Schwarzer Humor
Nichts für schwache Nerven:
Ein Rudel Löwen hat einen unvorsichtigen Touristen eingefangen. Die jungen Löwen machen sich einen Spaß daraus, sich den Unglücksraben gegenseitig zuzuwerfen. Die Löwenmutter schimpft: "Kinder, mit Essen spielt man nicht!"
Wollte neben dem Rathaus einen Defibrillator einrichten, aber der Slogan „Reanimieren statt Krepieren“ kam nicht so gut an...
Ich sollte ein Lied vorschlagen, welches auf der Beerdigung meines Opas gespielt wird. "Geboren um zu leben" kam nicht so gut an.
Ein Witz, der derzeit in Moskau die Runde macht:
"Die Spezialaktion in der Ukraine ist in Wirklichkeit ein Konflikt zwischen Russland und der NATO. Bis jetzt hat Russland 9000 Soldaten, 6 Generäle, 300 Panzer, 3 Schiffe, 50 Flugzeuge und 1000 Trucks verloren. Die NATO ist noch nicht einmal auf dem Schlachtfeld erschienen."
Vor was habt ihr am meisten Angst?
Mandy: Spinnen.
Bob: Werwölfe.
Dylan: Das unheimliche, monströse Ding namens Zeit, das alles zerstört und niemanden verschont.
Mike: Dylan.
Treffen sich ein Blinder und ein Tauber. Sagt der Taube: „Ey, ich kann keine Behindertenwitze mehr hören!“
Sagt der Blinde: „Das sehe ich genauso!“
Arzt: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Welche wollen Sie zuerst hören?"
Patient: "Die gute Nachricht."
Arzt: "Sie haben noch zwei Tage zu leben."
Patient: "Oh Gott - und die Schlechte?"
Arzt: "Ich versuche Sie seit vorgestern zu erreichen!"
Ich: "Er ist unter natürlichen Umständen gestorben."
Zeuge: "Sie haben ihn vom Dach gestoßen!"
Ich: "Schwerkraft ist doch natürlich, oder?"
Sagt ein Tauber zum Blinden: "Witze über Behinderte kann ich nicht mehr hören."
Darauf der Blinde: "Das sehe ich genauso!"
Der Lehrer fragt: „Wer kann mir sagen, was eine Katastrophe ist?“
Paul meldet sich: „Wenn ich von einem Auto überfahren werde.“
„Nein“, meint der Lehrer, „das wäre ein UNFALL!“
Kathi meldet sich: „Wenn unser Haus bei einem Hochwasser zerstört wird.“
„Nein“, meint der Lehrer, „das wäre ein großer SCHADEN!“
Fritzchen meldet sich: „Wenn Sie bei einem Amoklauf erschossen werden.“
„Richtig!“, meint der Lehrer, „aber wie bist du so schnell darauf gekommen?“
„Ganz einfach“, meint Fritzchen, „das wäre kein Unfall und auch kein großer Schaden – also muss es eine Katastrophe sein!“
Die Lehrerin erklärt der Klasse: "Morgen kommt der Fotograf und macht ein Klassenfoto von euch. Wenn ihr groß seid, könnt ihr euch das Foto ansehen und euch erinnern: Damals habe ich meinen Freund Stefan kennengelernt, der ist heute Architekt, und das hier ist die nette Anne, die lebt heute in Amerika..."
"...und das war meine Lehrerin", ergänzt Fritzchen, "die ist schon lange tot!"
Meine Freundin: "Wofür ist die Waffe?"
Ich: "Falls uns die Transformer angreifen."
Meine Freundin lacht.
Ich lache.
Der Toaster lacht.
Ich erschieße den Toaster.
Es war ein guter Tag.
Letzte Worte des Sportlehrers: "Alle Speere zu mir!"
Frauen ins Bett kriegen ist wie Brote schmieren.
Geht mit der Kreditkarte, ist mit dem Messer aber einfacher.
Was macht ein Mann ohne Beine? -- Sackhüpfen!
Bei der nächsten Polizei Durchsuchung zünde ich eine Kerze an...
Warum?
Na, ich hab's romantisch wenn ich gefickt werde...
Neulich auf dem Arbeitsamt:
"Guten Tag, ich bin Rheinschiffer und suche einen Job!"
Der Beamte holt einen Nachttopf aus dem Schreibtisch, hält ihn dem Mann hin und sagt: "Na dann zeigen Sie mal, was Sie können..."
Fritzchen und Peterchen spielen Wilhelm Tell. Fritzchen steht mit einem Apfel auf dem Kopf an der Wand, Peterchen zielt - doch er schießt leider daneben und trifft in Fritzchens rechtes Auge. Peterchen zielt nochmals - doch er schießt erneut daneben und trifft diesmal Fritzchens linkes Auge. Da sagt Fritzchen: "Ich muss jetzt nach Hause gehen!" Peterchen: "Du Spielverderber! Nur weil ich danebengetroffen habe?" Fritzchen: "Nein - meine Mama hat gesagt, ich soll heimkommen, wenn es dunkel ist..."
Alle singen den Freudestanz, außer Franz, der hängt im Kranz.
Gundermann kommt mal wieder erst um ein Uhr nachts vom Stammtisch heim.
Seine Frau hat genug von diesem liederlichen Lebenswandel und will ihrem Mann einen Schreck einjagen. Sie stülpt sich ein Leintuch über und erwartet ihn im Flur. "Huuh, huuh, ich bin ein Gespenst!", faucht sie. "Gottseidank", seufzt Gundermann, "ich hab' schunn gemeent, es is moi Fraa!"