
Situationskomik
Ein Mann sah auf seinem Balkon eine Schnecke und schnippte sie herunter. Drei Monate später klingelt es an der Haustür. Der Mann sah erst niemanden. Dann sagte die Schnecke: „Hey, was war das gerade eben?“
Andi ist 39 Jahre alt und im Unterschied zu seinen Freunden noch immer nicht unter der Haube. Eines Tages fragt ihn ein Kumpel, woran das liegt. Er erklärt: "Nun, wann immer ich eine Frau mit nach Hause bringe, kann meine Mutter sie nicht leiden."
Da empfiehlt der Freund: "Weshalb probierst du es nicht mal mit einer Frau, die wie deine Mutter ist?"
Drei Wochen später treffen sie sich wieder und der Freund fragt, ob es Fortschritte gab. "Ja", bestätigt Andi, "ich habe eine Frau kennengelernt, die wie meine Mutter ist und habe sie mit nach Hause genommen und die beiden haben sich sofort verstanden."
Da freut sich der Kumpel: "Und ihr seid jetzt zusammen?"
Meint Andi: "Nein, mein Vater kann sie nicht ausstehen!"
Edward bringt Bella zu sich nach Hause. Carlisle sieht Edward mit Bella:
Carlisle: „Edward! Ich dachte, nach so vielen Jahren Disziplin hättest du das Verlangen nach menschlichem Blut überwunden. *riesiger wütender Vortrag darüber* [...] Wirklich, Edward, das hätte ich nicht von dir gedacht..."
Edward: „... Das ist meine Freundin, Carlisle."
Carlisle: „........ oh."
Welches Lied singen Feuerwehrleute, nachdem sie einen Waldbrand gelöscht haben?
Alexandra: "Mein Freund der Baum ist tot."
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
Meine Mutter sagt, mein Bruder ist ein Engel.
Als ich ihn aus dem Fenster warf, flog er nicht.
Mein Tag als IT-Techniker:
Die Woche fängt gut an. Anruf aus der Marketingabteilung, der Kollege kann eine Datei nicht finden. Habe ihm die Verwendung des Suchprogramms "FDISK" empfohlen. Hoffe, er ist eine Weile beschäftigt.
08:25
Die Lohnbuchhaltung beschwert sich, ihre Netzwerkverbindung funktioniert nicht. Habe zugesagt, mich sofort darum zu kümmern. Anschließend meine Kaffeemaschine ausgestöpselt und ihren Server wieder angeschlossen. Warum hört mir keiner zu, wenn ich sage, ich habe hier zu wenig Steckdosen? Lohnbuchhaltung bedankt sich für die prompte Erledigung. Wieder ein paar glückliche User!
08:45
Die Lagerfuzzis wollen wissen, wie sie die Schriftarten in ihrem Textverarbeitungsprogramm verändern können. Frage sie, welcher Chipsatz auf der Hauptplatine eingebaut ist. Sie wollen wieder anrufen, wenn sie es herausgefunden haben.
09:20
Anruf aus einer Zweigstelle: Sie können keine Anlagen in Lotus Notes öffnen. Verbinde sie mit der Pförtnerkammer im Erdgeschoss.
09:35
Die Werbeabteilung berichtet, ihr PC fährt nicht mehr hoch und zeigt "ERROR IN DRIVE 0" an. Sage ihnen, das Betriebssystem ist schuld und gebe ihnen die Nummer der Microsoft-Hotline.
09:40
Die Lageristen behaupten, sie hätten herausgefunden, das die Schriftarten mit dem Chipsatz nichts zu tun haben. Sage ihnen, ich hätte gesagt "Bitsatz" und nicht "Chipsatz". Sie wollen weiter suchen. Wie kommen diese Leute zu ihrem Führerschein?
10:05
Der Ausbildungsleiter ruft an, er braucht einen Zugangscode für einen neuen Lehrling. Sage ihm, er muss einen Antrag stellen mit Formblatt 7A96GFTR4567LPHT. Sagt, er hat noch nie etwas von so einem Formblatt gehört. Verweise ihn an den Pförtner im Erdgeschoss.
10:20
Die Burschen aus dem Lager geben keine Ruhe. Sie sind sehr unfreundlich und behaupten, ich würde sie verarschen. Sie hätten nun selbst herausgefunden, wie man die Schriftarten verändert. Sie wollen sich beim Personalchef über mich beschweren. Ich schalte das Telefon des Personalchefs auf "besetzt". Anschließend logge ich mich auf ihren Server ein und erteile ihnen eine Lektion.
