Lange Witze

Lange Witze

Auto

  • Fährt eine Blondine mit dem Auto, sieht sie einen Bettler am Straßenrand sitzen. Sie steigt aus und fragt: „Was kann ich Ihnen geben?“ Sagt der Bettler: „Eine Zigarette.“ Sie gibt ihm die Zigarette und fährt weiter.

    Sieht sie den Bettler wieder am Straßenrand sitzen, steigt sie aus. Da sagt der Bettler: „Sie haben das Feuerzeug vergessen.“ Sie gibt ihm das Feuerzeug und fährt weiter.

    Sie sieht den Bettler wieder am Straßenrand sitzen, fährt weiter, sieht ihn wieder am Straßenrand sitzen, steigt die Blondine aus und fragt: „Wie kommen Sie so schnell von einem Ort zum anderen?“ Sagt der Bettler: „Wenn Sie mir die Zigarettenschachtel geben, zeige ich Ihnen, wie Sie aus dem Kreisverkehr rauskommen.“

  • 5
  • Sex

  • Okay Leute alles klar!? Ich habe vor ca. 4 Monaten eine geile Witz Serie hoch geladen und ihr üertreibt einfach mal so hart mit 100 Likes😍😱 Ab heute geht es wieder weiter! Nächste Folge bei 20 Likes!? Und stimmt mal in den Kommentaren ab, ob ich von vorne beginnen soll oder nicht! THX✌ Die Polizisten sehen uns böse an doch wir hauen einfach ganz schnell ab und verstecken uns hinter einem Busch! Ich spüre deinen Atem und werde geil👄 Du leckst mich und ich schmeiße sich auf den Boden! Ich spiele an deinen Nippeln und stöhne immer lauter!!! Ich werde immer schneller und ich komme👄👄👄👄👅 Du nimmst mich auf deinen Arm und rennst mit mir durch den Park. Dabei stecke ich meine Zunge in deinen Mund. Du presst mich gegen die nächst gelegene Mauer und fickst mich durch! Ich schreie und dann...

  • 13
  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

  • 1
  • Donald Trump

  • George W. Bush, Barack Obama und Donald Trump sind gestorben und stehen vor Gott.

    Gott fragt Bush: "Woran glaubst Du?" Bush antwortet: "Ich glaube an den freien Handel, ein starkes Amerika, die Nation." Gott ist beeindruckt und sagt: "Komm zu meiner Rechten!"

    Gott wendet sich an Obama und fragt: "An was glaubst Du?" Obama antwortet: "Ich glaube an die Demokratie, an die Hilfe für die Armen, an den Weltfrieden." Gott ist sehr beeindruckt und sagt: "Setz Dich zu meiner Linken!"

    Dann fragt er Trump: "Was glaubst Du?" Trump antwortet: "Ich glaube, Du sitzt auf meinem Stuhl."

  • 5
  • Roman

  • Roman (Arazhul): *Stöhn* Flo (Chaosflo44): Roman? Geht es dir gut? Roman: Nein, ich hab zu viel Gurkenwasser getrunken. 🤢 Flo: Warte, ich muss es mal berechnen... Roman: NEIN FLO NICHT SCHON WIEDER!! Flo: Ok, aber wieso hast du es getrunken? Roman: Wegen meiner Mutter. Du weißt ja alte Tradition, dass wir Gurken essen... Flo: STOPP! Sag einfach wer und was Sie oder er gesagt hat, Ok? Roman: Meine Mutter hat gemeint, dass Gurkenwasser lecker sei und deshalb hab ich getrunken. Flo: Achso, darum stinkt deine Mutter und ist so fett. 🤣

    Roman: *Kotzgeräusche*

  • 2
  • Fritzchen

  • Fritzchen und seine Familie. Eines Tages geht Fritzchens Familie in den Urlaub. Fritzchen bleibt zuhause. Seine Mutter sagt: "Du darfst nicht den Schrank aufmachen, sonst fallen alle Tassen raus." Sein Bruder sagt: "Du darfst dich nicht auf meinen Schreibtisch setzen, sonst fällt eine Schraube raus." Seine Schwester sagt: "Du darfst nicht das Fenster aufmachen, sonst fliegt ein Vogel rein." Sein Vater sagt: "Spiel nicht auf dem Dachboden Fußball, sonst haben wir einen Dachschaden."

