Kleine-Witze
Staubsauger-Vertreter:
Seit den Sommerferien darf ich den Hausfrauen wieder meinen kleinen Kobold vorführen.
Wir haben jede Menge Spaß!
Zwei Fliegen krabbeln auf einem Globus herum.
Als sie sich zum zweiten Mal begegnen, sagt die eine zur anderen: "Wie klein die Welt doch ist!"
Der kleine Felix kommt von der Schule: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.“
„Erst die schlechte“, antwortet die Mama.
„Ich habe eine Sechs in Mathe geschrieben.“
„Und was ist die gute?“, fragt die Mama.
„Der Lehrer hat noch vier Fehler übersehen!“
Chuck Norris hat sich geweigert, zu seiner Geburt zu kommen, er hat seinen kleinen Bruder geschickt.
Klein Phi macht auch Mist...
Ein Papagei flog an einem Gefängnis vorbei. Dort rief jemand: "Mörder!!!" Da flog der Papagei schnell weg und flog zu einem Kindergarten, wo die Kinder sangen: "Sandmann, Sandmann!"
Als er wieder weiter flog, war direkt vor ihm ein Restaurant. Dort sang ein Koch: "Mit dem Messer geht es besser!" Blitzschnell kehrte der Papagei nach Hause zurück.
Gerade war sein Besitzer Franz in der Küche und hackte mit einem RIESENMESSER die Produkte für eine Suppe klein. Doch plötzlich ertönte ein wütender Schrei: "MÖRDER!!!" Entsetzt schaute Franz sich um, aber kein anderer Mann war in der Nähe. Er rief: "He! Für wen halten Sie mich?"
"Für den Sandmann!", rief jemand. Plötzlich ertönte wieder ein lauter Schrei, als er gerade mit dem RIESENHACKMESSER das Fleisch schnitt: "Mit dem Messer geht es besser!"
Es war natürlich der Papagei, der gekreischt hat.
Peterchen und Susi, beide 5, spielen am Nordseestrand, splitternackig, wie Kinder in dem Alter das noch dürfen.
Susi schaut interessiert, was der kleine Peter da so zwischen den Beinchen hat. "Ui", meint sie, "ich hätt' echt nicht gedacht, dass der Unterschied so groß ist zwischen katholisch und evangelisch!"
Mama hat beim Einkauf die Tampons vergessen und schickt ihren Sohn in die Apotheke. Allerdings sagt sie ihm eindringlich, er soll das anständig machen und ja keine blöden Sprüche loslassen.
Bald ruft die Apothekerin an und fragt nach, was der Kleine denn genau wolle. "Was hat er denn verlangt?", fragt Mama.
"Dämmwolle für Papis Hobbyraum!"
Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"
Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."
Die kleine Sabine spielt im Wohnzimmer ihrer Großmutter. Plötzlich läuft sie gegen das Regal und eine große Vase fällt auf den Boden. Sie zerspringt sofort in viele kleine Teile.
Die Großmutter schreckt auf und sagt: „Die Vase ist aus dem 18. Jahrhundert!“. Darauf antwortet Sabine erleichtert: „Puh – da habe ich ja Glück gehabt! Und ich dachte schon, sie wäre neu!“
Ein Bauer sitzt in einem Dorf an einem Brunnen. Er wirft kleine Kieselsteine hinein, um zu hören, wie tief der Brunnen ist.
Bei den kleinen Kieselsteinen kann er aber nichts hören, also nimmt er einen größeren Stein. Er hört wieder nichts.
Er fragt einen Passanten, ihm zu helfen, einen kleinen Felsen reinzuschmeißen. Aber wieder nichts.
Sie setzen sich hin und plötzlich stürmt eine Ziege vorbei und stürzt in den Brunnen.
"Komisch", denkt sich der Bauer.
5 Minuten später kommt ein Hirte und fragt: "Ich suche meine Ziege. Habt ihr sie gesehen?"
Der Bauer: "Ja, die ist hier gerade vorbeigestürmt und in den Brunnen gesprungen."
Darauf erwidert der Hirte: "Das ist aber komisch. Ich habe sie ganz fest mit einem langen Seil an einen Felsen gebunden."