10:30
Meine Freundin ruft an. Ihre Eltern kommen am Wochenende zu Besuch und hat ein umfangreiches Betreuungsprogramm vorbereitet. Hört nicht auf zu reden. Verbinde sie mit dem Pförtner im Erdgeschoss.
10:40
Schon wieder das Lager. Sie berichten sehr kleinlaut, dass alle ihre Dateien leer sind. Sage ihnen, das kommt davon, wenn man schlauer sein will als der Administrator. Zeige mich versöhnlich und verspreche, mich in das Problem zu vertiefen. Warte 15 Minuten, um dann über ihren Server die Schriftfarbe wieder von "weiß" auf "schwarz" zurückzustellen. Sie bedanken sich überschwänglich und versichern mir, die angedrohte Beschwerde wäre nur ein Scherz gewesen. Ab heute fressen sie mir aus der Hand!
10:45
Der Pförtner kommt vorbei und erzählt, er erhalte merkwürdige Anrufe. Er will unbedingt etwas über Computer lernen. Sage ihm, wir fangen sofort mit der Ausbildung an. Gebe ihm als erste Lektion die Aufgabe, den Monitor genau zu beobachten. Gehe zum Mittagessen.
14:30
Komme vom Mittagessen zurück. Der Pförtner berichtet, der Personalchef sei hier gewesen und habe etwas von einem Telefonproblem gefaselt. Schalte das Besetztzeichen von seiner Leitung. Was würden diese Leute ohne mich machen?
14:35
Stöpsle das Service Telefon wieder ein. Es klingelt sofort. Cornelia (muss neu sein) vom Versand ruft an. Sagt, sie brauche dringend eine neue ID, weil sie die alte vergessen hat. Sage ihr, ID wird vom Zufallsgenerator erzeugt, wenn ich ihre Haarfarbe, Alter, Maße und Familienstand eingebe. Die Daten hören sich aufregend an. Sage ihr, die ID wird erst am Abend fertig sein, aber wegen der Dringlichkeit werde ich sie ihr direkt zu ihrer Wohnung bringen.
14:40
Blättere ein wenig im Terminkalender des Personalchefs. Lösche den Eintrag "MORGEN HOCHZEITSTAG!!!" am Mittwoch und den Eintrag "HOCHZEITSTAG! AUF DEM HEIMWEG BLUMEN KAUFEN!!!" am Donnerstag. Frage mich, ob er am Freitag immer noch so zufrieden aussieht.
14:45
Pförtner sagt, der Monitor erscheine ihm etwas zu dunkel. Schalte den Monitor ein und starte den Bildschirmschoner. Pförtner macht sich eifrig Notizen. Wenn doch die gesamte Belegschaft so leicht zufrieden zu stellen wäre!
14:55
Spiele einige Dateien aus dem Ordner "Behobene Fehler" wieder auf den Hauptserver zurück um sicherzustellen, dass meiner Ablösung für die Spätschicht nicht langweilig wird.
15:00
Endlich Feierabend! Hole mir vom Server der Personalabteilung die Adresse von Cornelia und packe die Flasche Schampus aus dem Kühlschrank der VIP-Lounge ein. Notiere noch hastig ihre neue ID (123456) und mache mich auf den Weg. Nach so einem harten Tag braucht der Mensch ein wenig Entspannung!
Gehen Harry Potter und Voldemort ins Kino: 10€ pro Nase.
Voldemort: "Gehen wir später noch in die Stadt?" Harry: "Lassen wir uns später ein Nasenpiercing stechen?" Voldemort: "Wir müssen aber erst noch unsere Eltern fragen."
In der Stadt: Harry: "Voldemort, heute haben Crabbe und Goyle versucht, unsere Mauer umkippen zu lassen, aber letztlich ist die Mauer von selbst umgefallen. Der Klügere gibt nach."
Greg fragt Fritzchen: "Morgen spielt die TSG Hoffenheim gegen RB Leipzig. Wer wird gewinnen?"
Fritzchen antwortet: "Hoffentlich der Ball."
Peter nimmt seine Freundin auf Wanderschaft mit. Sie wollen in die Berge, die Natur geniessen und Liebe machen.
Sie geht immer auf dem Pfad vor ihm her.
Angekommen an einer Bergweide bleibt sie abrupt stehen.
"Hui, ich spüre schon dieses Kribbeln, dieses Zucken, dieses Pulsieren, dieses Prickeln, diese Stösse....durch meinen ganzen Körper! Es ist so ein Höhepunkt stimulierendes Gefühl....aaahh! Du machst das wirklich grossartig, Schatz!"
