
Lange Witze
Es klingelt an der Tür. Der siebenjährige Fritzchen macht auf. Draußen steht ein Polizist und sagt: "Das Auto deiner Eltern steht im Halteverbot. Ist dein Vater da?"
"Nein", antwortet Fritzchen.
Der Polizist fragt weiter: "Ja, ist dann deine Mutter da?"
"Nein", antwortet Fritzchen.
"Wer ist denn dann da?", fragt der Polizist.
"Nur meine Schwester und ich", antwortet Fritzchen.
"Ja, prima, dann hol mal deine Schwester!"
Fritzchen läuft zurück in die Wohnung. Ein paar Minuten vergehen, dann kommt Fritzchen zurück und meint: "Tut mir leid, ich bekomme sie nicht aus dem Gitterbettchen!"
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."
Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."
Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"
Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."
"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"
Bei Angela Merkel klingelt das Telefon. Sie nimmt den Hörer ab. Am anderen Ende meldet sich ein Mann: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin Merkel sprechen!"
Frau Merkel erwidert: "Merkel ist richtig, aber ich bin keine Bundeskanzlerin mehr."
"Ah, danke!", sagt der Mann und legt auf. Ein paar Minuten später klingelt wieder das Telefon, und derselbe Mann meldet sich: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin sprechen!"
Frau Merkel erwidert: "Sie haben doch eben schon angerufen. Ich bin keine Bundeskanzlerin mehr. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Haben Sie das nicht verstanden?"
"Doch", meint der Mann, "aber ich kann es gar nicht oft genug hören!"
Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Ingenieur bekommen die Aufgabe gestellt, herauszufinden, wie viel 1+1 ist.
Als erster versucht sich der Physiker. Er zieht sich in sein Labor zurück und stöpselt aufwendige Apparaturen zusammen. Nach doch schon zwei Monaten kommt er zurück und sagt: "Also genau habe ich's nicht rausgefunden. Aber das Ergebnis liegt irgendwo zwischen 1,9 und 2,1." Naja, das ist ja schon ganz gut.
Als nächster macht sich der Mathematiker an die Arbeit. Er rennt in seinen Raum, wälzt tonnenweise Fachliteratur und stellt aufwendige Gleichungssysteme auf. Nach zwei Wochen verkündet er schließlich sein Ergebnis: "Die gesuchte Zahl liegt im Intervall von 1,99 bis 2,01." Ja, schon besser.
Aber jetzt ist der Ingenieur an der Reihe. Er geht ins Nebenzimmer und kommt schon nach 2 Minuten zurück. "Das Ergebnis lautet 2!"
Die beiden anderen sind komplett von den Socken und fragen den Ingenieur, wie er denn so schnell auf das Ergebnis gekommen ist.
Darauf antwortet der freudestrahlend: "Ist doch ganz einfach! Ich hab im Tabellenbuch nachgesehen!"
Geht ein Mann in ‘ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären.
Der Händler hat auch einen da und sagt: “Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!”
Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt: “Ich halt’s nicht mehr aus! Ich muss ihn an die Nase fassen!”
Er tut’s und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los.
Er rennt weg, Treppe ‘rauf, Treppe ‘runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter. Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt: “Du bist!”
Hi Leute, ich finde eigentlich die Welt ganz schön. Es gibt Leute, die dich lieben und unterstützen. Es gibt auch wieder welche, die dich mobben, hassen oder ausnutzen. Es gibt so viele von den beiden Sorten.
Ich wollte nur mal sagen, dass ihr zu eurem Körper und Leben steht und, egal was passiert, immer positiv in den nächsten Tag startet. Bei mir ist es auch nicht einfach. Meine Eltern haben sich getrennt, ich habe nicht so viele gute Freunde und mir geht es auch manchmal richtig blöd. Doch man muss immer daran denken: Je schlimmer du wirst oder drauf bist, desto schlimmer wird deine Einstellung und deine Lebensweise. Ich hoffe, es geht euch gut. Schönen Nachmittag noch! 🙃
Ein Franzose, ein Amerikaner und ein Albaner hatten die Aufgabe, in einen dunklen Raum zu gehen. Der Amerikaner sagte: "Ich gehe zuerst." Er machte die Tür auf und hörte: "Erst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich zum Fenster raus." Vor Schreck rannte er aus dem Zimmer.
Dann ging der Franzose. Er hörte das Gleiche: "Erst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich zum Fenster raus." Auch er rannte vor Schreck aus dem Zimmer.
Zuletzt ging der Albaner, machte die Tür auf, machte sie zu und hörte: "Erst schäl ich dich, dann ess ich dich, dann schmeiß ich dich zum Fenster raus." Er machte das Licht an und sah einen Affen mit einer Banane.
Was entsteht, wenn zwei Mercedesse einen Unfall haben?
