Lange Witze
Eines Tages geht ein Mann in einen Club und fragt, ob jemand Stress will.
Da kam ein schmaler Mann und sagte ihm, dass sie rausgehen sollten.
Der Rambo lachte, als der Mann sagte: „Ich bin Karatetrainer!“
Dann machte der Mann die Kampfstellung.
Da fing der Trainer an, jemanden anzurufen.
Fünf Minuten später kommt ein 2 m großer Mann mit heftigen Muskeln und fragt: Wer Stress sucht?
Da meinte der Mann: „Ich kann Kickboxen.“
Beide begannen sich zu „schlagen“. Der Karateka brach ihm seine Nase und warf ihn in die Mülltonne.
„Kickboxen für F0tz3n!“, meinte er.
JooooooooooooooooKamelfickeroooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooXDoooooooooooooooJakob stinktooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooNiceooooooooooooSexoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooLamasoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooKartoffelbreioooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo#überhauptkeinspamoooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooHundeooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooBackfischooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo
Berni
Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?
Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."
Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.
Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"
A la bonheur - eine wahre Geschichte.
Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.
Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."
Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!
Wissenschaftsstandort Österreich
Österreich startet ein neues Forschungsprojekt. Die Spitzenwissenschaftler der Alpenrepublik wollen herausfinden, wohin das Licht verschwindet, wenn man es ausschaltet.
Die österreichischen Wissenschaftler befinden sich in einer restlos abgedunkelten Wohnung. Auf “Los!“ wird von 10 heruntergezählt und bei Null das Licht ausgeschaltet. Alle beginnen fieberhaft zu suchen ... und suchen... und suchen ...
Plötzlich schreit einer aufgeregt aus einem Raum: “I hobs g'funden! I hobs g'funden! Ich hobs ...“
Alle schreien aufgeregt durcheinander: “Wo, wo?, wo?“
“Im Kühlschrank woars!“
Eine hinreißend hübsche Blondine betritt eine Bank in Frankfurt und bittet um einen Kredit über 10 000,- € für eine 3-wöchige USA-Reise.
Der Banker fragt: "Welche Sicherheiten können Sie bieten?"
"Kein Problem, draußen ist mein neuer Aston Martin geparkt", so die Blondine.
Nach 3 Wochen kehrt sie zurück, bezahlt ihre Schuld und 34,62 € Zinsen.
"Hören Sie, meint der Banker, wir haben herausgefunden, dass Sie Multimillionärin sind. Warum tun Sie so etwas?"
"Sie müssen noch viel lernen", antwortet die Blondine, lacht verschmitzt und erklärt: "Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200'000,- € teures Auto drei Wochen lang für 34,62 € völlig sicher parken?"
Eine atemberaubende Blondine betritt das Casino. Sie kauft sich Jetons und geht zum Roulette-Tisch.
Dort angekommen fragt sie die Croupiers: "Darf ich mich ausziehen? Wenn ich nackt spiele, gewinne ich immer."
Die Croupiers sind etwas erstaunt, entscheiden sich aber, dem Wunsch nachzugeben.
Die Blondine legt alle Jetons auf den Tisch und entkleidet sich.
Die Kugel rollt.
Die Kugel fällt auf eine Nummer.
Die Blondine ist außer sich: "Hurra! Ich habe gewonnen! Ich habe gewonnen! Ich habe ..."
Sie nimmt alle Jetons vom Tisch und verschwindet.
Nachdem die Croupiers wieder bei Sinnen sind fragt einer den anderen: "Auf welche Zahl hat sie überhaupt gesetzt?"
"Ich dachte du..."
"Nein, ich dachte du...!"
Und was lernen wir daraus?
Blondinen sind nicht doof. Aber alle Männer sind Männer!
