
Meine-Mutter-Witze
Was haben eine schwangere Jugendliche und der Fötus gemeinsam?
Beide denken: „Scheiße, meine Mutter bringt mich um!“
Ein Vater geht mit seinem Sohn ins Adoptionszentrum, um ein weiteres Kind zu adoptieren.
Die Mitarbeiterin: "Guten Tag, wie kann ich Ihnen behilflich sein?"
Der Vater: "Wir würden gerne ein Kind adoptieren."
Die Mitarbeiterin: "Das ist schön. Dann bräuchte ich einmal Ihre E-Mail-Adresse."
Der Vater: "Mist, ich vergesse meine immer. Ich werde einfach die meiner Mutter angeben: catlover123@gmail.com"
Die Mitarbeiterin: "Oh, sieht so aus, als wäre diese bereits registriert."
Der Vater: "Ah, gut... Warte, was?!"
Tom: Habe heute meiner Mutter deine Mutter Witze erklärt.
Nils: Und?
Tom: Ihre Antwort war: Deine Mutter sammelt hässliche Kinder!
Immer wenn ich meiner Mutter sage, dass sie die beste ist, fragt sie mich, was ich haben will. Manchmal frage ich mich, warum meine Mutter Gedanken lesen kann.
Meine Mutter hat gesagt: „Du kannst die Spülmaschine auch ruhig mal anmachen, wenn sie voll ist.“
Wieso sollte ich? Mich macht auch niemand an, wenn ich voll bin!
Ich zu meiner Mutter: "Ich hätte Lust auf ein geiles Früchtchen."
Mutter: "Du bist aber pervers!"
Ich: "Auf einen Pfirsich, Mama, auf einen Pfirsich!"
Gestern habe ich meiner Mutter "Deine Mutter-Witze" erklärt.
Dann hat sie gesagt: "Deine Mutter sammelt hässliche Kinder."
Meine Mutter: "Lass uns Stadt, Land, Fluss spielen!"
Meine Runde: Buchstabe A.
Stadt: Aschaffenburg
Land: Aschaffenland
Fluss: Aschaffenburger Fluss.
*Meine Eltern verstehen eine Harry-Potter-Anspielung nicht.*
Ich *seufze*: „Ihr seid richtige Muggel.“
Meine Mutter: „Dann bist du ein Schlammblut!“
... 1:0 für sie.
Meine Mutter hat neulich zum Anzünden ein paar Haribos mit ein paar Anzündern benutzt! Voll verraucht!
Die Haribos haben nicht gebrannt, sie waren nur verkohlt!
Hallo, hier ist der Fritz-Uwe-Klaus und ich will euch heute erzählen, was ich in der Schreibtischschublade meiner Mutter gefunden habe:
Einmal so Gummi-Dinger, die habe ich mir gleich mal in den Mund gesteckt.
Dann lagen da noch Ketten und die habe ich für mein Fahrrad genommen und eingebaut.
Und als letztes war da noch C-4!
"Das ist ein Überfall! Alle hinlegen! Du hier vorne, wie heißt du?"
"Lisa."
"Ah, wie meine Mutter. Du darfst weiterleben. Und wie heißt du da drüben?"
"Peter, aber meine Freunde nennen mich Lisa!"
"Schatz, das Essen schmeckt wie bei Deiner Mutter!"
"Aber meine Mutter kann doch gar nicht kochen..."
"Eben!!!"
Ich bin Auto gefahren, hinter mir war jemand anders, und ich war viel zu langsam für ihn. Was macht er? Wie ein Verrückter mit den Armen rumwedeln.
Dann kommt eine Ampel und wir bleiben stehen. Er macht die Scheibe runter, ich ebenso. Dann brüllte er: "ICH FICKE DEINE MUTTER!" Ich frage: "Was machst du?" Und er noch lauter: "Ich ficke deine Mutter!" Ich sage: "Fahr rechts ran!" Er fährt rechts ran, ich sage ihm, er solle aussteigen. Ich frage ihn: "Wie alt bist du?" Er: "Warum soll ich es dir sagen?" Ich frage wieder, wie alt er sei, und er antwortet: "28." Ich: "Wow, meine Mutter ist über 80."
