschied zwischen dem Sozialismus und dem A-Team?

Es gibt keinen, beide haben einen Plan.

Eis

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Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem Eis? Es gibt keinen. Beide kann man lecken.

Bier

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Das geht an die Männer: Merkt euch eine Sache!

Es gibt keine hässlichen Frauen, es gibt nur zu wenig Bier.

~ DJ Cara, GTA 5

DDR

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Warum gibt es in der DDR keine Betten?

Die Parteispitze ist auf Rosen gebettet.

Die Funktionäre ruhen sich auf ihren Lorbeeren aus.

Arbeiter und Bauern halten Friedenswacht.

Der Klassenfeind schläft nicht.

Der Rest sitzt.

Führer

69 Aufrufe ·

Was ist der Unterschied zwischen dem Führer und einem Straßenbahnfahrer?

Es gibt keinen: Vorne steht der Führer, hinter ihm das Volk. Und wer nicht steht, der sitzt.

Typ

71 Aufrufe ·

Typ quatscht einen am Kneipentresen an: "Also, das gibt's ja gar nicht! Sie sehen meiner Frau so ähnlich wie ein Ei dem anderen... Also, bis auf den Schnauzbart natürlich!"

"Wieso, ich hab doch gar keinen Schnauzbart!"

"Nee, Sie nicht...!"

Polizei

16 Aufrufe ·

Klopf die Polizei an Farid Bangs Haustüre und sagt: "Machen Sie die Tür auf, die Polizei ist hier!"

Erwidert Farid: "Ich will keine Eier kaufen!"

Antwortet die Polizei: "Wir haben keine Eier!"

Sagt Farid: "Ich weiß!"

Fritzchen

44 Aufrufe ·

Fritzchens Mutter sieht, wie Fritzchen aus einer Pfütze trinkt.

Sie ruft: „Fritzchen, lass das! In der Pfütze sind Bazillen, davon wird man krank!“

„Keine Sorge“, meint Fritzchen, „die Bazillen sind alle tot! Ich bin doch vorher mit dem Roller durchgefahren!“

Urologe

661 Aufrufe ·

Ein Mann ist beim Urologen und lässt sich die Prostata abtasten.

Sagt der Urologe: "So, ich taste gerade Ihre Prostata ab. Wenn Sie dabei eine Erektion spüren, keine Sorge. Das ist ganz natürlich."

Sagt der Mann: "Ich habe keine Erektion."

Der Urologe: "Sie nicht. Aber ich!"

Notruf

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Tork Poettschke wählt die 112:

"Hilfe, Hilfe, mein Kaffee steckt im Automaten fest!"

"Das ist kein Fall für den Notruf. Das ist Missbrauch!"

"Hören Sie mir überhaupt zu?"

Rechtsextremismus

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Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:

Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.

Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!

Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.

Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.

Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.

Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.

Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?

Schwanz

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Klaus ist Knecht.

Der Bauer trägt ihm auf, das herbstliche Laub vom Hof zu fegen.

Klaus macht sich an die Arbeit und hält rasch inne, um sich eine Zigarette anzuzünden. Doch just in diesem Augenblick kommt ein Windstoss, treibt Klaus eine Handvoll Laub auf seine halbe Körperhöhe und fängt Feuer. Das brennende Laub haftet an ihm wie ein Magnet und das Feuer frisst sich durch seine Kleidung.

Weit und breit kein Wasserhahn und keine Tränke.

Da rennt Klaus in die Scheune, wo er - Gott sei Dank - offene Bottiche und Kessel mit Milch gefüllt herumstehen sieht. Er geht ran, streift sich die Hose ab und lässt sein bestes Stück in einen mit Milch gefüllten Behälter hängen.

Kurz darauf betritt die Bauerstochter die Scheune und schaut Klaus ungläubig an.

Fragt Klaus genervt: „Was guckst du so doof? Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“

Antwortet sie: „Doch, schon! Ich wusste bloß nicht, dass man die auch auftanken muss!“

Ehe

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Sie: "Ich möchte keinen Sex vor der Ehe!"

Ich: "Ich verstehe... Ruf mich an, wenn du verheiratet bist."

Kommunismus

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"Was ist", fragt Tork Poettschke Donna Leon, "der Unterschied zwischen Kommunismus & Kapitalismus?"

Leon: "Keiner – nur umgekehrt."

Richard

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Richard kommt in die Klinik. Die Schwester fragt ihn nach seiner Versichertenkarte und nach seinen Beschwerden.

Richard: "Ja wissen Sie, ich krieg einfach keinen mehr hoch!"

Sagt die Schwester: "Dann gehen Sie mal da hinten in den Behandlungsraum, das sehen wir uns mal genauer an!"

Im Behandlungsraum angekommen, packt die Schwester Richards bestes Stück aus, massiert und streichelt es, bis Richard ne richtige Latte hat. "Ich weiss nicht was Sie wollen, funktioniert doch grossartig!"

Richard: "Na ja, das ist bestimmt nur der Vorführeffekt! Aber auch wenn er steht, ich kann machen was ich will, aber es kommt einfach nichts!"

Die Schwester will es genau wissen, und fängt an zu reiben, nimmt ihn in den Mund und macht und tut, bis Richard richtig abgeht.

Die Schwester: "Also ich sehe Ihr Problem wirklich nicht! Mit dem Ding können Sie jederzeit in jeden Puff gehen!"

Grinst Richard: "Ja schon! Aber die nehmen meine Versichertenkarte nicht!"

Problem

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Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

Schwester

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Im christlichen Hospital.

Die strenge Oberschwester schnauzt die jüngere Schwester an: "Schwester Liese! Ihre bloße linke Brust hängt Ihnen ja zum Gewand raus! Bringen Sie das sofort wieder in Ordnung! Was soll denn der Herrgott von Ihnen denken?"

Entschuldigt sich Schwester Liese: "Entschuldigen Sie vielmals, Schwester Maria! Aber das ist die Schuld dieser verletzten Sportler von Station 5, die ich behandle! Alle wollen sie spielen, aber aufräumen will keiner!"

Korb

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Vor 6 Jahren, als ich noch jung war, bot ich einem alten Opa an, seinen Einkaufskorb bis zur Kasse zu tragen.

Als ich ihn fragte: "Darf ich Ihnen helfen, den schweren Korb zu tragen?", antwortete er: "Tut mir leid, aber ich gebe solchen jungen Frauen wie Ihnen keine Körbe!"