Schnell-Witze
Fritzchen steht vor einem Wohnhaus und streckt seinen Arm nach der Klingel aus, kommt aber nicht dran.
Kommt ein Polizist vorbei und fragt: "Soll ich für dich klingeln?"
"Oh ja, bitte!", erwidert Fritzchen.
Der Polizist drückt auf die Klingel.
"Danke", meint Fritzchen, "und jetzt müssen wir schnell weglaufen!"
Tetris
Wenn das Leben ein Computerspiel wäre, dann wäre es Tetris.
Es wird immer schneller und schwieriger.
Aber gewinnen kannst du es nicht.
Ein Musiker will ein Zimmer mieten, aber die Vermieterin lehnte bei der Berufsangabe gleich ab:
"Ich hatte schon einmal einen wie Sie. Zuerst war er sehr beethövlich, doch schnell wurde er mozärtlich zu meiner Tochter, brachte ihr einen Strauss mit, nahm sie beim Händel und führte sie mit Liszt über den Bach in die Haydn. Dann wurde er Reger und sagte: 'Frisch gewagnert ist halb gewonnen.' Er konnte sich nicht brahmsen und jetzt haben wir einen Mendelssohn und wissen nicht wo Hindemith."
Balkon
...
In Belarus kann man ganz schnell vom Balkon fallen.
SCHNELL LESEN!
Der Maurer Böckl trug auf seinem Buckl einen Pickel und ein Packl. Hinterdrein ging der Bummler Bäckl mit seinem Hund Bockl. Auf einmal packte der Bäckl sein Bockl dem Böckl das Packl und riss es mitsamt dem Pickel vom Buckel.
Herr Müller stürzt in einen Haushaltswarenladen: „Schnell, eine Mausefalle! Ich muss den Bus noch erwischen!“
Darauf der Verkäufer: „Tut mir leid, aber so große Fallen haben wir nicht!“
Schneller, schneller, Eier mit Nutella, Opa fällt in den Keller, Oma sperrt die Tür zu Und raus bist du!
Wie ziehen sich Eskimos um? Ganz schnell!
Lieber Weihnachtsmann, ich habe dir einen langen Brief geschrieben, weil dich alle Kinder lieben.
Aber ich nicht!
Bitch, lutsch mein Schwanz und gib mir ein Geschenk! Schneller, schneller, sonst brech ich dein Gelenk!
Alle Kinder halten noch vor der Klippe, außer Isabell, die ist zu schnell!
Carmen hat investiert: "Ich hab mich professionell beraten lassen und in Wasserstoff investiert. Wenn der Kurs hoch ist, gibt's ein Ehering Gold zum Preis! Wenn man es im nächsten Jahrhundert aber in jeder Apotheke vielleicht beinahe kriegt, muss man schnell was tun, solange die Zeit noch reicht?!"
Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.
Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.
Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert bis schließlich der Polizeipräsident am Telefon ist.
Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.
Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs?
"Ja", sagt da der Polizist, "so genau weiß ich das auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur."
Der Sportlehrer stiftet die Schüler an, schneller zu laufen. Andauernd ruft er: "Tempo! Tempo! Tempo!"
Edward und Emmet laufen ruhig ihre Runden und schauen jedes Mal beim Vorbeilaufen den Lehrer mit großen Augen an.
Irgendwann flüstert Emmet zu Edward: „Ey, Herr Lehrer, brauchen Sie ein Taschentuch?"
Victoria: „Liegt die Bella tot im Keller, war die Vici wohl doch schneller...“
Bella: „Liegt die Vici tot daneben, war die Bella noch am Leben!“
David: "Mama, Papa, ich gehe in den Park, um noch ein wenig für den Marathon am Montag zu trainieren. Okay?"
Papa: "Warte! Es ist doch schon dunkel draußen. Ich möchte nicht, dass du allein läufst. Es ist zu gefährlich."
David: "Hm. Vielleicht kommst du ja mit?"
Also gehen die beiden in den Park laufen. Sie liefen schon eine Weile, da kam ein junger, joggender Student mit Kopfhörern und rempelte Papa an. Er entschuldigte sich kurz und lief weiter. Im nächsten Moment bemerkte Papa, dass sein Handy nicht mehr da war. Die beiden liefen dem Studenten hinterher und Papa packte ihn heftig am Arm.
Student: "Ah!"
Papa: "Gib mir sofort mein Handy!!!"
Student: (voller Angst) "OKAY, OKAY!"
Der Student gab Papa das Handy, lief so schnell er konnte weg und die beiden gingen nach Hause. Zu Hause erzählte David von dem Ereignis. Doch die Mutter antwortete verwundert:
Mutter: "Aber das verstehe ich nicht. Wie, er hat das Handy von deinem Vater geklaut? Das Handy von deinem Vater liegt doch hier auf dem Tisch."
Trifft ein Fahrradfahrer an einer Ampel einen Rollstuhlfahrer und fragt: „Hey, wie schnell fährt denn dein Teil?“
„Ich glaube ungefähr 5km/h.“
„Na dann kannst du doch gleich zu Fuß gehen!“
Ich: Hast du schon mal Pilze durch den Wald rennen sehen?
Kevin: Ne.
Ich: Siehst du, so schnell sind die!
Bitte lasst ein 👍 da.
Trifft ein Fahrradfahrer an einer Ampel einen Rollstuhlfahrer und fragt: „Hey, wie schnell fährt denn dein Teil?“
„Ich glaube ungefähr 5km/h.“
„Na dann kannste du doch gleich zu Fuß gehen!“
Haribo macht keinen Fett, außer Eltern, die sind nett. Sterben müssen die sowieso. Schneller geht's mit Haribo.
In der Schule erzählt ihm ein Klassenkamerad von Florian, dass die meisten Erwachsenen mindestens ein dunkles Geheimnis verbergen, sodass es sehr einfach ist, sie zu erpressen, indem man sagt: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“
Der Florian beschließt, nach Hause zu gehen und es auszuprobieren. Florians Mutter begrüßt ihn zu Hause und er sagt ihr: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Seine Mutter gibt ihm schnell 20 Dollar und sagt: „Erzähl es deinem Vater einfach nicht.“ Ganz zufrieden wartet Florian darauf, dass sein Vater von der Arbeit nach Hause kommt und begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Vater gibt ihm prompt 40 Dollar und sagt: „Bitte sag deiner Mutter kein Wort.“ Hocherfreut ist der Junge am nächsten Tag auf dem Weg zur Schule, als er den Postboten vor seiner Haustür sieht. Florian begrüßt ihn mit den Worten: „Ich kenne die ganze Wahrheit.“ Der Postbote lässt die Post sofort fallen, breitet die Arme aus und sagt: „Dann komm und umarme deinen Papa ganz herzlich!"