Moral

Moral-Witze

Corona

Wenn man als Indikator Moralinsäure wählt, bekommt man das eindeutige Ergebnis: Corona ist wieder eine Schweinegrippe.

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  • Beichte

    Ein Mann ging in den Beichtstuhl und sagte zu seinem Priester: "Ich hatte fast eine Affäre mit einer anderen Frau."

    Der Priester fragte: "Was meinst du mit 'fast'?" Der Mann antwortete: "Nun, wir zogen uns aus und rieben uns aneinander, aber dann habe ich aufgehört!" Der Priester sagte: "Sich aneinander zu reiben ist dasselbe, als es tatsächlich zu tun. Du darfst diese Frau nicht mehr sehen. Zur Buße sprich fünf Ave Maria und lege 50 Dollar in den Opferkasten!"

    Der Mann verließ den Beichtstuhl, sprach seine Gebete und ging dann zum Opferkasten. Er hielt kurz inne und wollte dann gehen.

    Der Priester, der ihn beobachtete, rannte schnell zu ihm und sagte: "Ich habe das gesehen. Du hast kein Geld in den Opferkasten gelegt!"

    Der Mann antwortete: "Ja, aber ich habe die 50 Dollar an den Kasten gerieben, und nach deiner Logik ist das dasselbe, als hätte ich sie hineingelegt!"

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  • Kloster

    Eine Nonne sagt zum Bischof: "Die Leute sind heutzutage sehr verdorben. One-Night-Stands sind Alltag und jede dritte Ehe geht in die Brüche."

    Antwortet der Bischof: "Ja, außerhalb des Klosters ist es noch schlimmer..."

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  • Sohn

    Sohn: Mama, ich habe Papa mit der Frau von nebenan gesehen!

    Mutter: Aha, so ist das also! Und was ist dann passiert?

    Sohn: Sie sind die Treppe hochgegangen und haben sich die Klamotten ausgezogen!

    Mutter: Und dann?

    Sohn: Dann haben sie das gemacht, was du immer mit dem Postboten machst!

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  • Memes

    Fußball

    Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.

    Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“

    Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“

    Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“

    „Gegen die Konfirmanden!“

    „Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“

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  • Codewort

    Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Er sagte:

    "Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich meinen Dienst nieder!"

    Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf ein Codewort zu benutzen: jeder, der untreu war, sollte sagen, er oder sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen, doch eines Tages starb der Pfarrer im hohen Alter. Eine Woche nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf und schien sehr besorgt. Er sagte:

    "Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen!"

    Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutet. Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte:

    "Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen!"

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  • Kuh

    Eine Maus wird von einer Katze verfolgt. Die Maus rennt auf eine Weide und sagt zur erstbesten Kuh: "Rette mich!"

    Die Kuh antwortet bereitwillig: "Stell dich hinter mich!" Die Maus gehorcht und die Kuh lässt einen Fladen fallen. Doch leider guckt noch der Mäuseschwanz heraus. Die Katze sieht ihn, zieht die Maus aus dem Fladen und frisst sie auf.

    Was lehrt uns die Geschichte?

    1. Nicht jeder, der dich bescheißt, ist dein Feind. 2. Nicht jeder, der dich aus der Scheiße zieht, ist dein Freund! 3. Wenn du schon in der Scheiße sitzt, zieh wenigstens den Schwanz ein.

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  • Geldbörse

    Klaus zu Tim: "Guck mal, Papa hat seine Geldbörse da liegen gelassen. Soll ich uns paar Scheine rausnehmen?"

    Tim: "Klaus!"

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  • Slogan

    Wollte letztens einen Kochkurs im Behindertenheim machen, aber der Slogan "Braten mit Spaten" kam nicht so gut an.

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  • Pädophil

    Man kann vieles über Pädophile sagen, aber wenigstens fahren sie langsam an der Schule vorbei.

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  • Fahrrad

    Treffen sich zwei Pastoren. Fragt der eine den anderen: "Bruder, was machst du für eine Mine? Warum lässt du den Kopf so hängen?"