Das Straßenverkehrsamt informiert:
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt eine Fahnen-Markierung eingeführt, um schlechte Fahrer für alle kenntlich und so den Straßenverkehr sicherer zu machen.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrerinnen und Fahrern, die sich im Straßenverkehr wiederholt gefährdend verhalten haben – unter anderem durch plötzliches Bremsen oder Anhalten, durch zu dichtes Auffahren, durch gefährliche Überholmanöver, durch Abbiegen ohne zu blinken, durch Wenden auf Hauptstraßen oder durch rechts Überholen – Fahnen ausgehändigt, um diese verpflichtend an ihrem Fahrzeug anzubringen. Diese Fahnen sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch ist diese Gruppe von Verkehrsteilnehmern für andere Verkehrsteilnehmer leicht zu erkennen.
Die Fahnen werden an der Autotür oder dem Dach befestigt, damit sie für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sind.
Fahrer, die als besonders gefährdend auffällig wurden, müssen mindestens je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um so auf ihre fehlende Fahrkunst ebenso aufmerksam zu machen, wie auf ihr intellektuelles und emotionales Herausgefordertsein.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen!
Ein Mann geht zum Arzt und klagt über Tinnitus. Sagt der Arzt: "Da habe ich eine sehr gute neue Therapie." Er holt einen Wurm aus einem Glas und setzt ihn dem Mann ins Ohr ein. Nach einer halben Stunde ist der Tinnitus weg, und der Wurm kommt wieder aus dem Ohr heraus.
"Das ist ja phantastisch", sagt der Mann. "Darf ich Ihnen morgen meine Frau vorbei bringen? Die hat auch einen Tinnitus."
"Selbstverständlich", meint der Arzt. Am nächsten Tag: Die Prozedur wiederholt sich, aber nach zwei Stunden ist der Tinnitus immer noch da, und der Wurm ist auch nicht zurück. Man wartet nochmals zwei Stunden. Nichts passiert. "Hm", meint der Arzt zu dem Mann, "kann es sein, dass Ihre Frau einen Vogel hat?"
Ich hatte gestern Streit mit meiner Freundin. Sie meint, Hunde wären zu nichts gut, außer um Straßen, Kinderspielplätze, Vorgärten, Wald, Wiesen und Äcker voll zu kacken und so mit Parasiten, Spulwürmern, Keimen, Bakterien und Parasiten zu verseuchen. Zugegeben, das ist wirklich eklig. Ich mag deshalb Hunde auch nicht. Trotzdem reizte es mich, ihr zu widersprechen.
Leider fiel mir kein einziges Argument ein. Ich habe mich deshalb im Internet informiert. Für den nächsten Besuch bin ich nun gut vorbereitet. Ich weiß jetzt: Hunde sind nützlicher, sehr viel nützlicher, als meine Freundin das glaubt. Die wird staunen. Hunde haben nämlich viele, sehr viele Vorteile: Sie sind – nicht nur in China – ein beliebtes Nahrungs- und Heilmittel. Hunde lassen sich ganz hervorragend kochen, grillen, frittieren und verwursten. Als leicht zu beschaffendes Heilmittel ermöglichen sie Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie.
Die Nützlichkeit von Hunden reicht jedoch noch viel weiter. Hunde sind auch für unsere Bekleidung wichtig. Hundeleder ist schon lange das meist verwendete Material für Lederschuhe. Und achten Sie einmal darauf: Bei Jacken und Mänteln heißt Hund Gaewolf. Meine Freundin kommt mich morgen wieder besuchen. Ich freue mich schon darauf.
Das neugeborene Kind sagt klar und deutlich vernehmbar: "A-Quadrat + B-Quadrat = C-Quadrat."
Die Mutter wird ganz bleich und sagt zum Arzt: "Herr Doktor, das Kind ist viel zu schlau! Da müssen wir etwas tun."
In einer OP wird dem Kind eine Hälfte des Gehirns herausgenommen und durch ein halbes eingewickeltes Brötchen ersetzt. Das Kind erwacht aus der Narkose und zählt: "1, 2, 3, 4 ...".
Der Arzt erkennt sofort: Das Kind ist immer noch zu schlau. Er entfernt in einer weiteren OP auch die zweite Gehirnhälfte, für die er ebenfalls ein halbes eingewickeltes Brötchen einsetzt.
