Nein

Nein-Witze

Brötchen

  • Fritzchen steht heulend auf einer Brücke, da kommt ein Mann und fragt: "Was ist los?" Antwortet Fritzchen: "Drei Buben haben mein Brötchen in den Fluss geworfen!" Fragt der Mann: "Mit Absicht?" Sagt Fritzchen: "Nein, mit Käse!"

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  • Oma

  • Oma und Opa liegen am Strand.

    Oma: "Ach, ich hab solchen Hunger!"

    Opa: "Ja, dann geh doch zum Kiosk, kauf dir was und bring mir bitte ein Eis mit!"

    Oma: "Ok."

    Opa: "Aber schreib es dir bitte vorher auf! Du vergisst doch immer alles! Ich wollte ein Eis, ja!"

    Oma: "Nein, nein, das vergesse ich schon nicht, keine Sorge."

    Oma (kommt nach 10 min zurück): "Hier dein Wasser!"

    Opa (kopfschüttelnd): "Jetzt hast du mir statt meinen Würstchen ein Wasser mitgebracht!"

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  • Sex

  • Fritzchen soll bis 10 zählen: eins, zwei, drei, vier, fünf, Sex, sieben, acht, neun, zehn.

    Da sagt die Lehrerin: "Geh nach Hause und übe das Wort sechs!" Als Fritzchen zu Hause war, fragte er seine Eltern: "Übt ihr mit mir Sex?"

    "Nein!" Dann ging er zu seinem Bruder und fragte: "Übst du mit mir Sex?"

    "Nein!" Dann fragte er seine Schwester: "Übst du mit mir Sex?" Die Schwester sagte: "Natürlich. Zieh dich aus und leg dich ins Bett..."

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  • Baby

  • Sagt ein Baby zum Vater: „Kann ich auf das Klo?“

    Vater antwortete: „Nein.“

    Baby fragte: „Warum nicht?“

    Vater antwortete: „Du hast ja eine Windel!“

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  • Hand

  • "Weißt du, was die eine Sockenpuppe zur anderen sagt?", fragt die eine Sockenpuppe die andere. "Nein, was denn?", fragt die zweite Sockenpuppe.

    "Dafür hast du aber ein Händchen", antwortet die andere.

    Fritzchen

  • Fritzchen, Papa sagt zu Fritzchen: "Kannst du mir neue Zigaretten kaufen?"

    Fritzchen: "Aber wird der Verkäufer nicht fragen, ob ich zu jung bin?"

    Papa: "Nicht, wenn du sagst: Ich bin 30 Jahre alt, habe 2 Kinder, mein Führerschein ist mir in den Gulli gefallen und meine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus."

    Fritzchen ging zum Verkäufer. Verkäufer: "Bist du nicht zu jung dafür?"

    Fritzchen: "Nein, ich bin nämlich 2 Jahre alt, habe 30 Kinder, meine Frau ist mir in den Gulli gefallen und mein Führerschein ist mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!"

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  • Mama

  • Mama: Alles muss ich tun. Was machst du eigentlich?

    Ich: Ich tue was fürs Allgemeinwohl.

    Mama: Du rettest Koalas?

    Ich: Nein, ich gehe duschen.

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  • Verkäuferin

  • Eine Frau geht zu einer Tierpension und fragt die Verkäuferin: "Darf ich bitte einen Hund kaufen?"

    Die Verkäuferin sagt: "Ja, aber der Hund kostet 250 €."

    Die Kundin fragt: "Kriege ich ihn auch für die Hälfte?"

    Die Verkäuferin antwortet: "Nein, wir verkaufen nur ganze Hunde!"

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  • Manfred

  • Dietmar und Manfred sitzen im Restaurant. „Ich wette um zehn Euro“, sagt Dietmar, „dass ich eine Schüssel mit lebendigen Fliegenmaden aufesse!“

    „Abgemacht!“ sagt Manfred. Aus der Tonne mit den verwesten Fleischabfällen lassen sie sich eine Schüssel randvoll mit Maden bringen, und Dietmar beginnt zu essen. Er isst und isst und isst, doch kurz bevor er fertig ist, schüttelt er den Kopf und meint: „Nein, ich kann nicht weiter essen, ich ekle mich zu sehr.“

    „Aber du hast es doch beinah geschafft“, entgegnet Manfred, „Ein, zwei Löffel noch, und du hast die Wette gewonnen.“

    „Nein“, sagt Dietmar, „es ist einfach zu eklig. Schau, hier ist ein Haar im Essen!“

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  • Banküberfall

  • Ein Mann mit einer Waffe geht in eine Bank und verlangt Geld. Nachdem er das Geld erhalten hat, wendet er sich an einen Kunden und fragt: „Haben Sie gesehen, wie ich diese Bank ausgeraubt habe?“ Der Mann antwortete: „Ja, das habe ich.“ Der Räuber erschoss ihn. Dann wandte er sich an ein Paar, das neben ihm stand, und fragte den Mann: „Haben Sie gesehen, wie ich diese Bank ausgeraubt habe?“ Der Mann antwortete: „Nein, das habe ich nicht gesehen, aber meine Frau schon!“

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  • Videokonferenz

  • Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.

    Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.

    Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.

    Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.

    Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    Pensionierung

  • Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart

    Löwe

  • Auf einer Safari trifft die Urlaubsgruppe auf einen stattlichen Löwen. Ein bisschen ängstlich fragt einer der Teilnehmer: "Ist es nicht gefährlich, so nah an den Löwen heranzugehen?"

    "Nein, keine Sorge, der ist satt", sagt der Safari Guide.

    "Woher wissen Sie das?"

    "Weil Herr Schneider fehlt."

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  • Arztbesuch

  • Ein Mann kommt nach Hause vom Arztbesuch:

    „Erzähl, was hat der Arzt gesagt?" „30 Euro bitte“

    „Ja, okay, aber was hattest du?" „20 Euro“

    „Nein, was fehlte dir?" „10 Euro“

  • 2
  • Fritzchen

  • Fritzchen und Susi sitzen zu Hause und langweilen sich. Da fällt ihnen ein, dass gerade ein Zeichentrickfilm läuft. Aber höflich, wie sie nun mal sind, wollen sie erst ihren Vater fragen, ob sie fernsehen dürfen.

    Doch der Vater steht gerade unter der Dusche. Fritzchen klopft an die Badezimmertür und ruft: „Papa, dürfen wir Schweinchen Dick ansehen?“

    „Nein“, ertönt es von drinnen.

    „Ach bitte Papa, lass uns doch Schweinchen Dick angucken!“, bettelt nun auch Susi.

    „Na gut“, seufzt der Vater, „dann kommt halt rein – aber wo habt ihr überhaupt diesen albernen Ausdruck her?“

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  • Himmel

  • Die Jungfrau Maria wurde nach katholischer Lehre leibhaftig in den Himmel aufgenommen. Nach fast 2000 Jahren packt sie die Langeweile und bittet Gott, für ein paar Tage wieder auf die Erde zu dürfen. Gott stimmt zu unter der Bedingung, dass sie jeden Abend anruft und Bericht erstattet, was sie erlebt hat.

    Am ersten Abend ruft sie im Himmel an. "Hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe heute zum ersten Mal eine Zigarette geraucht. Ist das schlimm"? Gott: "Nein". Am zweiten Abend ruft sie wie vereinbart wieder an: "Hier ist die Jungfau Maria. Ich habe heute zum ersten Mal einen kleinen Schwips gehabt. Ist das schlimm"? Gott: "Nein". Am dritten Abend ruft sie wieder an. "Hier ist Maria. Ist das schlimm"?

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