    Der andere antwortet: "Stell dir mal vor, die haben mir am Sonntag, während der Messe, vor der Kirche, das nagelneue Fahrrad gestohlen! Ich weiß nicht, was ich mit denen machen soll."

    Der Andere sagt: "Bruder, ist doch ganz einfach! Wenn du nächsten Sonntag die Messe machst, stell dich auf die Kanzel und bring unauffällig die 10 Gebote. Wenn du kommst bis 'Du sollst nicht stehlen', schau in die Runde. Der, der zuckt, hat dein Fahrrad genommen."

    Nach einigen Wochen trafen sie sich wieder. Fragt der Eine den anderen: "Na, wie geht's?" Der Andere darauf: "Ja, ich hab mein Fahrrad wieder." Darauf der Eine: "Mensch, sei nicht so wortkarg, erzähl doch mal!" "Ja, ich hab es so gemacht, wie du sagtest – auf die Kanzel, die Zehn Gebote – und als ich kam bis 'Du sollst nicht Ehe brechen', ist mir eingefallen, wo ich mein Fahrrad hab stehen lassen."

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  • Busfahrer

    Eine Mutter und ihr vierjähriger Sohn steigen in einen Bus ein. Als sie an einem Parkplatz vorbeikommen, sieht der Junge zwei Prostituierte. Er fragt: "Mama, wer sind die und was machen die da?"

    Die Mutter antwortet verlegen: "Das... Das sind Ehefrauen, die auf ihre Ehemänner warten!"

    Busfahrer: "Ach Quatsch! Das sind Nutten, und die machen's für Geld!"

    Der Sohn fragt wieder: "Aber die kriegen dann ja Kinder. Was wird aus denen?!"

    Die Mutter antwortet sauer: "Busfahrer!"

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  • Gott

    Gott ist ein Nazi, denn schon in der Bibel steht geschrieben: "Gehe den rechten Weg."

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  • Rabbi

    Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet dem Rabbi ein Glas Champagner an, welches dieser dankend annimmt.

    Der Pfarrer lehnt mit den Worten ab: „Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch Geschlechtsverkehr ausüben.“

    Daraufhin ruft der Rabbi die Stewardess noch einmal zu sich und sagt: „Entschuldigung, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.“

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  • Sex

    Herrenwitze

    Ein Katholik und ein Protestant streiten sich, ob man am Sonntag Geschlechtsverkehr haben darf. Der Katholik sagt: „Nein, auf gar keinen Fall. Der Sonntag ist ein Ruhetag, da soll man nicht arbeiten.“ Der Protestant meint: „Doch, natürlich darf man das. Schließlich ist es ja ein Vergnügen.“

    Weil sie sich nicht einigen können, beschließen sie, einen neutralen Dritten entscheiden zu lassen. Sie fragen den Rabbi: „Ist Sex Arbeit oder ein Vergnügen?“ Der Rabbi denkt kurz nach und sagt dann: „Natürlich ist es ein Vergnügen. Wenn es Arbeit wäre, könnte ich es ja von meiner Haushälterin erledigen lassen!“

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  • Bar

    Zwei Männer sitzen in einer Bar. Da sagt der eine zum Anderen: "Soll ich einen Judenwitz erzählen?"

    Darauf erwidert der Andere: "Nein, bitte nicht. Mein Großvater ist in einem Konzentrationslager gestorben."

    "Oh, das tut mir schrecklich leid! Wurde er vergast?"

    "Nein, er ist betrunken vom Wachturm gefallen!"

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  • Bordell

    Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

    Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

    Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

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  • Doppelmoral

    Ich hasse diese Doppelmoral.

    Verbrennt man eine Leiche im Krematorium, macht man eine gute Arbeit, aber wenn man sie zu Hause verbrennt, ist es "Vernichtung von Beweismitteln".

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  • Hausaufgabe

    Die Lehrerin fragt: "Wer kann mir sagen, was 'Ehrlich währt am längsten' bedeutet?"

    Fritzchen meldet sich: "Wenn ich die Hausaufgaben selber mache, dauert es viel länger, als wenn ich sie abschreibe!"

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