Lange-Witze

Alpenficker

  • Moin Loide! Melde mich nach langer Zeit wieder mal hier! Mann, warn das paar wilde 4 Monate im Kemp, sach ich euch!

    547 Böcke hama von hinten g'fickt! Waren 4 Monate lang auf'm Klusenberg wandern gewese! Nun ist der Weltrekord endlich gebrochen!

    Ein herzliches Dankeschön an alle Alpenficker, die bei der Wanderung dabei waren! Ohne euch hätt'n'wa det nicht geschafft!

    Frohe Ferien!

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  • Nachname

  • Jonatan Tah hat einen kurzen, Schwarzenegger hat einen langen, Frauen benutzen meist den von ihren Männern, der Papst hat auch einen, aber benutzt ihn nie... Was ist es?

    Der Nachname natürlich!

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  • Feldarbeit

  • Feldarbeit

    Mit meinen kurzen Beinen und langen Armen bin ich optimal für die Feldarbeit geeignet.

    Ich kann den Bauern in der Corona-Krise helfen. Muss nur noch telefonieren.............nach Hause.

    Viele Grüße E.T.

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  • Anzug

  • Ein Mann lässt sich einen Anzug anfertigen. Als er das gute Stück bei der Abholung anprobiert, ruft er: „Der Anzug passt ja gar nicht! Der Ärmel ist zu kurz, im Kreuz spannt es, das Hosenbein ist zu lang, und der Kragen ist auch schief!“

    Meint der Schneider: „Ist doch gar kein Problem! Dann ziehen Sie halt die Schulter hoch, dann passt der Ärmel. Nun beugen Sie sich etwas nach vorne... ja, genau so, jetzt passt der Rücken auch. Jetzt winkeln Sie das Knie etwas an, dann passt auch das Hosenbein. Und wenn Sie jetzt noch den Kopf schief legen, dann stimmt auch der Kragen!“

    Als der Mann in dieser Haltung auf die Straße hinkt, kommen ihm zwei Frauen entgegen.

    Sagt die eine: „Guck mal, der arme Mann, wie der geht...!“

    Sagt die andere: „Ja, stimmt... Aber er hat wirklich nen tollen Schneider!“

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  • Titanic

  • Deine Mutter ist so fett, dass, wenn sie am Fernseher vorbei läuft, die Titanic schon längst vorbei ist.

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Maus

  • Ein Mann ging in die Psychiatrie, weil er denkt, er wäre eine Maus. Nach einer langen Behandlungszeit begriff er endlich, dass er doch keine Maus ist. Er ging, doch zwei Minuten später rannte er wieder rein und rief: "Hilfe!! Da auf der Straße ist eine Katze!!" Da sagt der Arzt: "Ich dachte, Sie wissen jetzt, dass Sie keine Maus sind?" "Ja", entgegnet der Mann, "das weiß ich. Aber weiß es auch die Katze?"

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  • Gurke

  • Er besteht seit Ewigkeiten darauf, dass sie es im Dunkeln machen, was sie doch sehr frustriert.

    Eines Tages – sie sind voll dabei – macht sie mittendrin das Licht an und erschrickt: Der Gatte hat eine Gurke in der Hand.

    Sie: "Du hast zehn Jahre lange eine Gurke dazu benutzt?"

    Er: "Lass mich erklären."

    Sie: "Weshalb, Du Schwein, weshalb?"

    Er: "Nun ja, wo wir gerade beim Erklären sind: Kannst Du mir unsere beiden Kinder erklären?"

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  • Tapete

  • Der Doktor ruft einen Patienten ins Sprechzimmer und fragt: „Na, mussten Sie lange warten?“ Darauf der Patient: „Nein, kein Thema. Ich habe in der Zwischenzeit die 254.961 Pünktchen auf Ihrer Tapete bewundert."

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  • Lesen

  • Sagte Fritz: „Darf ich lesen, bis ich einschlafe?“

    „Ja, aber nicht länger!", sagte die Mutter.

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  • Waschmaschine

  • Ein Deutscher, ein Italiener und ein Spanier sitzen im Flugzeug. Jeder hat eine Waschmaschine dabei.

    Zuerst wirft der Italiener seine Waschmaschine aus dem Fenster, sie geht kaputt. Danach der Spanier, geht ebenfalls kaputt. Dann wirft der Deutsche seine Waschmaschine aus dem Fenster und sie bleibt heil. Fragen die anderen beiden, wie hast du das denn gemacht? Daraufhin antwortet der Deutsche: "Waschmaschinen leben länger mit Calgon!"

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris gibt es nicht!

    Wenn es Chuck Norris gäbe, dann wäre er bestimmt schon lange hiaösldkffjaöli ejhfaweh fölzicpäih.

    Dildo

  • "Mutti! Mutti!", klagte Lisa. "Klara hat mir meinen Dildo gestohlen und mir ist danach."

    "Dann geh mal zu Papa, der hat lange Weile und das Original!"

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  • Bar

  • Ein Mann geht in eine Bar. Auf der Theke steht eine große Glaskugel, gefüllt mit Geldscheinen. Der Mann fragt den Wirt: "Warum steht hier diese Kugel?"

    Der Wirt antwortet: "Das ist ein Gewinnspiel. Du musst als Einsatz einen 50-Euro-Schein einwerfen und dann drei Aufgaben erfüllen, um die komplette Kugel zu erhalten."

    Der Mann wirft einen 50-Euro-Schein ein, und der Wirt stellt ihm die Aufgaben: "1. Trinkst du eine Flasche Schnaps auf Ex. 2. Ziehst du der bissigen Töle vom Hinterhof einen Zahn und 3. Bräuchte die Nachbarstochter mal jemanden zum..."

    Guten Mutes ext der Mann die Flasche und geht auf den Hinterhof. Eine ganze Viertelstunde lang ist Gekreische und Gejaule zu hören. Dann kommt der Mann halb nackt mit zerrissenen Klamotten rein und fragt: "Wo ist jetzt die Olle mit dem Zahn?"

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  • Herr Huber

  • Herr Huber bei seinem Hausarzt: "Ich bitte darum, dass Sie mir nochmal ein Fläschchen von dem guten alten Rheumamittel verschreiben." Darauf antwortet der Arzt genervt: "Ach Herr Huber, Sie reiben sich jetzt schon monatelang mit diesem Zeug ein und geholfen hat es noch immer nicht." Herr Huber wird rot und senkt den Kopf: "Ach wissen Sie", meint er verlegen, "zum Einreiben nehm ich's lang nicht mehr, aber es schmeckt so gut!"

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