- Krieg der Sterne.
-Was ich noch sagen wollte ist, dass ihr alle echt super seid! Ich bin zwar noch nicht so lange da, aber Felix 💜 und Robin, ihr seid echt super sympathisch, also macht weiter so und lasst euch nicht von irgendwelchen Spamern runterkriegen, weil die wollen einfach nur, dass ihr euch ärgert. Und denkt daran, es gibt immer Leute, die euch toll finden und unterstützen (ich gehöre auch dazu), also macht einfach weiter so und lasst den Hate nicht an euch rankommen, weil das kann euch echt egal sein.
❤️Hab euch alle lieb😅
Es war einmal ein alter Elefant und ein junger Frosch, der fragte ihn, ob er seinen Rüssel auch zum pupsen oder nur zum staubsaugen benutzt, aber der Elefant rülpste und sprach: „Töröö, ich kann damit sogar Frösche platzen lassen.“ Da lachte der Esel und fing an zu kotzen.
Der Frosch aber rannte breitbeinig gegen eine Graswurzel und sagte: „Scheiße, warum bin ich so dumm wie Stroh und kann nicht einmal waagerecht laufen?“
Doch zwitschernd flog eine Herzlungenmaschine durch die Nacht und rief: „Hohoho, du stolzer Hüpfer. Wieso kannst du nicht einfach fliegen, so wie ein Pinguin?“ Erschrocken explodierte der Hund und begrub seine Überreste im Ameisenhaufen. Plötzlich schrie aber ein Sumpfbackenpfeifdrüsling laut nach Döner. Der Elefant fing Feuer und sprang rückwärts gegen eine Dönerbude. Nun freute sich der Sumpfbackenpfeifdrüsling, denn die Dönerbude spuckte Dürüm und jodelte „Allah“.
Inzwischen pinkelte der Hausmeister gegen Bohlens Bein, während er den Frosch küsste und sprach: „Dieter, wenn Spongebob weiterhin mit Darmgrippe in DSDS jodelt, dann werde ich kotzen, bis der Hahn miaut.“ Daraufhin miaute der Elefant und rief die Herzlungenmaschine zu Hilfe. Plötzlich sahen sie einen gigantischen Pferdeapfel, der aussah wie ein Katie-Price-Double ohne Schminke. Da fiel Dieter auf das Dach, welches mit Kacke tapeziert war.
Währenddessen entschuldigte sich der Dönerbudenbesitzer, weil Spongebob Gammelfleisch in die Ecke gespuckt hat, statt dieses genüsslich zu inhalieren. Deswegen rammelte Spongebob dummerweise den Bohlen in den Boden, aber Verona zog hinterhältig ihre Brüste. Jetzt erst bemerkte Spongebob, dass Verona dicke Titten hat. Angetörnt strippte Spongi auf dem Dönergrill und massierte sein Lebkuchenpferd mit Dönersoße. Danach lutschte Verona die Reste der Dönersoße von seinem schwammtastischen Lebkuchenpferd und liebkoste die Schokoladen-Ananastorte.
3 Männer verunglücken bei einem tragischen Autobahnunfall und landen direkt in der Hölle.
Da sagt der erste Mann zu den zwei anderen: „Verdammt, ich glaube, wir sind in der Hölle. Wie kommen wir hier nur wieder raus?”
Da macht es - PAFF – und vor ihnen steht der leibhaftige Teufel.
Er schaut sich die 3 Männer prüfend an und sagt: „Ja, es gibt etwas, was ihr tun könnt, um hier rauszukommen. Wer 10 Schläge mit meiner Peitsche aushält, kommt frei. Ihr dürft euren Rücken auch mit allem bedecken, was ihr wollt.”
Der erste Mann findet einen massiven Felsen und bittet die anderen darum, ihn auf seinen Rücken zu rollen.
Satan zückt seine Peitsche und holt zum ersten Schlag aus. – CRACK – der Felsen zerbricht. Dann der nächste Schlag. Er ist so schmerzhaft, dass der Mann sofort aufgibt und sich mit seinem Schicksal abfindet.
Der zweite Mann sagt: „Was soll’s! Ich bin der Nächste. Einen Schutz für meinen Rücken brauche ich nicht. Ich habe bei buddhistischen Bergmönchen gelernt, wie man Schmerzen unterdrücken kann.”
Der Teufel: „So, so! Buddhistische Bergmönche!” und holt sogleich zum ersten Schlag aus. Der Schmerz durchzuckt seinen Körper. Sein Gesicht könnte Bände sprechen. Aber er versucht sich nichts anmerken zu lassen. Nach dem dritten Schlag fängt er an zu weinen, dann, nach dem fünften Schlag, zu schreien und beim zehnten Schlag hört man nur noch Wimmern. Aber er hält die Prozedur tapfer durch, ohne aufzugeben.