    Fritzchen macht den Schrank auf, alle Tassen fallen raus. Er macht das Fenster auf, ein Vogel fliegt rein. Er setzt sich auf den Schreibtisch, eine Schraube fällt raus. Er spielt auf dem Dachboden Fußball, sie haben einen Dachschaden.

    Dann setzt sich Fritzchen auf die Treppe und weint. Da kommt die Nachbarin und fragt Fritzchen: "Was ist denn los?" Fritzchen sagt: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, mein Bruder hat eine Schraube locker, meine Schwester hat einen Vogel und mein Vater hat einen Dachschaden."

  • 6
  • Häschen

  • Häschen geht in die Apotheke und fragt den Apotheker: "Haddu Möhrchen?"

    Der Apotheker antwortet: "Nein, ich habe keine Möhren. Das hier ist eine Apotheke. Bei mir kannst du nur Medizin kaufen."

    Häschen geht, kommt aber am nächsten Tag wieder und fragt: "Haddu Möhrchen?"

    Apotheker: "Ich habe dir doch gestern schon gesagt, in einer Apotheke gibt es keine Möhren!"

    Aber Häschen kommt auch am dritten Tag wieder und fragt: "Haddu Möhrchen?"

    Da wird es dem Apotheker zu bunt. Er malt ein Schild, auf dem steht "Möhren ausverkauft!" und hängt es an die Tür.

    Häschen kommt wieder, liest das Schild, stürzt in die Apotheke und ruft: "Haddu doch Möhrchen gehabt!"

  • 1
  • Teufel

  • Abendschule in der 6. Klasse. Die Lehrerin und die Kinder kommen rein und setzen sich.

    Auf der Schultafel steht geschrieben: "Der kleine Teufel mit dem dicken Penis hat zugeknallt."

    Die Lehrerin ist geschockt und fragt: Wer hat das geschrieben? Große Stille!

    Dann die ersten 10 Minuten Pause. Alle raus, alle rein. Auf der Tafel ist zu lesen: "Der kleine Teufel mit dem dicken, fetten Penis knallt erneut."

    Die Lehrerin explodiert wie in der Urknalltheorie: Wer hat das geschrieben! Tödliches Schweigen!

    Sagt die Lehrerin: Ich mache das Licht aus. Die Person, die dies geschrieben hat, sollte ihren Namen an die Tafel schreiben. Ich verspreche, dass es nicht zu einer Bestrafung kommen wird.

    Dann schaltet sie das Licht aus und setzt sich wieder. Zuerst leise, nichts, dann kleine – tikitakitikitakitikitaki – Fußschritte zu hören, dann – zszsiiiizszsziiiiszsi – auf der Tafel, dann – tikitakitikitakitikitaki ...

    Die Lehrerin macht das Licht wieder an und auf der Tafel ist zu sehen: "Der kleine Teufel mit dem großen, dicken, fetten Penis knallt unaufhaltsam."

  • 0
  • Golfball

  • Eine junge Frau ist am Golf spielen. Gerade hat sie einen Golfball abgeschossen und schaut ihm hinterher. Da sieht sie, dass er auf einen Mann zuführt. Der Mann kriegt ihn voll ab und hält seine Hände zwischen die Beine! Die Frau rennt auf den Mann zu und fragt, ob alles okay ist. Der Mann antwortet, dass es höllisch weh tut. Da sagt die Frau, ob sie ihn massieren soll. Der Mann ist einverstanden und die Frau fängt an, ihn zwischen den Beinen zu massieren.

    Nach einer Zeit fragt die Frau, ob es schon besser geht.

    Der Mann sagt, dass ja, doch sein Daumen tut immer noch weh!!!!!🤣

  • 7
  • Kartoffeln

  • Errechne den Gewinn...

    Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro. Berechne den Gewinn.

    Realschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?

    Gymnasium: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben Sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?

    Waldorfschule: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,- Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40,- Euro und der Gewinn 10,- Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und singe ein Lied dazu!

  • 4
  • Fritzchen

  • Fritzchen muss nachsitzen. Da sagt die Lehrerin: "Ich gehe nach Hause, wenn deine Mutter einverstanden ist, darfst du mitkommen." Die Mutter ist einverstanden. Bei der Lehrerin zu Hause sagt die Lehrerin zu Fritzchen: "Wenn deine Mutter einverstanden ist, darfst du mit duschen gehen." Fritzchens Mutter ist einverstanden und Fritzchen geht mit.

    In der Dusche fragt Fritzchen seine Lehrerin, was bei ihr die Brüste sind. Sie sagte: "Ihre Scheinwerfer." Danach fragte er sie, was bei ihr die Vagina ist. Sie sagte: "Ihr Urwald." Die Lehrerin fragte, was bei ihm denn der Penis ist. Fritzchen sagte: "Sein Rennauto." Danach ging die Lehrerin schlafen und sagte: "Wenn deine Mutter einverstanden ist, darfst du mit." Die Mutter war einverstanden.

    Mitten in der Nacht sagte Fritzchen zu der Lehrerin, sie sollte ihre Scheinwerfer einschalten, denn sein Rennauto hatte sich in ihrem Urwald verfahren.

    Bar

  • Kommt ein Bautz in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "Das üblich?" Bautz nickt ehrfurchtsgebietend. "Der Barkeeper ruft in die Küche ein Fass Long Island Iced Tea und 5x Jumbo XXL Partypizzen."

    Es handelt sich übrigens um eine Bar mit einer Küche.

    Jedenfalls werden jetzt die Pizzen gebacken und das 20L Fass Long Island Iced Tea aus dem Keller geholt und Bautz trinkt das Fass auf Ex und isst seine Pizzen, indem er sie 2x mittig faltet. Als Bautz fertig ist, bezahlt der Barkeeper ihn und dankt ihm für seine Anwesenheit in seiner Bar. Bautz erlaubt ihm, sich doppelt so großzügig zu zeigen, und so gab er ihm doppelt so viel Geld und außerdem noch 2x Jumbo XXL Partypizzen für den Weg zum Auto.

  • 1
  • Aids

  • Ein Mann ruft beim Hausarzt an: "Herr Doktor, wissen Sie schon, was meiner Elfriede fehlt?"

    "Hmm, na ja, Ihre Frau hat entweder AIDS oder Alzheimer, wir wissen es noch nicht ganz genau. Leider sind im Labor einige Tests verwechselt worden!"

    "Oh Gott, das ist ja schrecklich! Aber wie soll ich jetzt rauskriegen, ob sie AIDS oder Alzheimer hat?"

    "Ganz einfach, nehmen Sie Ihre Frau und packen Sie sie ins Auto. Dann fahren Sie so um die 10 Kilometer und setzen Sie sie im Wald irgendwo raus. Und wenn sie wieder heimfindet, dann sollten Sie besser nicht mehr mit ihr schlafen!"

  • 0
  • Kohl

  • Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

    Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

    Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

    So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

    "Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

    Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

    "Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

    "Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

    "Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen fragt seine Mutter: "Darf ich in der Küche Fußball spielen?" Sagt die Mutter: "Ja, aber nur, wenn du mir nicht alle Tassen aus dem Schrank schießt." Was macht Fritzchen? Er schießt ihr alle Tassen aus dem Schrank.

    Dann geht er ins Zimmer seiner Schwester, die gerade eine Leiter an ihr Hochbett schraubt. Fritzchen fragt: "Darf ich hier Fußball spielen?"

    Da sagt die Schwester: "Ja, aber nur, wenn du mir nicht vor die Leiter schießt." Was macht Fritzchen? Er schießt ihr vor die Leiter.

