Lang-Witze
Sitzen zwei Frauen am Tresen einer Bar und unterhalten sich.
Meinte die eine zur anderen: "Seit der Geburt ist meine Mumu so groß, da passt eine ganze Hand rein!"
Darauf die andere: "Das ist bei mir schon so lange her, da passt ein ganzer Fuß rein!"
Eine dritte Frau betritt die Bar, setzt sich zu den beiden anderen und fragt erstaunt: "Hat jemand den Barhocker gesehen?"
Was ist feucht, ca. 7cm lang und wird in Öffnungen geschoben? Richtig: Mikis Finger!
Der Angeklagte zu seinem Anwalt: "Wie lange geht das denn noch?" – "Für mich zweieinhalb Stunden, für Sie zweieinhalb Jahre!"
Guten Morgen an euch alle!
Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.
Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.
Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.
Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.
In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.
In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.
Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!
Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!
Menschen weinen nicht, weil sie zu schwach sind. Sie weinen, weil sie für eine unerträglich lange Zeit zu stark waren ;)
Liegt einer im Krankenhaus. Neben ihm liegt einer, der stöhnt und stöhnt, als ob er's nicht mehr lange macht.
Als die Schwester kommt, sagt er zu ihr: "Sagen Sie mal, können Sie den denn nicht ins Sterbezimmer legen?"
Darauf die Schwester: "Was meinen Sie denn, wo Sie hier liegen?"
Alles klingt spannender, wenn man "Harry Potter" davor setzt, zum Beispiel "Harry Potter und die Mathe Hausaufgaben" oder "Harry Potter und die lange Autofahrt".
Wie heißt ein Dieb auf japanisch? Lang Fing. Und wie heißt der Polizist auf japanisch? Lang Fing Fang. Und wie heißt ein Polizeihund? Lang Fing Fang Wuff ;-) ;-)
Drei Ballonfahrer haben sich verfahren. Da sehen sie eine einsame Gestalt auf einem Feld stehen. Sie würgen die Ballons, damit sie einigermaßen näher kommen. „Wo sind wir?“, fragt derjenige aus dem ersten Ballon. Der Mann denkt lange nach. Als sie schon fast wieder weg sind, schreit er: „In einem Ballon!“ Daraufhin rufen die anderen zwei: „Was soll denn das?“ Und der eine sagt: „Das war bestimmt ein Mathematiker.“ Fragt der erste wieder: „Wieso das denn?“ „Er hat lange nachgedacht, die Antwort stimmt auf den Punkt und nützen tut sie nichts.“
Ein Mann sitzt in einem Café, doch plötzlich kam ein kleiner Schimmel vorbei (Pferderasse). Er denkt sich nichts dabei und isst weiter. Doch plötzlich kommt der Schimmel noch mal. Er rief den Ober und fragte ihn: „Warum läuft da vorn‘ ein kleiner Schimmel?“ Darauf antwortet der Ober: „Ja, im Keller sitzt eine Fee, kannst dir wünschen, was du willst.“ Daraufhin ging der Mann in den Keller und kam wenig später mit einer Melone und einem kleinen Schweinchen wieder hoch. Sagte der Mann: „Eyy, ich glaub die ist schwerhörig, ich hab mir nämlich eine Million in kleinen Scheinchen gewünscht und jetzt bekomm ich das.“ Darauf antwortet der Ober: „Denkst du, ich habe mir einen 30 Zentimeter langen Schimmel gewünscht?“
Sagt eine Frau zur besten Freundin: „Was hast du und dein Mann gemeinsam?“
Die andere überlegt lange: „Amactus!“
Was ist der Unterschied zwischen einer Katze und Donald Trump?
Die Katze hat einen längeren Schwanz! 😂😂😂
Fritzchen geht in die Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt dann: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt schließlich: "Mit was tötet deine Mutter die Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Dann geht Fritzchen nach Hause und fragt seine Schwester: "Wie lange brauchst du, um die Hausaufgaben zu machen?" Sie antwortet: "5 Minuten."
Danach geht er zu seiner Oma und fragt: "Wie lange brauchst du, um zu kacken?" Sie antwortet: "5 Tage."
Anschließend fragt er seine Mutter: "Mit was tötest du eine Fliege?" Sie antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt er seinen Vater: "Mit was bist du in den Weltkrieg gegangen?" Er antwortet: "Mit einem Panzer."
Am nächsten Tag geht Fritzchen wieder zur Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um die Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "5 Tage."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "5 Minuten."
Dann fragt die Lehrerin: "Mit was tötet deine Mutter eine Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt sie: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche!"
Man fühlt sich halt schlecht, wenn man 7 Stunden lang in den Bildschirm starrt.
Chuck, wie groß ist eigentlich dein Penis? Weiß nicht, so viel Platz gibt es im Universum nicht, um ihn lang zu machen und ihn zu messen!
Die 19-jährige Larissa ist zum Studieren in eine Großstadt gezogen. Als ihre Mutter sie am Wochenende besuchen kommt, ist noch eine andere Frau bei ihr in der Wohnung. „Es ist nicht so, wie du denkst, Mama“, versichert Larissa, „Miriam ist meine Mitbewohnerin, weiter nichts!“
Eine Woche später sagt Miriam zu Larissa: „Seit deine Mutter uns besucht hat, fehlt unser Salatbesteck. Kannst du ihr mal schreiben, ob sie es vielleicht mitgenommen hat?“
Larissa schreibt daraufhin einen Brief: „Hallo Mama, Miriam und ich können unser Salatbesteck nicht finden. Ich sage nicht, dass du es genommen hast, ich sage auch nicht, dass du es nicht genommen hast. Ich weiß nur, seit du uns besucht hast, ist es nicht mehr da. Liebe Grüße, Larissa.“
Zwei Tage später erhält Larissa einen Brief von ihrer Mutter: „Hallo Larissa, Ich sage nicht, dass du eine lesbische Beziehung mit Miriam hast, ich sage auch nicht, dass du keine hast. Ich weiß nur, wenn du in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, hättest du das Salatbesteck längst gefunden! Liebe Grüße, deine Mama.“
Ein Mann pinkelt aus dem Fenster im 5. Stock eines Hochhauses direkt einer älteren Dame auf den Kopf.
Diese erstattet anschließend bei der Polizei Anzeige und meint: "Mir hat jemand einen Eimer Wasser auf den Kopf geschüttet!"
"Wie sah er denn aus?", fragt der Beamte.
Antwortet die Dame: "Er hatte eine lange Nase und einen Bart, mehr konnte ich nicht erkennen."
Ein Deutscher, ein Italiener und ein Chinese wetten, wer am längsten im Bienenhäuschen bleibt. Als erstes geht der Italiener rein. Er kommt nach 5 Minuten wieder raus, mit vielen Stichen, und sagt: "Das ist doch unmöglich!" Der Deutsche geht rein, kommt nach 30 Minuten wieder raus, auch mit vielen Stichen, und sagt: "Das ist unmöglich!" Der Chinese geht rein, bleibt 1, 2, 3, 4 Stunden... kommt wieder raus und hat keinen einzigen Stich. Da fragen die anderen beiden: "Wie hast du das gemacht?" Antwortet der Chinese: "Ching Chang Chong, Chinese sei nicht dumm. Chinese in die Ecke scheißen, Bienen um die Scheiße kreisen."
Warum dürfen Pausen in Ämtern nie länger als 60 Minuten dauern? Damit man die Beamten nicht jedes Mal neu anlernen muss!
Was ist braun, lang und hat scharfe Zähne?
Ein Schokodil!