Ein Esel lief durch die Gegend und traf einen Wolfshund. Da fragte der Esel ihn: „Was bist du denn?“ Der Wolfshund antwortete: „Ich bin ein Wolfshund, meine Mutter ist ein Wolf und mein Vater ist ein Hund.“
Wenig später traf er ein anderes Tier. Der Esel fragte wieder, was es sei. Das Tier antwortete: „Ich bin ein Maultier, meine Mutter ist ein Pferd und mein Vater ist ein Esel.“
Danach traf der Esel wieder ein Tier und fragte es auch, was es sei. Das Tier antwortete: „Ich bin ein Ameisenbär.“ Daraufhin sagte der Esel: „Du willst mich doch verarschen!“
Eines Tages kommt Uli mit einem blauen Auge zur Schule. Die Lehrerin fragt besorgt, was geschehen ist. „Also, wir haben ein kleines Haus, es gibt nur ein Bett für mich und meine Eltern. Gestern Abend hat mein Papa mich gefragt, ob ich schlafe. Ich sagte ja, und dann hat Papa mich geschlagen.“ Die Lehrerin schlug vor, nächstes Mal einfach still zu liegen und zu schweigen.
Am nächsten Tag kommt Uli mit einem zweiten blauen Auge zur Schule. Besorgt fragt die Mutter, was denn diesmal geschehen sei. „Also, gestern hat mein Papa wieder gefragt, ob ich schlafe. Ich habe nichts gesagt und habe stillgelegen. Auf einmal hat mein Papa sich bewegt und meine Mutter auch. Mama hat ganz schnell geatmet, und Papa auch. Auf einmal hat mein Papa meine Mutter gefragt: ,Kommst du?‘ Meine Mutter hat Ja gesagt, daraufhin antwortete mein Vater, ich komme auch. Da sie nie ohne mich irgendwo hingehen, sagte ich: ,Warte, Papa, ich komme auch!‘“
Die Lehrerin fragt anfangs der Stunde eine Frage: "Liebe Kinder, was wird bei Erregung 10 Mal größer?"
Schweigen herrscht bei den Kindern. Plötzlich prahlt Anna hervor: "Wie können Sie es wagen, so eine Frage zu stellen? Ich werde das meiner Mutter sagen und sie wird dafür sorgen, dass Sie keinen Job mehr haben!"
Die Lehrerin ignoriert Anna und fragt erneut: "Kann mir niemand sagen, was bei Erregung 10 Mal größer wird?" Wieder die kleine Anna empört: "Das kann wirklich nicht sein! Ich gehe gleich zum Rektor!"
Da meldet sich Fritz: "Die Pupille."
Die Lehrerin: "Richtig, Fritz, vielen Dank. Und zu dir, Anna, habe ich drei Dinge zu sagen. Erstens, ich weiß nun, dass du deine Hausaufgaben nicht gemacht hast. Zweitens, solche Gedanken solltest du noch nicht in der 2. Klasse haben. Und drittens, du wirst später einmal sehr, sehr enttäuscht sein."
Meine Mutter sagt: „Alkohol ist dein Feind!“ Jesus sagt: „Liebe deinen Feind!“ Problem gelöst.
Eine Schulklasse in Gelsenkirchen bekommt eine neue Lehrerin. Um ihre Schüler kennenzulernen, plaudert die Lehrerin mit ihnen in der ersten Stunde über Hobbys und erwähnt dabei, dass sie Schalke-Fan ist.
Alle Kinder sind total begeistert: „Ich bin auch Schalke-Fan!“, bis auf ein Mädchen, das still dasitzt.
Die Lehrerin fragt: „Bist du kein Schalke-Fan?“
„Nein“, meint das Mädchen, „ich bin VfB-Fan!“
„Das gibt es hier nicht oft“, meint die Lehrerin, „wie kommt's?“
„Also, meine Eltern kommen beide aus Stuttgart. Mein Vater hat bei Mercedes Benz gearbeitet. Er hat meine Mutter im Stadion kennengelernt. Beide sind VfB-Fans, und deswegen bin ich auch VfB-Fan!“
„Aber, aber“, sagt die Lehrerin, „man muss doch nicht alles so machen wie seine Eltern! Was wäre, wenn deine Eltern beide arbeitslose Alkoholiker wären?“
„Naja“, meint das Mädchen, „dann wäre ich wahrscheinlich auch Schalke-Fan...“
Ich komme nach Hause und meine Mutter fragt mich: "Wo warst du denn?"
Ich: "Bei einer Freundin."
Sie hat bei 10 Freundinnen von mir angerufen. Bei fünf schlafe ich noch, bei vieren bin ich am Frühstücken und bei einer bin ich auf dem Heimweg.
Ich glaube, beim nächsten Mal sollte ich nicht alle meine Freundinnen nach einem Alibi für die Nacht bitten.