Nichts-Witze

Erbrechen

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"Ich habe mit meinem Bruder gebrochen!"

"Warum, hattet ihr Streit?"

"Nee, überhaupt nicht. Wir hatten nur beide viel zu viel gesoffen."

Jugendliche

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Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!

Papagei

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Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.

Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“

Neuschnee

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Eine Ehefrau fährt alleine in den Skiurlaub und lernt prompt einen Herrn kennen. Sie fragt ihn nach seinem Namen. „Toni“, meint er. „Und dein Nachname?“ Er: „Den möchte ich nicht sagen. Sonst lachst du mich aus.“ „Nein, bestimmt nicht. Nun sag schon!“ „Na schön. Ich heiße Neuschnee.“ Natürlich fängt sie an zu lachen. Er: „Du hast gesagt, du lachst nicht. Das ist gemein!“ „Nein, ich lache nicht über deinen Namen. Mein Mann hat zum Abschied gemeint, er wünsche mir jeden Tag 20 cm Neuschnee!“

Raucher

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Eine ältere Dame schimpft mit einem kleinen Jungen: „So ein kleiner Bursche und dann schon rauchen. Was wird denn deine Lehrerin dazu sagen?“

„Keine Sorge,“ antwortet der Kleine, „ich gehe noch nicht zur Schule!“

Coming Out

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Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

„Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

„Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

„Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

  • 3
  • Wurm

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    Christopher Doemges und Romy Schneider angeln.

    Doemges: "Jetzt habe icke verstanden, warum die Fische nicht beißen. Diese Würmer schmecken scheußlich ..."

    Auto

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    Meine Frau ruft an: "Du Schatz, das Auto springt nicht mehr an. Ich glaube, da ist Wasser im Luftfilter!"

    "Ich komme. Wo befindest du dich gerade?"

    "Im Gartenteich!"

    Geschichte

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    Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

    Nacht

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    Wer bin ich?

    - Ich arbeite nachts, bin am Tag nicht vorzufinden. - Sobald das Licht ausgeht, streife ich durch die Gegend. - Ich bin weder Mensch noch Tier. - Es gibt keine Beweise, dass ich echt bin, dennoch bin ich sehr beliebt. - Nachts gehe ich von Haus zu Haus und putze und arbeite und werkele, damit die Bewohner am Morgen ein sauberes Haus, frische Wäsche und etwas zum Essen haben. Bezahlt werde ich jedoch nie.

    Lehrer

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    Der Lehrer schimpft mit Fritzchen: „Ich hoffe, dass ich dich nicht noch einmal beim Abschreiben erwische!‟

    Fritzchen: „Das hoffe ich auch!‟

    Propeller

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    Der Lehrer fragt Fritzchen: „Warum hat ein Flugzeug einen Propeller?“

    Fritzchen antwortet: „Damit der Pilot nicht schwitzt.“

    Der Lehrer sagt: „Na, so ein Blödsinn, Fritzchen, das stimmt doch gar nicht!“

    Fritzchen erwidert: „Doch, das stimmt. Ich habe mal gesehen, wie ein Propeller ausfiel. Was glauben Sie, wie der Pilot geschwitzt hat!“

    Operation

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    Die OP-Schwester zu Chirurg Tork Poettschke: "Für die Operation ist alles vorbereitet, nur der Patient ist noch nicht da."

    Poettschke: "Dann fangen wir eben ohne ihn an..."

    Herrenwitze

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    Zwei Ehefrauen treffen sich.

    Sagt die eine: „Du glaubst nicht, was mir passiert ist. Am Montag klingelt es an meiner Tür, da steht ein gutaussehender Typ und fragt mich, ob mein Mann da ist. Da hab ich Nein gesagt, da hat er mich hochgehoben, ins Schlafzimmer getragen, und wir hatten zwei Stunden lang Sex. Es war der absolute Hammer!“

    Die andere Frau ist tief beeindruckt: „Krass! Und wie ging es weiter?“

    Sagt die erste: „Naja, am Dienstag klingelt es wieder, und da steht wieder dieser Typ und fragt, ob mein Mann da ist. Ich hab Nein gesagt, und er hat mich wieder ins Schlafzimmer gezogen und... ich sag's dir, stundenlang! Und genauso am Mittwoch, am Donnerstag und am Freitag!“

    Sagt die andere: „Wow, du Glückliche!“

    Meint die erste: „Ja, schon... nur eine Sache verstehe ich nicht... was genau will der von meinem Mann?“