Fritzchen sitzt im Religionsunterricht. Sie sollen einen Text schreiben. Fritzchen muss etwas ausradieren. Dabei fällt ihm der Radierer runter. Der Lehrer: "Was würdet ihr sagen, wenn ihr an meinem Grab stehen würdet?" Fritzchen: "Ach da ist ja das kleine dicke Arschloch!"
Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“
Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.
Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““
Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“
Will der kleine Richard von seinem Vater, dem Börsenmakler, wissen: "Du Papi, was ist Spekulation?"
Antwortet der Vater: "Lass mich dir das anhand eines Beispiels erklären, mein Sohn. Stell dir vor, du hast einen Bauernhof. Du kaufst Kühe und Hühner, woraus du Milch und Eier gewinnen und verkaufen kannst."
Klein Richard: "Und dann, Papi?"
Vater: "Dann zieht ein Unwetter auf. Eine riesige Sturmflut kommt und schwemmt dir all dein Vieh weg!"
Klein Richard: "Ja, und weiter?"
Vater: "Nun, mein Junge, Enten hättest du kaufen müssen..."
Fragt der kleine Paul seinen Freund Achim im Nordseeurlaub:
„Sag mal, Achim, was finde ich eigentlich bei Ebbe auf einer PET-Flasche?“
„Hm, ich vermute mal: Meer-weg-Pfand?“
In der Sauna sitzt eine richtig dicke Frau.
Kommt ein Mann herein und sagt: "Mann, sie haben aber einen fetten Hintern!" Die Frau knallt ihm eine.
Kommt ein zweiter Mann herein. "Mann, haben sie einen fetten Arsch!" Auch er fängt sich eine.
Im Vorraum tritt ein dritter Mann ein. Die beiden anderen erzählen ihm, dass er ja nichts über den fetten Arsch loslassen solle, weil sie schon jeder ein blaues Auge hätten. Der Mann geht in die Sauna und sagt: "Sie haben aber kleine Brüste!"
Frau: "So, finden Sie?"
Mann: "Ja, aber dagegen kann man was machen, auch ohne chirurgischen Eingriff."
Frau: "Was denn?"
Mann: "Sie reiben einfach Klopapier dazwischen hin und her."
Frau: "Und Sie denken, das hilft?"
Mann: "Na, bei Ihrem Arsch hat's doch auch funktioniert ..."
Lehrerin im Unterricht. "Habt ihr mal was Kurioses erlebt?", sagte Sieglinde: „Ja, Frau Lehrerin!"
Mein Opa hat gestern seine ganze Faust in den Mund genommen."
Da sagt Sabine: „Das ist ja noch gar nichts, meine Tante hat gestern Abend nach dem Abendbrot eine ganze Pampelmuse in den Mund genommen."
Heribert meldet sich! Er ist ein kleiner Dicker mit roten Wangen, so einer, der in der Metzgerei immer eine Scheibe Wurst extra bekommt.
„Meine Mama kann einen ganzen Fernseher in den Mund nehmen." Da fragte die Lehrerin: „Wie kommst du denn darauf?"
„Ja, ich habe gestern Abend gehört, wie Papa zu Mama sagte, mach den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!"
Geht eine Frau im Wald spazieren. Sie kommt an einer Bank vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen, weißen Pony sitzt. "Oh", sagt die Frau, "der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben Sie das denn?"
Worauf der Mann erwidert: "Och, wissen Sie was, da gehen Sie hier mal so 200 Meter in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen Sie bis an eine Hütte. Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."
Gesagt, getan, die Frau folgt dem Weg und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.
Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her. Ihr Kopf ist zornrot. Als sie den Mann sieht, der immer noch auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:
"Sie hätten ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist! Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!"
"Naja", meint der Mann, "wieso soll es Ihnen denn besser gehen als mir? Meinen Sie, ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht?"
Was raucht und rennt durch den Wald?
Ein kleiner Tipp: Es ist ein Tier.
Lösung: Amactus
Der kleine Bruder zu Karl: "Eh, du, wo geht eigentlich der Storch hin, wenn er das Kind gebracht hat?"
Doffe Frage: "Zurück in Papas Hose?"