Da klopft Peter ihr rasch auf die Schulter und heisst ihr: "Komm schon weg da vom Elektrozaun, Liebling!"
Der Chef einer Firma hat das Gefühl, man respektiere ihn nicht genug. Deswegen hängt er ein Schild an die Türe, auf dem steht: „Der Chef bin ich.“ Als er aus der Mittagspause zurückkommt, ist das Schild verschwunden und dafür klebt ein Zettel dort, auf dem steht: „Ihre Frau hat angerufen. Sie möchte ihr Schildchen wiederhaben!“
Adventswitz!!!
Ein Mann sitzt in einer Kneipe und streichelt ein kleines weißes Pferd, das auf seinem Schoß sitzt.
Fragt ihn der Wirt: "Woher hast du das Pferd?" Sagt der Mann: "Draußen vor deiner Kneipe ist eine Fee, die erfüllt dir einen Wunsch."
Der Wirt geht raus, tatsächlich steht da eine Fee.
Kommt der Wirt zurück in die Kneipe. Unterm Arm trägt er 2 Melonen und viele kleine Ferkel stehen um ihn herum.
Sagt der Wirt: "Du hättest mir ruhig sagen können, dass die Fee schwerhörig ist! Ich hab mir 2 Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!"
Sagt der Gast: "Ja glaubst du, ich hab mir einen 30 cm großen Schimmel gewünscht?" 😂😂😂😂😂
Ein Zeitungsjunge steht am Straßenrand und ruft: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer! Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer!“
Kommt ein Mann vorbei und sagt: „Du machst mich neugierig. Ich nehme eine Zeitung.“
„Klar, gerne“, erwidert der Junge. „Kostet aber zwei Euro.“
Der Mann bezahlt, nimmt die Zeitung entgegen, schlägt sie auf – und ruft: „Aber die Zeitung ist ja eine Woche alt!“
Darauf der Junge: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 24 Opfer!“
Zwei wollen sich beim Fußball treffen. „Lass uns zum FCK fahren.“
Nach dem Spiel: „Wo zum Teufel warst du!?“ „Natürlich in Karl-Marx-Stadt beim FCK.“
Der Firmenchef bestellt Herrn Geiger in sein Büro.
Chef: „Herr Geiger, Sie arbeiten nun schon seit 20 Jahren bei uns. Sie sind der fleißigste Mitarbeiter in unserer Firma, bei allen Kolleginnen und Kollegen beliebt. Sie waren nicht einen einzigen Tag krank, Sie hatten nie einen Unfall, Sie haben nie etwas mitgehen lassen, Sie haben sich immer schön an die Dienstvorschriften gehalten, Sie haben auch nie eine Gehaltserhöhung beantragt... und Sie haben auch keine Affäre mit meiner Frau. Sagen Sie mal, Herr Geiger, welche krummen Dinger drehen Sie hier eigentlich?“
Ein Pilot unterhält sich mit einem seiner Passagiere.
Der Passagier fragt: „Warum sind Sie Pilot geworden?“
Der Pilot antwortet: „Um mich meinen Ängsten zu stellen.“
Der Passagier fragt daraufhin: „Haben Sie Höhenangst?“
„Nein, ich habe Angst davor, allein zu sterben.“
Wieso haben Waisenkinder immer mehr Geld in ihrem Geldbeutel als andere Kinder?
Weil sie kein Muttertagsgeschenk kaufen müssen.
Kapitalismus: Arbeiten gehen, um Dinge herzustellen, die niemand braucht, dafür Geld bekommen, um sich damit Dinge zu kaufen, die man nicht braucht.
Vater: "Du wurdest adoptiert."
Junge: "WAS?! Ich will sofort zu meinen echten Eltern!!"
Vater: "Wir sind deine echten Eltern, du wirst in 30 Minuten abgeholt."
Advent, Advent, eine Kerze brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier. Dann stand ein Fremder vor meiner Tür. So dumm wie er dort lag, wünschte ich ihm einen Herzinfarkt. Dann dachte ich, er ist vielleicht ein Lieber, drum bekommt er nur Fieber. Es klingelt das Telefon, er rannte ins Haus und schubste mich raus. Ich hab noch nichts gerafft, doch dann war Blaulicht in der Nachbarschaft. Die Polizei schrie heraus: "Durch die Gegend lief ein verrückter Klaus!" Ich schwöre, nächstes Jahr geb ich acht, drum eine schöne Weihnacht!