Der Teufel ist erstaunt. Der Mann hat tatsächlich die Höllen-Schläge ausgehalten.
Der Teufel gratuliert ihm und sagt: „Du darfst deine Sachen noch heute packen und in den Himmel gehen.”
Der Teufel wendet sich zum dritten Mann und sagt: „So, kommen wir nur zu dir. Wie möchtest du’s haben?”
Da sagt der dritte Mann: „Ok, ich bedecke meinen Rücken mit dem zweiten Mann.”
3 schiffbrüchige Engländer stranden auf einer Kannibaleninsel im indischen Ozean.
Sie werden relativ schnell von den Kannibalen bemerkt und dann auch gefesselt.
Der Kannibalenstamm hat eine Übersetzerin, die ihnen erklärt, dass wenn sie eine Aufgabe bewältigen, man sie als Teil des Stammes ansehen würde. Sie werden dann nicht verspeist.
Und die Aufgabe ist, dass jeder von ihnen 10 Früchte von der gleichen Sorte auf der Insel finden und zurückbringen soll. Dann gäbe es weitere Anweisungen.
Der erste Engländer kommt mit 10 Äpfeln wieder. Er wird angewiesen, sich diese hinten einzuführen, ohne einen Mucks zu machen. Wenn er was sagt oder nur ein Geräusch macht, wird er verspeist.
Leider schafft er es nicht, sich die Früchte still reinzuschieben. Er fängt vor lauter Schmerzen an zu wimmern. Die Kannibalen haben ihn dann zum Abendessen verspeist.
Später treffen sich der erste und zweite Engländer im Himmel.
**Fragt der Erste:** „Oh, du hast es auch nicht geschafft. Welche Früchte hast du gefunden?“
**Sagt der zweite Engländer:** „10 kleine Beeren. Leider habe ich es nicht geschafft still zu sein.“
**Sagt der Erste:** „Aber so kleine Waldbeeren tun doch nicht weh.“
**Sagt der zweite Engländer:** „Stimmt. Aber als ich unseren anderen Freund mit 10 Ananas zurückkommen sah, musste ich lachen.“
Ehemann: „Liebling, du siehst heute aber bezaubernd anders aus. Hast du eine neue Frisur?“
Ehefrau: „Schatz, ich bin hier drüben.“
Lehrerin im Unterricht. "Habt ihr mal was Kurioses erlebt?", sagte Sieglinde: „Ja, Frau Lehrerin!"
Mein Opa hat gestern seine ganze Faust in den Mund genommen."
Da sagt Sabine: „Das ist ja noch gar nichts, meine Tante hat gestern Abend nach dem Abendbrot eine ganze Pampelmuse in den Mund genommen."
Heribert meldet sich! Er ist ein kleiner Dicker mit roten Wangen, so einer, der in der Metzgerei immer eine Scheibe Wurst extra bekommt.
„Meine Mama kann einen ganzen Fernseher in den Mund nehmen." Da fragte die Lehrerin: „Wie kommst du denn darauf?"
„Ja, ich habe gestern Abend gehört, wie Papa zu Mama sagte, mach den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!"
Fritzchen geht in eine Drogerie. Weil das Geschäft überfüllt ist, bleibt er an der offenen Tür stehen und brüllt: „Einmal Kondome bitte – Vorteilspackung, extragroß und genoppt!“
Alles ist still. Nach einiger Zeit ruft der Kassierer zurück: „Erst einmal wird nicht geschrien, junger Mann. Zweitens sind Kondome nichts für Kinder und drittens holst du mir jetzt mal ganz schnell deinen Papa.“
Fritzchen zeigt sich von der Standpauke unbeeindruckt und ruft zurück: „Erst einmal hat man mir beigebracht, dass ich Tacheles reden soll, und zwar laut und deutlich. Zweitens sind Kondome nicht für, sondern gegen Kinder. Und drittens“, sagt Fritzchen und verschränkt die Arme vor der Brust, „hat Papa damit nichts zu tun, weil die Kondome für Mama sind. Die fliegt morgen für zwei Wochen nach Ibiza.“
Oma und Fritzchen gingen spazieren. Sagt Fritzchen: „Ich muss mal!“ Oma sagte: „Beim nächsten Haus.“
Als sie beim nächsten Haus angekommen waren, fragte Oma den Besitzer des Hauses: „Kann mein Enkel vielleicht mal bei ihnen aufs Klo gehen?“ „Natürlich“, sagte er. „Zwei mal links, einmal rechts.“
Als Fritzchen den Weg gegangen ist, wunderte er sich: „Wow! Der Mann hat ja ein goldenes Klo!“
Am nächsten Tag gingen Oma und Fritzchen wieder spazieren, bis sie sahen, wie der Mann von gestern angerannt kam und schrie: „Ihr idiotischer Bengel hat in meine Tuba gepinkelt!“
Donald Trump fliegt nach Deutschland, um Deutsch zu lernen. Da hört er an einem Stadion "oleoleoleoleole". Da hört er an einer Kneipe: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Dann kommt er an einem Café vorbei, da hört er: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Danach hört er an einem Kindergarten: "Für den lieben, lieben Sandmann." Da kommt ein Polizist und sagt: "Sind Sie nicht der, der gestern einen Mann mit der Knarre ermordet hat?" Da sagt Trump: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Dann sagt der Polizist: "Dann verhafte ich Sie jetzt!" Trump: "Oleoleoleoleole." Polizist: "Da gibt es aber nur Brei!" Trump: "Aber bitte mit Sahne!" Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich?" Trump: "Für den lieben, lieben Sandmann!"
