Sicherheit

Sicherheit-Witze

Bürger

  • Honecker will sich bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür. Ein kleines Mädchen öffnet und fragt: "Wer bist du denn, Onkel?" "Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung ..." "Mami, Mami, komm' mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"

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  • Pokémon

  • Treffen sich zwei Pokémons in der Nähe von Frankfurt.

    Auf einmal sagt der eine: "Ich heiße Kevin, und wie heißt du?" Der andere antwortet: "Ich weiß nicht, wie ich heiße. Tut mir leid."

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  • Barbier

  • Ein Mann will sich etwas Gutes gönnen und geht zum Barbier, um sich einmal richtig professionell rasieren zu lassen. Während sein Gesicht eingeseift wird, erwähnt er, dass er immer Schwierigkeiten hat, sich die Wangen wirklich glatt zu rasieren.

    Der Barbier nickt: „Da habe ich genau das Richtige für Sie!“

    Er nimmt eine Holzkugel aus einer Schublade. „Hier, nehmen Sie die in den Mund und drücken Sie sie gegen die Wange, die ich gerade rasiere!“

    Gesagt, getan: Der Mann nimmt die Kugel in den Mund und bekommt die gründlichste Rasur seines Lebens. Während der Barbier an der ersten Wange die letzten Züge macht, fragt der Mann undeutlich: „Und wasch isch, wenn isch die Kugel verschluck?“

    Der Barbier winkt ab: „Dann bringen Sie die halt morgen zurück – wie alle anderen auch!“

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  • Bewerbungsgespräch

  • Bewerbungsgespräch:

    "Würden Sie sich als handwerklich geschickt beschreiben?"

    "Ja, ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Erwartungen herunterzuschrauben."

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  • Wortwitze

  • „Guck mal!“, ruft der Junge am Strand und stopft sich einen Krebs in die Tasche seiner Badeshorts. „Jetzt habe ich einen Taschenkrebs!“

    Sein Kumpel erwidert trocken: „Und wenn der das Loch in deiner Tasche findet, wird er zum Hodenkrebs.“

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  • Osterhase

  • Früh morgens am Ostersonntag ist am Nordpol plötzlich ein lautes Poltern vor der Tür des Weihnachtsmannes zu hören. Verdutzt öffnet letzterer die Tür, und wen findet er vor? Den Osterhasen, der benommen und mit verbundenen Augen am Boden liegt.

    Als der arme Kerl sich wieder aufrappelt, fragt ihn der Weihnachtsmann: "Du lieber Himmel, was ist dir denn passiert?"

    "Oh Mann, ich habe mich total verlaufen und jetzt bin ich auch noch gegen deine Tür gerannt!", klagt das Langohr. "Diese handelsüblichen Gesichtsmasken sind wieder mal nur für Menschenohren konzipiert. Meine Ohren liegen eben höher und jetzt rutscht mir dieses dumme Ding ständig vor die Augen!"

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  • James Bond

  • James Bond: „Ich wäre so gerührt, wenn du mir einen schüttelst.“

    Der richtige Spruch ist: „Nicht gerührt, nur geschüttelt.“ Das sagt James Bond immer, wenn er sich einen Martini bestellt. Die Bedienung: „Wie hätten Sie gerne ihren Martini, Mr. Bond?“ James Bond: „Nicht gerührt, nur geschüttelt!“

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  • Faulheit

  • Drei Freunde treffen sich. Sie wollen herausfinden, wer der Faulste von ihnen ist.

    Der Erste meint: "Hört mal, ich bin gestern durch die Stadt gelaufen. Da lag ein Hundert-Euro-Schein auf der Straße. Ich war zu faul, den aufzuheben."

    "Heftig!", meint der Kumpel, "Aber ist noch gar nix! Habe neulich bei einer Verlosung einen Siebener-BMW gewonnen, du, war zu faul, den abzuholen!"

    "Krass!", meint der Dritte. "Aber da bin ich noch besser!"

    "Was?", rufen die anderen beiden, "Noch besser?"

    "Ja", meint der Freund, "Ich habe neulich im Kino gesessen und zwei Stunden lang geschrien."

    "Was ist denn da faul dran?", will einer wissen.

    "Naja, ich habe mir im Klappsitz die Eier eingeklemmt und war zu faul aufzustehen."

