Natur

Natur-Witze

Preuße

  • Sitzen zwei Münchner im Hofbräuhaus und beobachten amüsiert, wie sich am Nachbartisch ein Preuße mit einem verstopften Salzstreuer rumplagt. Natürlich nicht lange. Der Preuße holt eine Nadel aus seiner Tasche und macht die Löcher frei. Murmelt der eine Münchner zerknirscht: "Oiso, technisch sans's uns scho überlegen, die Preißn."

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchens Lehrer sagt zu der Klasse: „Malt ein Bild mit einer Kuh und einer Wiese.“

    Fritzchen gibt ein leeres Blatt ab.

    Da sagt der Lehrer: „Fritzchen, wo ist die Wiese?“ Fritzchen antwortet: „Hat die Kuh gefressen.“ „Und wo ist die Kuh?“ Fritzchen: „Oh man, eine Kuh bleibt doch nicht dort, wo kein Gras ist!“

  • 0
  • Letzte Worte

  • Die Top Ten der letzten Worte:

    Die letzten Worte des Turmspringers: "Mann, ist das Wasser heute klar!"

    Die letzten Worte des Nachtwächters: "Ist da jemand?"

    Die letzten Worte des Starkstrommonteurs: "Tausend Mal berührt! Tausend Mal ist nix pass..."

    Die letzten Worte des Gerichtsvollziehers: "Und ob ich Ihren Revolver beschlagnahmen werde!"

    Die letzten Worte eines Polizisten: "Das war's, der hat nur 6 Patronen!"

    Die letzten Worte eines Bastlers: "Und das Kabel gehört da rein!"

    Die letzten Worte eines Architekten: "Oh, da fällt mir gerade was ein!"

    Die letzten Worte des Chemielehrers: "Wer hat die Etiketten dieser beiden Flaschen vertauscht?!"

    Die letzten Worte des Sternekochs: "Das schmeckt aber komisch..."

    Die letzten Worte des Biologen: "Die Schlange kenne ich, die ist nicht giftig."

  • 1
  • Problem

  • Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

  • 2
  • Blumenladen

  • Im Blumenladen:

    Kunde: Sind die Blumen hier künstlich?

    Verkäufer: Natürlich!

    Käufer: Wie jetzt? Natürlich oder künstlich?

    Verkäufer: Künstlich natürlich!

  • 1
  • Bagger

  • Was ist gelb und fliegt in den Wolken? Ein Bagger mit Flügeln.

    Was ist gelb und fällt vom Baum? Ein Bagger.

    Was ist gelb und steht am Waldrand? Ein blaues Fahrrad!

  • 0
  • Donald Trump

  • Wir wissen ja alle, dass der Herr Trump eine merkwürdige Frisur hat. Eins von meinen Meerschweinchen hatte auch mal so eine Frisur, ne? Doch natürlich gibt es Unterschiede: Das war ein Meerschweinchen und wohnte in einem Käfig, aber Donald Trump ist NUR ein Schwein und wohnt im weißen Haus.

  • 2
  • Opa

  • Ein Opa geht mit seinem Enkel spazieren.

    Opa: "Nun sieh dir doch nur diese schöne Natur an, die grünen Bäume und die saftigen Wiesen!"

    Er knickt einen Grashalm ab und kaut auf ihm rum.

    Enkel: "Opa, bekommen wir jetzt ein neues Auto?"

    Opa: "Wie kommst du denn jetzt auf die Idee?"

    Enkel: "Na, weil Papa gesagt hat, wenn Opa ins Gras beißt, bekommen wir ein neues Auto!"

  • 1
  • Baumschule

  • Als ich gestern am Waldrand entlangfuhr, liefen plötzlich 2 große und 30 kleine Fichten über die Straße. Verwundert fragte ich den Förster, was da los sei.

    Er sagte: "Heute ist Wandertag an der Baumschule."

  • 4
  • Affen

  • Was singt ein Affe im Regenwald?

    "I see l life as a swinging vine and swing myself across the line!"

  • 1
  • Deckel

  • Was ist rund, besteht aus Gummi und steckt man rein?

    Einen Deckel natürlich, was dachtest du denn?

  • 0
  • Name

  • Eine schwangere Frau fuhr in einer sehr dunklen Nacht durch einen Wald. Plötzlich kam sie von der Straße ab und fuhr gegen einen Baum. Dann setzten ihre Erinnerungen aus. Ein Jahr später wacht sie im Krankenhaus auf. Der Arzt neben ihr kann es kaum glauben: „Ein Wunder! Sie sind ein ganzes Jahr im Koma gelegen und nun erwacht!“ Die Frau erschrickt. „Aber was ist mit meinem Baby? Wie geht es meinem Baby?“ Der Arzt lächelt und sagt: „Keine Angst, es geht ihnen gut.“ „Ihnen? Habe ich also Zwillinge?“ „Ganz genau, ein Junge und ein Mädchen.“ Die Frau ist sehr erleichtert. „Kümmert mein Mann Jack sich um sie?“ „Natürlich, er ist auch der, der sie benannt hat“, antwortete der Arzt. Die Frau wirkt etwas besorgt, aber ist schon ganz gespannt, wie ihre Kinder heißen. „Oh... und, wie hat er sie genannt? Hoffentlich nichts Dummes, oder?“ Der Arzt lächelt ihr aufmunternd zu. „Keine Angst, es wird schon nichts Schlimmes sein. Warten Sie kurz, ich weiß es gerade nicht, ich schaue rasch nach.“ Er holt einige Dokumente hervor. „Ah, ja. Also, Ihr Sohn heißt Jackson.“ „Ah, das ist ja wirklich ein guter Name. Und wie heißt meine Tochter?“ „Ihre Tochter heißt...“, er schaut kurz nach, „Jacktochter.“

  • 7