Das Kind erwacht wieder aus der Narkose und fragt: "Wo gehts zum Wahllokal?"
Der schielende Hund
Bei einem Tierarzt klingelt das Telefon. Ein Köterer ruft an und bittet freundlich um einen Hausbesuch. Als der Arzt bei ihm ankommt, erklärt er ihm, dass sein Hund seit einigen Tagen schielt. Der Arzt betrachtet sich den Hund genau, überlegt eine Weile und holt dann ein Stück Schlauch aus seiner Arzttasche, das er in den Hintern des Tieres einführt, um anschließend kräftig in den Schlauch zu blasen. Und wirklich, der Hund schaut plötzlich wieder geradeaus.
Am nächsten Tag ruft der Köterer erneut beim Arzt an, um ihm enttäuscht mitzuteilen, sein Hund schiele wieder. Der Arzt kommt erneut vorbei und zeigt dem Köterer, wie das mit dem Schlauch funktioniert, damit er nicht jeden Tag vorbei kommen müsse. Nachdem der Arzt alles gezeigt hat, forderte er den Köterer auf, es nun selbst zu probieren. Der Köterer zieht den Schlauch aus dem Hund heraus, dreht ihn um, führt ihn erneut ein und bläst hinein. Der Tierarzt ist erstaunt und fragt ihn, warum er den Schlauch umgedreht habe. Empört meint der Köterer: „Denken Sie denn, ich bin ein Schwein? Ich blase doch nicht an der gleichen Stelle in den Schlauch wie sie!“
Drei Männer sitzen im Flugzeug und die Fenster sind offen. Der erste wirft einen Stock aus dem Fenster, der zweite einen Stein und der dritte eine Bombe. Das Flugzeug landet und die Männer steigen aus. Plötzlich kommt ihnen ein Kind entgegen und weint. Ein Mann fragt: "Warum weinst du?" Das Kind antwortet: "Mir ist ein Stock auf den Kopf gefallen!" Die Männer gehen weiter. Ein anderes Kind rennt herbei und weint. Der Mann fragt: "Warum weinst du?" Das Kind antwortet: "Mir ist ein Stein auf den Kopf gefallen!" Die Männer gehen weiter. Ein weiteres Kind kommt, aber dieses Mal lacht es laut. Der Mann fragt: "Warum lachst du denn so arg?" Das Kind antwortet: "Ich habe gefurzt und die Schule ist explodiert!"
Fährt eine Blondine mit dem Auto, sieht sie einen Bettler am Straßenrand sitzen. Sie steigt aus und fragt: „Was kann ich Ihnen geben?“ Sagt der Bettler: „Eine Zigarette.“ Sie gibt ihm die Zigarette und fährt weiter.
Sieht sie den Bettler wieder am Straßenrand sitzen, steigt sie aus. Da sagt der Bettler: „Sie haben das Feuerzeug vergessen.“ Sie gibt ihm das Feuerzeug und fährt weiter.
Sie sieht den Bettler wieder am Straßenrand sitzen, fährt weiter, sieht ihn wieder am Straßenrand sitzen, steigt die Blondine aus und fragt: „Wie kommen Sie so schnell von einem Ort zum anderen?“ Sagt der Bettler: „Wenn Sie mir die Zigarettenschachtel geben, zeige ich Ihnen, wie Sie aus dem Kreisverkehr rauskommen.“
Ein sicheres Passwort:
Bitte gebe Dein Passwort ein. ```ananas```
Entschuldigung, Dein Passwort ist zu kurz! ```geschaelte ananas```
Entschuldigung, Dein Passwort muss mindestens 1 Nummer enthalten. ```1 geschaelte ananas```
Entschuldigung, Dein Passwort darf keine Leerzeichen enthalten. ```50verficktegeschaelteananas```
Entschuldigung, Dein Passwort muss Grossbuchstaben enthalten. ```50VERFICKTEgeschaelteananas```
Entschuldigung, Dein Passwort darf nur Grossbuchstaben enthalten, die nicht aufeinanderfolgend sind. ```50VerfickteGeschaelteAnanas DieIchDirInDenArschSchiebe, WennDuNichtEndlichDas VerficktePasswortNimmst!!!```
Entschuldigung, Dein Passwort darf keine Satzzeiten enthalten. ```JetztWerdIchLangsamRichtigSauer 50VerfickteGeschaelteAnanas DieIchDirInDenArschSchiebe WennDuNichtEndlichDas VerficktePasswortNimmst```
Entschuldigung, das Passwort ist schon in Benutzung. Wähle ein anderes!