    Dann geht er auf den Dachboden und fragt seinen Vater: "Darf ich hier Fußball spielen?"

    Sagt der Vater: "Ja, aber nur, wenn du mir kein Loch ins Dach schießt." Was macht Fritzchen? Er schießt ein Loch ins Dach. Dann sieht er seine Lehrerin unten und rennt runter. Da fragt die Lehrerin: "Alles gut bei dir, Fritzchen?" Da antwortet Fritzchen: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, meine Schwester alle Schrauben locker und mein Vater einen Dachschaden."

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in die Schule, und die Lehrerin sagt: "Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!" Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll. Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffelschälen war: "Mama, was ist 1•1?" Darauf antwortete die Mutter: "Mist, mir sind die Kartoffeln runtergefallen!"

    Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute, und fragte diesen: "Paps, was ist 2•2?" Darauf antwortete der Vater: "Tor, Tor!!!" Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte, und fragte sie: "Laura, was ist 3•3?" Darauf antwortete die Schwester: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte, und fragte ihn: "Paul, was ist 4•4?" Darauf antwortete der Bruder: "Superman, Superman!"

    Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: "Fritzchen, was ist 1•1?" Da sagte Fritzchen: "Mist, mir sind meine Kartoffeln runtergefallen." Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: "Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!" Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Was ist 2•2?" Darauf sagte Fritzchen: "Tor, Tor!" Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: "Weißt du eigentlich, wo du hier bist?" Gleich darauf antwortete Fritzchen: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Der Direktor wurde wütend und fragte: "Was denkst du eigentlich, wer du bist?" Fritzchen: "Superman, Superman!"

  • 16
  • Gedicht

  • Noch zu DDR-Zeiten: Die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal." "Fein", sagt die Lehrerin, "das darfst du nächste Woche vortragen."

    Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!" Die Lehrerin läuft rot an: "Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!" "Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!"

  • 0
  • Afrikaner

  • Geht ein Afrikaner zum Polizisten und fragt: „Wie kann ich denn hier ihre Sprache lernen?"

    „Gehen Sie auf den Markt und hören Sie zu!“, antwortete der Polizist.

    Da ging der Afrikaner auf den Markt, hörte er am ersten Stand: „Aber ja! Klar!"

    Hörte er am zweiten Stand: „Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser."

    Hört er am dritten Stand: „Aber mit Sahne, aber bitte mit Sahne!"

    Hört er am Spielplatz: „Für wen ist denn die Sandburg?" „Für den Sandmann, für den Sandmann!"

    Geht er zurück zum Polizisten.

    Fragt der Polizist: „Und, haben Sie jemanden ermordet?" „Aber ja! Klar!" „Und mit welcher Waffe?" „Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser!"

    „So kommen Sie gleich ins Gefängnis!"

    „Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!“ „Sie wissen schon, dass es im Gefängnis nur Brot und Wasser zum Essen gibt! Für wen halten Sie mich überhaupt?"

    „Für den Sandmann, für den Sandmann!"

  • 0
  • Minecraft

  • Eines sonnigen Minecraft-Tages beschlossen Steve, Creeper und G3schichtenErzähler, ein eigenes Dorf zu gründen. Sie sammelten Ressourcen und begannen, Häuser zu bauen. Doch plötzlich erschien ein unheimlicher Trankhexer namens Zaubergift.

    Zaubergift begann, wilde Tränke zu werfen und das Dorf in ein chaotisches Durcheinander zu verwandeln. Steve rief: "Was zum Würfel ist das?" Creeper schüttelte den Kopf und sagte: "Er hat unser Dorf mit Tränken verhext!"

    G3schichtenErzähler, immer der kluge Kopf, kam auf eine Idee. Er griff nach einem Zaubertisch und zauberte einen Gegenzaubertrank. Er warf ihn auf Zaubergift, und in einem grellen Blitz verschwand der Hexer.