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  • Bordell

  • Gegenüber einer Schule ist ein Bordell. Die Kinder haben Religionsunterricht bei einer älteren Nonne. Plötzlich sehen sie den Bürgermeister ins Bordell gehen. Allgemeines Gekicher. Die Nonne meint: "Auch unsere Politiker haben sündige Bedürfnisse."

    Kurze Zeit später beobachten sie, wie der evangelische Pfarrer das Bordell betritt. Wieder lachen die Schüler. Die Nonne sagt: "Seht ihr, selbst die Geistlichkeit ist nicht vor fleischlichen Anfeindungen sicher."

    Schließlich sehen die Kinder, wie der katholische Pfarrer das Bordell betritt. Allgemeine Heiterkeit in der Klasse. Die Nonne sagt erschrocken: "Da wird doch hoffentlich keiner die letzte Ölung brauchen?"

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  • Amerikaner

  • Treffen sich ein abergläubischer Amerikaner und ein abergläubischer Japaner. Der Amerikaner sagt: „Oh nein, heute ist schon wieder der Freitag der 13.“

    Daraufhin spricht der Japaner: „13 ist doch eine Glückszahl!“

    Der Amerikaner antwortet zu einem Japaner: „Weißt du überhaupt, welche Zahl nach der 13 kommt?“

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  • Märchen

  • Ein Märchen:

    Es war einmal ein kleiner Hans, der spielte gern mit seinem Schwanz. Im Wald er immer onanierte, bis er sich dort doch verirrte. Die Gretel juckt der Fummel sehr, denn ihr Vibrator tut’s nicht mehr. Sie folgt der Spur am Waldesboden, vom Samen aus des Hänsels Hoden. Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen und ruft ihm zu: „Jetzt noch nicht spritzen!!“ Sie setzt sich auf den Rasen und tut dem Hansi einen blasen. Dann gingen beide durch den Wald, und kamen an ein Häuschen bald. Sogleich erwachten die Gelüste auf Schokozipfelzuckerbrüste. Und drinnen ladet zum Duett ein wunderschönes Wasserbett. Derweil die Gretel Samen schluckt, die Hexe durch das Fenster guckt und denkt mit geilen Blicken: „Der Kleine soll mich ficken!!“ Doch als sie hinkam, war’s zu spät, des Hänsels Stängel nicht mehr steht. Das hat die Hexe sehr empört, sodass sie ihn in ́n Käfig sperrt. „Du bleibst solange in dem Stall, bis deine Nudel wieder prall!“ Mit der Rübe, wie man sieht, täuscht er vor ein steifes Glied. Die Hexe spricht und tut sich bücken: „Du wirst mich jetzt von hinten ficken!“ Sie freut sich schon auf seinen Großen, und wird in den Kamin gestoßen. Nach staunendem Entsetzen sagt Gretel dann: „Jetzt gemma wetzen!“ Die Hexe ist nicht mehr dabei, nun frönen sie der Vögelei. Sie machten noch so manche Nummer, doch eines Tages kam der Kummer: der Hänsel wurde impotent, drum ist das Märchen jetzt zu End !!!

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  • Großstadt

  • Der 18-jährige Thomas zieht zum Studieren in eine Großstadt. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.

    Als er gerade seinen Namen neben seiner Türklingel ankleben will, öffnet sich die gegenüberliegende Tür, und eine junge Dame erscheint, nur mit einem Bademantel bekleidet. Die beiden kommen ins Gespräch, und plötzlich verrutscht ihr Bademantel, sodass Thomas erkennen kann, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Kerl wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der Dame zu behalten. Da legt sie die Hand auf seinen Arm und meint: „Ich höre gerade, da kommt jemand. Lass uns in meine Wohnung gehen, okay?“

    Thomas folgt der Nachbarin in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, streift sie ihren Bademantel ab und steht vollkommen nackt vor ihm. „Na“, raunt sie, „was gefällt dir am besten an mir? Mein straffer, runder Busen? Mein kleiner, knackiger Hintern? Oder doch meine langen, schlanken Beine?“ Der schüchterne Thomas läuft rot an und meint: „Deine Ohren!“ Die Nachbarin staunt: „Warum denn ausgerechnet meine Ohren?“ „Nun“, stammelt Thomas, „als du draußen meintest, du hörst jemanden kommen... das war ich...“

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