Sollten Sie beim Lesen dieses Beitrages Übelkeit oder Unwohlsein verspüren, dann gehen Sie bitte zu Ihrem Kühlschrank und überprüfen Sie das Haltbarkeitsdatum der Milch, welche Sie vor 40 Minuten in Ihre nicht abgespülte Single Kaffeetasse, rechts von Ihrem Bildschirm (meist hinter der Maus, falls eine vorhanden), eingefüllt haben.
Beim Feststellen von Schimmelbildung am Trinkrand, verzichten Sie bitte bis zur Entlassung aus der Notaufnahme Ihres örtlichen Krankenhauses, auf das Weiterlesen dieses historisch relevanten Textes. Danke.
Schadet kiffen oder schadet es nicht zu kiffen? Fragen die die Welt nicht braucht und trotzdem jeder eine Antwort darauf haben will...
Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!"
Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3000 Euro."
Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft.
Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"
"Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"
Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?"
"Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.
Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"
Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Manager!"
Treffen sich drei Programmierer auf der Toilette. Nach dem Urinieren tritt der Erste ans Waschbecken, spült sich flüchtig die Hände ab und trocknet sie grob mit einem Papierhandtuch: "Wir bei Windows sind die Schnellsten", sagt er.
Der Zweite tritt ans Waschbecken, seift sich sorgfältig die Hände ein und trocknet sie mit vier Papierhandtüchern ab: "Wir bei IBM sind nicht nur schnell, sondern auch gründlich", erwidert dieser.
Der Dritte kommt vom Klo und sie erkennen Linus Torvalds. Sie treten beiseite, damit er ans Waschbecken kann, doch er geht zielstrebig am Waschbecken vorbei und erklärt: "Wir bei Linux pinkeln uns nicht auf die Hände..."
Ein Mann wird in einem Heißluftballon abgetrieben. Als er völlig die Orientierung verloren hat, reduziert er die Höhe und sieht einen Mann auf einem Feld. Er ruft ihm zu: "Entschuldigung, können Sie mir sagen, wo ich bin?"
Der Mann unten antwortet: "Ja, Sie schweben mit einem Heißluftballon ca. 20m über diesem Feld."
"Sie müssen in der EDV Branche arbeiten", sagt der Mann im Heißluftballon.
"Stimmt, woher wissen Sie das?"
"Naja, alles was Sie mir gesagt haben, ist aus technischer Sicht richtig, aber kein Mensch kann damit etwas anfangen."
Der Mann von unten antwortet: "Und Sie müssen im Marketing arbeiten!"
"Ja stimmt, aber wie kommen Sie darauf?", fragt der Ballonfahrer.
"Wissen Sie, Sie wissen weder wo Sie sind, noch wo Sie hin wollen, aber erwarten von mir, dass ich Ihnen helfen kann. Jetzt sind Sie in der gleichen Lage wie bevor wir uns getroffen haben, aber jetzt geben Sie mir die Schuld daran."
In einer Firma werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt. Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Firmenchef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe." Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.
Nach vier Wochen kommt der Firmenchef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau, wisst Ihr, was aus der geworden ist?"
Die Kannibalen antworten alle mit nein und schwören, mit der Sache nichts zu tun haben. Als der Firmenchef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von euch Affen hat die Putzfrau gefressen?"
Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es."
Sagt der Kannibalen-Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern, damit keiner etwas merkt, und du Depp musst die Putzfrau fressen...!"