Kind-Witze

Alle Kinder

  • Alle Kinder fahren Achterbahn, außer Klaus, der fliegt raus.

    Alle Kinder werfen sich die Bälle zu, nur nicht Atze, der fängt die Katze.

    Alle Kinder kamen auf die Welt, nur nicht Bernd, der wurde entfernt.

    Alle Kinder spielen mit Dynamit, außer Alexander, den zerfetzt es.

    Alle Kinder fliegen mit dem Flugzeug, außer Hella, die hängt im Propeller.

    Alle Kinder gehen zum Friedhof, außer Hagen, der wird getragen.

    Alle Kinder schauen zum Galgen rauf, außer Gunter, der schaut runter.

  • 3
  • Urkunde

  • Stell dir vor: Anstatt ne Urkunde bekommst du ne Todesurkunde, weil so ein Dude ohne Nase dein Kind gekillt hat an nem Turnier.

    Das ist dem Vater von Cedric passiert.

    Hab den Witz von ner Kollegin.

  • 4
  • Minute

  • Ich frage meine Mutter: "Kannst du furzen?" Sie antwortet mit "Nein".

    Fünf Minuten später höre ich meine Mutter auf dem Klo furzen!

  • 4
  • Schatzi

  • "Du Schatzi, warum hast du das Babybett so hoch gebaut?"

    "Dann hören wir das Baby nicht schreien und können weiter schlafen!"

  • 0
  • Kinderwagen

  • Eine Frau geht mit ihrem Mann und ihrem Baby im Kinderwagen spazieren. Da blieb sie bei einer Eisdiele stehen; ihr Mann sollte derweil auf das Baby aufpassen. Als die Frau zurückkam, sagte sie zu ihrem Mann: "Aber das ist gar nicht unser Kind!!!" Der Mann antwortete: "Aber der Kinderwagen ist viel schöner!"

  • 0
  • Zahn

  • Mama, Mama! Alle sagen zu mir, dass ich lange Zähne habe!

    Mama: Sag doch sowas nicht, du zerkratzt den ganzen Fußboden wenn du redest!

  • 2
  • Nuss

  • Der 10jährige Fritzchen fährt jeden Tag mit dem Schulbus, und beim Aussteigen schenkt er dem Busfahrer eine kleine Plastiktüte mit Nüssen.

    Nach ein paar Tagen sagt der Busfahrer: "Danke für die vielen leckeren Nüsse, aber wo hast du die eigentlich her?"

    Da erwidert Fritzchen gewitzt: "Ach, wissen Sie... ich esse für mein Leben gerne Toffifee, aber mit meinen vielen Zahnlücken kann ich die Nüsse nicht kauen!"

    Name

  • "Sind Sie sich sicher, dass Sie Ihr Kind Hakan nennen wollen, Herr Kreuz?"

  • 5
  • Schwimmbad

  • Fritz geht mit seinem Vater ins Schwimmbad!

    Als erstes springt er vom Einer und bricht sich den rechten Arm.

    Nochmal linker Arm, nochmal rechtes Bein, nochmal linkes Bein.

    Dann fragt er sein Vater: "Darf ich vom Dreier springen?" Heute wird das Wasser eingelassen.

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen fragt seine Lehrerin: "Frau Lehrerin, kann man für etwas bestraft werden, dass man nicht gemacht hat?"

    Die Lehrerin sagt: "Nein, natürlich nicht. Das wäre ja ungerecht."

    Da sagt Fritzchen: "Super, ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!"

    Hölle

  • It's a beautiful day outside.

    Flowers are blooming.

    Birds are singing.

    On days like these, kids like you should be burning in hell.

  • 0
  • Schule

  • Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.

    Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...

    Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    Kondom

  • "Die geplatzten Kondome liegen ja immer noch auf der Couch ..."

    "Schatz, kannst du unsere Kinder bitte beim Namen nennen!"

  • 3
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Unterschied

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Modelleisenbahn und dem weiblichen Busen?

    Im Prinzip ist beides für Kinder bestimmt, aber immer spielen die Väter damit!

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  • Game of Thrones

  • Fitzchen fragt seinen Vater: "Darf ich Game of Tronenkake schauen?"

    Vater: "Das heißt Game of Thrones und nein, das darfst du nicht schauen, denn wenn das deine Mudda erfährt, fährt sie einen zusammen, dann siehst du ihren Hintern nicht mehr."

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