    Das Dorf war gerettet, und die Bewohner feierten ihren Sieg. Sie erkannten, dass sie gemeinsam jedes Abenteuer meistern konnten, sei es in Form von Geschichten oder Trankhexern. Und so wurde ihr Dorf zu einem Ort voller Freundschaft und Abenteuerlust in der weiten Welt von Minecraft.

  • 6
  • Geschichte

  • Hallo meine lieben Gruselfreunde, ich war lange nicht mehr aktiv und deswegen schreibe ich euch heute eine lange Geschichte.

    Herobirne, wir kennen ihn alle, wir alle fürchten ihn, doch ist er wirklich böse? Einmal, es ist lange her, habe ich Minecraft gespielt. Damals kannte ich Herobirne noch nicht, aber ich hatte viele Anzeichen seiner Existenz, z.B. zu viele Monster, Wälder ohne Blätter, brennende Wälder, Pyramiden aus Erde und lange Gänge, die mit Redstone-Fackeln ausgeleuchtet wurden. Eines Tages traf ich ihn dann. Er hatte weiße Augen und sah aus wie Steve und lief langsam auf mich zu. Ich dachte damals, es wäre ein anderer Spieler und gab ihm eine Stein-Spitzhacke, ein Stein-Schwert, zwei Brote, 32 Holzblöcke UND eine Fackel. Die Fackel gab ich ihm als letztes und sie war das einsammelte. Schlagartig und mit einem lauten Knall, wie man ihn von Blitzen kennt, wurde es Nacht. Ich erschrak mich fürchterlich. Langsam guckte er auf den Boden und platzierte die Fackel. Er guckte mir in die Augen und verschwand, genau wie die Fackel. Ich ging nach Hause und wollte schlafen, doch das ging nicht. Die Meldung lautete: "This night is endless, you can`t sleep." Verwirrt blickte ich auf den Bildschirm (ich war acht und konnte kein Englisch). Ich entschied mich schnell, es einfach nach zu googeln. Es heißt: "Diese Nacht ist endlos, du kannst nicht schlafen." Ich guckte aus dem Fenster und sah immer wieder eine Fackel aufleuchten und wieder erlöschen. Ich dachte an den anderen "Spieler" und dann suchte ich: Minecraft Steve weiße Augen. Ergebnisse: Herobirne, Monster, Hacker, Virus und Horror-Gestalt. Wenn Sie dieses Monster, Virus gesehen haben, sollten sie sich an Mojang wenden oder die Welt deinstallieren. Die Kontaktdaten sind verlinkt: (den Link habe ich nicht mehr, sorry). Ich wollte meine Welt nicht löschen oder mit Wildfremden Leuten schreiben. Am nächsten Tag spielte ich wieder und wollte Herobirne wieder sehen. Ich nahm mir zwei Slots Schilder mit, um mit ihm schreiben zu können. Nach einer Stunde sah ich ihn. Er baute Blätter ab... Locker 10 pro Sekunde und das mit der Hand!!!! Hin und wieder platzierte er die Fackel im dunkeln, guckte sie kurz an und nahm sie wieder mit. Ich beobachtete dieses Geschehen ein paar Minuten, dann platzierte ich ein Schild und schrieb: "Hallo." Innerhalb einer Sekunde drehte er sich um, lief auf mich zu, platzierte ein Schild und schrieb: "Hello, what do you want?" Kurz ruckelte die Schrift und dort stand plötzlich: "Hallo, was willst du?" Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Wer bist du und was machst du?" Sofort nachdem ich es fertig geschrieben hatte, kam sofort die Antwort: "Ich bin Herobirne, ich beschütze dich." Ich platzierte noch ein Schild und schrieb: "Vor wem?" Sofort kam die Antwort: "Meinem Bruder, Entity 303", dann verschwand er, die Schilder verbrannten und ich sah ihn nie wieder. Genau wie Entity 303 auf diesem PC, den ich aber auf meinem anderen und neuen PC sah...

    Ich hoffe es hat dir gefallen, bald schreibe ich über Entity 303. Bitte schreib mir in die Kommentare was ich schlecht gemacht habe und was ich nächstes mal besser machen kann und bis bald, Tschau!