Erst der Witz: Bei Facebook ändere ich meinen Namen auf "Kein Mensch". Wenn ich Freundschaftsanfragen verschicke, steht dann bei denen: „Kein Mensch möchte mit dir befreundet sein.“ Ja, ich weiss, nicht besonders lustig :/
Info: @Felix, ich verstehe dich nicht: Zuerst schreibst du Sachen wie: „Ich gebe dir trotzdem ein Like, weil ich dich mag!“ und warst nett zu allen! Und jetzt bist du das Gegenteil, du schreibst Sachen wie: „Du bist echt peinlich“. Ich fand dich eigentlich sympathisch! Ich wollte fragen, warum du plötzlich so bist! Und ihr könnt mich in den Kommentaren haten so viel ihr wollt, ich habe mich langsam daran gewöhnt.
In einer Stadt steht ein Haus mit vier Etagen. Im ersten Stock wohnt ein Fußballer, im zweiten ein Golfer, im dritten ein Blinder und im vierten eine wunderschöne Frau.
Eines Tages duscht die Frau und es klingelt an der Tür. Sie fragt: "Wer ist da?" - "Ich bin's Jim, der Fußballer aus dem ersten Stock." Die Frau legt sich ein Handtuch um und geht vor die Tür. Der Fußballer sagt: "Gute Nachrichten, gestern sind wir Meister geworden!" Die Frau antwortet daraufhin: "Wow, das sind echt gute Neuigkeiten, klasse!"
Danach geht die Frau weiter duschen. Es klingelt erneut an der Tür. "Wer ist da?", fragt sie. "Ich bin's, Jonas, der Golfer aus dem zweiten Stock." Die Frau legt sich wieder ein Handtuch um und geht an die Tür. Der Golfer sagt: "Gute Nachrichten, ich habe gestern mit einem Schlag den Ball eingelocht." "Die Nachrichten sind echt gut, super gemacht", sagt sie. Die Frau geht wieder unter die Dusche.
Als es erneut klingelt, fragt sie: "Wer ist da?" - "Jonas, der Nachbar aus dem dritten Stock." Die Frau weiß, dass der Mann aus dem dritten Stock blind ist. Also geht sie komplett nackt an die Tür. Der Blinde schaut sie mit großen Augen an und sagt: "Gute Nachrichten, ich wurde gestern geheilt und ich bin nicht mehr blind!"
In der Schule. Die Lehrerin schreibt etwas an die Tafel.
Darauf Fritzchen: „Frau Lehrerin, sie sind ja unter der Achsel rasiert!“
Darauf die Lehrerin: „Fritzchen, geh nach Hause und denk mal darüber nach, was du gesagt hast, und komm erst morgen wieder.“ Am nächsten Tag wieder das Gleiche. Fritzchen muss bis Ende der Woche Zuhause bleiben.
Das nächste Mal: Die Lehrerin hat einen weiten Pulli und ein kurzes Röckchen an. Sie schreibt was an die Tafel, der Stift bricht ab, sie bückt sich, um ihn aufzuheben. Darauf Fritzchen dreht sich zu der Klasse um und sagt: „Jungs, wir seh‘n uns nächstes Jahr wieder!“ 🤣🤣
Sagt der Fahrgast zum Schaffner: „Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“
Darauf der Schaffner: „Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch nicht darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen.“
Beide gehen zum Zugführer.
Schaffner zum Zugführer: „Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“
Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint: „Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade nicht aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen.“
Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.
Der Zugführer zum Lokführer: „Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, daß der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“
Darauf der Lokführer: „Ja, hab ich gemacht!“
Zugführer: „Sind Sie wahnsinnig??? Wie kommen Sie dazu??“
Lokführer: „Was sollte ich machen, es stand plötzlich ein Typ im BVB-Trikot auf den Gleisen!“
Zugführer: „Ja, warum haben Sie ihn nicht überfahren, wie es sich gehört??“
Lokführer: „Ja, wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter.........“