
Reise-Witze
Wer war auch schon mal in Berlin?
Die Blondine reist zum ersten Mal mit dem Flugzeug. Nachdem sie über Druck in den Ohren klagt, gibt ihr die freundliche Stewardess ein Kaugummi.
Als das Flugzeug auf Ibiza landet, wendet sich die Blondine nochmal an die Stewardess: "Und wie kriege ich das Kaugummi jetzt wieder aus den Ohren raus?"
Ich habe gehört, Paula Müller fliegt nächste Woche in den Urlaub. Den hat sie auch wirklich nötig.
Sommerurlaub
Achtung, die Campingplätze auf Lesbos sind überfüllt.
Die Camper leben dort alle in Quarantäne und haben sich schon schwarz geärgert.
Was machen ein Türke, ein Russe, ein Australier und ein Vietnamese bei der AfD? Ihre Flugtickets gratis bekommen.
...Und nun die Nachrichten:
Ein amerikanisches Gericht hat jetzt erwirkt, dass das Einreiseverbot für Moslems kurzfristig aufgehoben worden ist.
Bei der Einreise wird aber, so Trump, weiterhin darauf bestanden, dass die Moslems ein Kilo Schweinefleisch essen müssen.
Auf Koranverbrennungen unter Alkoholeinfluss werde Er aber kurzzeitig verzichten.
...Und nun zum Wetter:
Es bleibt auch weiterhin sehr kalt in den USA.
Fake...
Ich habe mir eine echte Gucci Tasche in der Türkei gekauft.
Tourist: Indien ist wirklich schön.
Inder: In der Tat! (Inder tat) 😅
Ein Vater bringt seine 13-jährige Tochter mit der Bahn ins Internat.
"Hör zu, Alice, wenn der Schaffner kommt, machst du dich ganz klein und wenn er fragt, wie alt du bist, antwortest du: 6 Jahre. Kapiert? Kinder unter sieben Jahren zahlen nämlich nur die Hälfte."
Kaum sind die beiden eingestiegen, kommt auch schon der Schaffner und staunt: "Eine Kinderfahrkarte? Sag mal, Kleine, wie alt bist du denn eigentlich?"
Alice macht sich, wie befohlen, ganz klein und antwortet: "6 Jahre."
Meint der Schaffner: "Wann bist du denn 6 geworden?"
"Unmittelbar bevor wir eingestiegen sind", piepst sie leise.
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Ein Ostfriese fährt nach Bayern in den Urlaub und sieht in seinem Hotel einen Spiegel an der Wand. Er packt ihn ein und schickt ihn seinen Eltern mit einem Brief auf dem steht: "Schaut nur, wie nett die Bayern sind! Die haben hier sogar ein Bild von mir aufgehängt."
Der Vater sieht sich den Spiegel an und sagt zu seiner Frau: "Mein Gott, ist unser Sohn alt geworden!"
Die Mutter schaut über Vaters Schulter in den Spiegel und sagt: "Kein Wunder, wenn er mit so einer hässlichen alten Frau zusammen ist!"
"Mami, Mami, ich will nicht nach Australien." "Sei ruhig, Kind, und grab weiter."
Gehen ein Deutscher, ein Italiener und ein Russe in ein Hotelzimmer. Dort war ein Raum mit einem Stachelbrett.
Der Deutsche ging als Erstes rein und kam nach 2 Minuten wieder raus. Dann ging der Italiener rein und kam nach 5 Minuten wieder raus. Schließlich kam der Russe und kam nach 2 Stunden wieder raus. Da fragten sie, wie er es so lange geschafft hatte. Er antwortete: "Russki, Russki ist nicht dumm!" und drehte einfach das Brett herum.
20 Reiskörner wiegen 0,5 Gramm. Falls ihr mal 100 Gramm Reis kochen wollt und keine Waage zur Hand habt.
Flughafenmitarbeiter: "Entschuldigen Sie, aber Ihr Flug wurde gestrichen."
Fluggast: "Und wie lange dauert es, bis die Farbe getrocknet ist?"
Duke Ellington und Tork Poettschke unterhalten sich über Urlaub:
"Ich war beim Wellenreiten im Pazifik."
"Wie war's?"
"Bescheiden. Der Gaul hat sich nicht ins Wasser getraut."
Donald Trump hat eine Einladung nach Dallas bekommen, zum Cabrio fahren.
Wieso stolpern so viele Menschen, wenn sie von Deutschland über die Alpen in die Schweiz wollen?
Weil da Liechtenstein (Liechtenstein) ist!
Alle Pokémon sitzen im Flugzeug, außer Blubella, das hängt am Propeller.
Manchmal ist das Leben wie ein dunkler, dunkler Tunnel. Man hat ständig das Gefühl, nie wieder ein Licht an seinem Ende zu erblicken, aber wenn man immer schön mutig weitergeht, dann wird man vielleicht an einem schöneren Ort gelangen.
