Sicherheit

Sicherheit-Witze

Irrenanstalt

  • Eine Frau wird in einer Irrenanstalt getestet. Dafür legten sie einen anderen in ein Becken und er sollte so tun, als ob er ertrank. Die Frau rettete ihn daraufhin.

    Am nächsten Tag sagte der Doktor: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die Gute: Sie haben bestanden. Die Schlechte: Der Mann, den Sie gestern gerettet haben, hat sich erhängt."

    Daraufhin rief die Frau: "Das stimmt nicht. Ich habe ihn nur zum Trocknen aufgehängt!"

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  • Bank

  • Zwei Frauen sitzen auf der Bank und reiben sich die Möse blank. Da sagt die rechte zu der linken: "Riech die Finger, wie die stinken!"

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  • Loch

  • Blondine beim Eisangeln.

    Eine Blondine möchte Eisangeln und fängt an, ein Loch in das Eis zu schlagen. Da hört sie eine Stimme: "Hier gibt es keine Fische!" Sie schaut sich erschrocken um, aber da ist niemand. Sie will zum nächsten Schlag ansetzen, da spricht die Stimme wieder: "Ich sagte, hier gibt es keine Fische!". Sie fragt erschrocken: "Gott, bist du das?" Die Stimme antwortet: "Nein, der Eisstadionsprecher!"

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  • Bett

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie sich auf's Bett legt, sagt das Bett mit letzter Kraft zum Sessel: "Räch mich!"

    Schweizer

  • Ein Schweizer aus Zürich, ein Schwabe und ein Hannoveraner sitzen in einem Zugabteil und schweigen sich an. Irgendwann denkt der Züricher, es sei endlich mal Zeit für eine kleine Unterhaltung. Er fragt den Mann aus Hannover: "Sind'sche schomol z'Züri gsi?" Der Nord-deutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Jetzt mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Hannoveraner: "Ha, er moint gwää".

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  • Kuchen

  • Papa, krieg ich heute mal zwei Stücke Kuchen?", fragt der kleine Karl.

    "Aber sicher, mein Kind. Komm, ich schneid dein Stück noch mal durch."

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  • Missverständnis

  • Eine Oma fragt den Arzt: "Wo ist das Herz?" Sagt der Arzt: "10 cm unter dem Nippel." Am nächsten Tag in der Zeitung steht: "Ursula, 79, schoss sich ins Knie."

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  • Lasagne

  • Bolognesesauce: Öl in einem Topf erhitzen, Faschiertes darin anrösten. Zwiebeln, Karotte, Ketchup und Knoblauch dazugeben und weiter anbraten. Tomaten und Tomatenmark sowie alle Gewürze dazu und auf kleinster Stufe ca. 10 Min. köcheln lassen.

    Bechamelsauce: Butter in einem Topf zerlassen, Mehl zufügen, mit einem Schneebesen sofort umrühren. Jetzt ganz langsam, unter ständigem Rühren die Milch zufügen. Langsam aufkochen und rühren bis die Sauce dicklich ist. Mit Muskat und weißem Pfeffer würzen.

    Lasagne: Auflaufform mit Olivenöl einfetten. Nun abwechselnd die Lasagneblätter und Bolognesesauce einschichten, mit den Lasagneblättern beginnen, danach die Saucen usw. - mit der Sauce abschließen.

    Ganz zum Schluss oben drauf kommt die Bechamelsauce, nur noch frisch geriebenen Gouda drauf geben und im vorgeheizten Ofen, bei 180° Grad Heißluft ca. 30 Min. backen.

    Tipps zum Rezept

    Wer möchte, kann zusätzlich Creme fraiche und Mozzarella auf die Lasagne drauf geben.

    Bevor man die Lasagne in Portionen schneidet, sollte man sie noch für ein paar Minuten ruhen lassen.

    Natürlich lässt sich die Lasagne auch schon am Vortag zubereiten und kann 1-2 Tage im Kühlschrank ruhen.

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  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

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  • Brötchen

  • Fritzchen beschwert sich beim Frühstück: "Das Brötchen ist ja total hart!"

    Sein alter Opa hebt mahnend den Finger: "Sei nicht so undankbar, Fritzchen. Nach dem Krieg hätten wir uns über ein solches Brötchen sehr gefreut!"

    "Kein Wunder", murrt Fritzchen, "da war es ja auch noch frisch!"

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