Nein

Nein-Witze

Fee

  • In einer Kneipe sitzt ein Mann am Tresen und trinkt sein zweites Bier. Da läuft direkt vor ihm ein ganz kleines weißes Pferd über den Tresen. „Nanu??", denkt er sich, „ich hatte doch erst zwei Bier." Da läuft das mini Pferdchen schon wieder an ihm vorbei. „Hey Wirt, ich seh hier immer so einen kleinen Gaul, ich bin doch nicht besoffen."

    „Das geht schon in Ordnung, der ist von der kleinen Fee, die im Keller hinterm Gurkenfass lebt", antwortet der Wirt.

    „Jetzt willst du mich wohl richtig verarschen, was? Nein, dass Pferdchen ist doch echt, oder?" Der Mann steht auf und geht in den Keller. Kurz darauf erscheint er wieder und trägt unter dem rechten Arm eine große Melone, und als er weiter geht, taucht hinter ihm noch ein ganz kleines rosa Schweinchen auf.

    „Hey Wirt, kann es sein, dass die Fee was an den Ohren hat? Ich wollte eine Million in kleinen Scheinen und was hab ich jetzt?"

    Sagt der Wirt: „Ja, sie hat was an den Ohren, oder denkst du, dass ich einen dreißig Zentimeter großen Schimmel haben wollte?"

  • 2
  • Ehepaar

  • Ein junges Ehepaar in der Hochzeitsnacht:

    Der junge Mann fragt seine blonde Frau:

    „Wie viele Liebhaber hattest du vor mir?"

    Sie antwortet nicht. 10 Minuten Stille.

    Er: „Oh, habe ich deine Gefühle verletzt?"

    Sie: „Nein, ich zähle noch!"

  • 5
  • Quatsch

  • Eine Freundin zu mir: "Wir müssen unbedingt mit dem 'Nein! Doch! Ohhhh!' Quatsch aufhören!"

    Ich: "Nein!!!"

    Sie: "Doch!!!"

    Ich: "Ohhhh!"

  • 9
  • Schwarzer Humor

  • „Du siehst so bedrückt aus; was ist denn los?“

    „Ich habe meinen besten Freund verloren.“

    „Oje. Ist er gestorben?“

    „Nein, aber er redet kein Wort mehr mit mir, seit er seine Hoden verloren hat.“

    „Heilige Scheiße! Wie ist das denn passiert?“

    „Ich war im Wald Pilze sammeln und habe gerade ein paar abgeschnitten, da sehe ich ihn im Gebüsch, wie er meine Frau vögelt.“

  • 2
  • Häschen

  • Kommt ein Häschen in ein Gemüsegeschäft und fragt den Verkäufer: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein, haben wir nicht", antwortet der Verkäufer. Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder in das Geschäft und fragt wieder: "Hattu Fliegenpilze?" - "Nein", antwortet der Verkäufer, "die haben wir heute auch nicht." Am dritten Tag geht das Häschen noch einmal in das Geschäft: "Hattu Fliegenpilze?" - "Ja, extra heute frisch aus dem Wald", antwortet der Verkäufer. Da freut sich das Häschen und sagt: "Sind giftig, muttu wegschmeißen."

  • 1
  • Traktor

  • Zwei Schüler unterhalten sich:

    „Was ist blau und kann nicht schwimmen?“

    „Keine Ahnung...“

    „Ein Traktor! Findest du den witzig?“

    „Nein.“

    „Der Traktorfahrer auch nicht!“

  • 0
  • Kondom

  • Unterhalten sich zwei Schwule:

    "Ey Alter, mir ist gestern ein Kondom geplatzt!"

    "Im Ernst?"

    "Nein, im Dieter."

  • 2
  • Schule

  • Weißt du, warum eine Schule zwei Ausgänge hat?

    Nein?

    Weil die Lehrer, die zu spät kommen, nicht auf die Lehrer treffen, die früher Feierabend machen.

  • 1
  • Marina

  • Nein Spaß. Standard Skill ist richtig cool. Immer wenn ich ein Video von denen gucke, dann muss ich einfach kotzen, weil er so rosig, du fette Marina!

  • 0
  • Diabetes

  • Kind: "Mama, kannst du mir was Süßes geben?"

    Mama: "Na gerne, hier dein Teddybär."

    Kind: "Nein, ich will WAS SÜßES!"

    Mama: "Ich bin sauer und gebe dir jetzt was Saures!"

    Kind: "Tja, ich will nicht etwas essen, was SAUER auf mich ist :("

    Mama: "Ich gebe dir jetzt Lakritz!"

    Kind: "NEIIIN GIB MIR JZ WAS SÜßES BITTE!!!"

    Mama: *wird angerufen*

    Doktor: "Wir haben ein Ergebnis für ihren Sohn: Er hat Diabetes..."

    Mama: "Was? Das kann nicht echt sein?"

    Doktor: "Leider ja..."

    Kind: "Gibt mir mein Doktor jetzt eine Süßigkeit Namens Diabetes?"

    Mama: "ARRGGGGHHHHH"

    Sollte nur als Spaß dienen :)

  • 0
  • Sex

  • Frauen und Sex...

    Die Positive... oh ja, oh ja, oh ja!

    Die Negative... oh nein, oh nein, oh nein!

    Die Gläubige... oh Gott, oh Gott, oh Gott!

  • 5
  • Krankheit

  • Ansteckende Krankheit

    Der Doktor zum Patienten: "Sie haben eine sehr seltene, äußerst ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Isolierstation verlegen, und dort kriegen Sie nur Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen."

    Fragt der Patient ängstlich: "Werde ich davon denn wenigstens wieder gesund?"

    "Nein, aber das ist das Einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt."

  • 0
  • Liebe

  • Mia: "Magst du mich?"

    Leon: "Nein, du."

    Mia: "Oh, ok."

    Leon: "Du hast mich aber nicht gefragt, ob ich dich liebe."

    Mia: "Awwww, liebst du mich?"

    Leon: "Nö!"

    Mia: 😭😭😭😭😭😭

  • 4
  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

  • 7
  • Hasen

  • Geht ein Hase in den Süßwarenladen und fragt: „Hast du eckige Bonbons?“

    „Nein“, antwortet der Verkäufer, „wir haben nur runde Bonbons.“

    Kommt der Hase am nächsten Tag wieder und fragt erneut: „Hast du eckige Bonbons?“

    Antwortet der Verkäufer: „Nein.“

    Das geht einige Tage so, bis der Verkäufer eckige Bonbons besorgt hat.

    Am nächsten Tag kommt wie immer der Hase und fragt: „Hast du eckige Bonbons?“

    Der Verkäufer antwortet diesmal: „Ja, die haben wir.“ Daraufhin der Hase: „Muddu lund lutschen.“

  • 1